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Die FAM sieht Trend zu Video on Demand

Die FAM sieht Trend zu Video on Demand

Am 23. April ist der „Welttag des Urheberrechts“. Er wurde 1995 von der Generalkonferenz der UNESCO ausgerufen und wird seit 1996 auch in Deutschland begangen.

Ein Thema, das in unserem digitalen Zeitalter präsenter ist denn je. Allein durch die Raubkopien von Filmen entsteht der deutschen Filmbranche jährlich ein enormer finanzieller Schaden. 
„Dabei gibt es längst die legale und unkomplizierte Alternative Video on Demand“, betont Oliver Trettin (Foto), Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung audiovisueller Medien mbH (FAM). Offensichtlich rücke dies auch zunehmend ins öffentliche Bewusstsein, das die legalen Downloads von immer mehr Filmbegeisterten genutzt werden. So wurden im Jahr 2012 rund 5 Millionen digitale Filme und TV-Serien gekauft und rund 15 Millionen Titel ausgeliehen. „Mit Hilfe des Serviceportals www.was-ist-vod.de bekommen auch Neulinge einen guten Einstieg in Video on Demand und können mehr als 30 VoD Plattformen aus Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz miteinander vergleichen“, erklärt  Trettin. Die Bandbreite des Angebots sei groß und reiche von Blockbustern über Dokumentarfilm, Kinderfilm und Animes bis zur Konzertaufnahme. Die Filme oder Serien können zu jeder Zeit und in bester Qualität auf dem Fernseher, PC, Tablet, der Spielkonsole oder dem Smartphone angeschaut werden. (4/13)

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