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Avid jetzt in zehn WDR-Regionalstudios

Avid jetzt in zehn WDR-Regionalstudios

Avid bringt derzeit ein umfangreiches Projekt auf die Zielgerade: Momentan laufen Tests und Installationen von Avids Video-Equipment, das Anfang 2012 im Aachener Regionalstudio des Westdeutschen Rundfunks (WDR) auf Sendung gehen wird.

Insgesamt ist dieser Standort bereits das zehnte WDR-Regionalstudio in Nordrhein-Westfalen, das Avid mit digitalen Lösungen zur Erstellung von Inhalten für das aktuelle Programm ausrüstet. Die Regionalstudio-Kooperation mit dem WDR läuft bereits seit viereinhalb Jahren. „Im Frühjahr 2007 startete das Projekt mit der Ausstattung des Studios Siegen. Die Kundenbeziehung mit dem WDR hat eine starke Kontinuität, über die wir uns sehr freuen“, sagt Dirk Steinmeyer, Key Account Manager bei Avid. Er hat das Projekt von Anfang an begleitet und betont: „Natürlich ist die Zusammenarbeit mit dem WDR auch eine ausgezeichnete Referenz für Avid.“

Das gesamte Umsatzvolumen der Kooperation umfasst 4,5 Millionen Euro für Produkte und Services in den zehn WDR-Regionalstudios sowie zusätzlich einen Supportvertrag für zwei Jahre. Zuständig für die Hardware-Einrichtung aller zehn Studio-Standorte ist das Mainzer Systemhaus BFE; neben dem Video-Equipment wurde sukzessive auch die Audio- und Regie-Ausstattung erneuert. Ab Anfang 2012 sollen alle Studios mit der gleichen hochmodernen Aufnahmetechnik arbeiten – und können dann perfekt vernetzt werden, was einen schnellen, zuverlässigen Datenzugriff gewährleistet. „Seit Beginn der Erneuerung unserer NRW-Regionalstudios haben wir auf Avid gesetzt“, sagt Reinhold W. Vogt, Hauptabteilungsleiter Produktion NRW beim WDR im Funkhaus Düsseldorf. „An allen zehn Regionalstudio-Standorten werden wir Anfang 2012 Schnittplätze vom Typ Avid Media Composer installiert haben“, erläutert Vogt. „Sie sind jeweils über einen Zentralserver vom Typ Avid ISIS miteinander vernetzt, so dass von allen Schnittplätzen am Standort unmittelbar auf eingespieltes Material zugegriffen werden kann. Das ist für uns in der aktuellen Berichterstattung, unserem Kerngeschäft, von außerordentlichem Vorteil. Dank Avid Interplay können die Journalisten im Regionalstudio mittels Avid Assist ihr Material sichten. Als Playout-System für die Sendung setzen wir Avid Airspeed ein.“

Auch die verlässliche Kompatibilität von Avid-Produkten mit Systemen von Dritt-Herstellern weiß Vogt zu schätzen: „So konnten wir die Digitalisierung und Vernetzung unserer Regionalstudios gleich multimedial auch für Hörfunk und Internet vornehmen.“ (9/11)

Foto: Reinhold Vogt (Hauptabteilungsleiter Produktion NRW, WDR) und Gary Greenfield (CEO, Avid) auf der IBC 2011.

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