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Italien übernimmt EAI-Präsidentschaft

Italien übernimmt EAI-Präsidentschaft

2014 geht die Präsidentschaft der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle (EAI) an Italien. Die italienische Präsidentschaft 2014 wird von Nicola Borrelli (Foto) vertreten, dem Generaldirektor Film des Kulturministeriums, der Italien im Exekutivrat der Informationsstelle repräsentiert.

Die Informationsstelle, die ihren Sitz in Straßburg hat und zum Europarat gehört, sammelt und verbreitet Fakten, Zahlen und rechtliche Analysen des audiovisuellen Sektors in Europa. Im Vorjahr hatte die Präsidentschaft bei Bulgarien gelegen. Borrelli erklärte, er freue sich auf eine „zukunftsgerichtete Präsidentschaft", denn unter ihr werde die Informationsstelle ihre strategischen Prioritäten sowie ihre Arbeitsstruktur und ihren Bedarf für 2015 – 2017 festlegen. Er hoffe, der Beitrag seines Landes werde dieser einzigartigen Clearingstelle für Informationen „helfen, die Zukunft zu gestalten".

Im Rückblick auf das Jahr 2013 würdigte Susanne Nikoltchev, Geschäftsführende Direktorin der Informationsstelle, die „zuverlässige und konstante Unterstützung" Bulgariens, das die Präsidentschaft während einer schwierigen Übergangsphase innegehabt habe. Nun freue sich die Informationsstelle auf eine enge Zusammenarbeit mit der diesjährigen italienischen Präsidentschaft, die gewiss die bedeutende Rolle Italiens als Mitglied der Informationsstelle stärken werde. Das Jahr 2014 unter der italienischen Präsidentschaft sei „eminent wichtig", da in diesem Jahr der nächste Dreijahresplan für 2015–2017 erstellt werde.

Den Höhepunkt der italienischen Präsidentschaft 2014 wird eine öffentliche Medienkonferenz bilden, die im Juni in Rom stattfinden wird. Der Exekutivrat der Informationsstelle wird sich im Anschluss an diese Konferenz ebenfalls in Rom treffen, um eine erste Version des Dreijahresplans und des Budgets zu diskutieren. (1/14)

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