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Keine digitalen Blütenträume

Keine digitalen Blütenträume

Seit Jahren haben die dominierenden privaten und öffentlich-rechtlichen TV-Sender in Deutschland die Kostenschraube für TV- und Filmproduzenten angezogen. Jetzt brummt die Wirtschaft, Werbegelder fließen wieder. Schon während der Krise erwirtschafteten private Fernsehsender super Renditen. Das ZDF weist für 2009 einen Jahresüberschuss in Höhe von 29 Millionen Euro aus. Vor diesem Hintergrund sprach MEDIEN BULLETIN mit dem Geschäftsführer der Produzentenallianz, Christoph E. Palmer, über die aktuelle wirtschaftliche Situation der deutschen TV- und Film-Produzenten, ihre potentiell neuen Chancen in der digitalen Welt und die neuen „Terms of Trade“, die die Allianz erfolgreich mit ARD und ZDF ausgehandelt hat.

Herr Palmer, besser könnten die aktuellen Rahmenbedingungen für deutsche TV- und Filmproduzenten nicht sein. Ist mit einer aufblühenden Produktionslandschaft zu rechnen?

Unterm Strich hat der Kino- und Fernsehauftragsmarkt in Deutschland die Wirtschaftkrise 2008 bis Frühjahr 2010 gut überstanden. Wir hatten ursprünglich mehr Sorgen. Denn wir mussten damit rechnen, dass sich Krisenszenarien für
Produzenten erst verspätet bemerkbar machen, weil unser Geschäft eher antizyklisch ist. Das heißt, wir haben einen längeren Beauftragungsvorlauf. Tatsächlich aber setzte die deutsche Wirtschaftsbelebung bereits im Frühjahr dieses Jahres ein. Damit hat auch die Werbewirtschaft angezogen, so dass wir voller Elan und Hoffnung in das Jahr 2011 gehen können.

Gilt das für alle fünf Sektionen, die unter dem Dach der Produzentenallianz vereint sind: Produzenten von Kinofilmen, TV-Filmen, Entertainment, Animation und Werbefilmen?

Im Prinzip ja. Ursprünglich war damit zu rechnen, dass der Werbefilm durch rückläufige Werbeaufträge der Firmen am stärksten betroffen sein könnte.
Sind die deutschen TV- und Filmproduzenten lediglich „gut aus der Krise gekommen“ oder gibt es nun auch ganz neue Perspektiven für eine blühende Produktionswirtschaft? Immerhin gibt es mittlerweile in der digitalen Welt jede Menge neue TV-Kanäle und im Internet könnten künftig die von TV-Sendern geplanten Video-on-Demand-Plattformen eine gewichtige Rolle spielen, die ja mit Werken von TV- und Filmproduzenten bestückt werden müssten.
Die Blütenträume wachsen noch nicht in den Himmel. Denn wir haben es auch in der digitalen Welt – bis auf Weiteres – mit einem beschränkten Auftragsmarkt zu tun. Unsere wesentlichen Auftraggeber bleiben ARD, ZDF, RTL und ProSiebenSat.1. Von diesen vier Sendegruppen stammen 95 Prozent unserer Aufträge im TV-Bereich. Das Volumen der Kinofilmproduktion wird wesentlich von den Geldern der Bundesförderung seitens der Filmförderungsanstalt, FFA, und des Deutschen Filmförderungsfonds, DFFF, und durch die Förderungen durch die Länder mitbestimmt. Vorrangig wird es in Zukunft für uns nicht um ein Wachstum bei den Primär-Aufträgen, sondern über verbesserte Möglichkeiten in Bezug auf die Zweitverwertung von Produktionen gehen, die zuvor für herkömmliche Abspielpätze hergestellt worden sind.

Also keine exorbitanten neuen Einkommensmöglichkeiten für Produzenten in der digitalen Welt?

Nein. Zwar sind wir als deutsche Produzentenschaft stark an zusätzlichen Vertriebsmöglichkeiten national und international interessiert, aber man muss sich vor der Illusion hüten, dass hier ganz kurzfristig neue Aufträge für primäre Produktionen entstehen. Es ist derzeit vor allem ein Potential, das sich auf den Zweitverwertungsmarkt bezieht.

Inwieweit ist die Produzentenallianz in die Pläne der großen TV-Sendergruppen einbezogen, VoD-Plattformen im Internet zu etablieren? Beispielsweise streben RTL und ProSiebenSat.1 eine solche Plattform nach dem US-Vorbild Hulu an, was das deutsche Kartellamt zurzeit prüft.

ZDF Enterprises will eine eigene VoD-Plattform anbieten. Hier sind wir von Anfang an in die Prüfung mit einbezogen. Wir haben mit dem ZDF vereinbart, bei dieser neuen Plattform partnerschaftlich dabei sein zu können. Diese Plattform ist potentiell auch offen für die ARD und für andere. Es tagt bereits eine Arbeitsgruppe, die die Bedingungen, Anforderungen sowie das Geschäfts- und Gesellschaftermodell konkret untersucht. Dabei sind eine Reihe rechtlicher, auch kartellrechtlicher, Aspekte zu berücksichtigen. Aber wir wollen zeitnah prüfen, wie eine solche Plattform unter Beteiligung der Produzenten gestaltet werden kann.

Da geht es sicher auch um das gerade in digitalen Zeiten besonders komplizierte Urheberrecht?

Selbstverständlich werden auch die Urheberrechte mit in die Überlegungen einfließen. Normalerweise ist es so, dass urheberrechtliche Grundbedingungen bereits geklärt sind, bevor man über weitere Verwertungs- und Verbreitungsmöglichkeiten von Produktionen spricht. Speziell für die VoD-Plattform stehen aber in Bezug auf Musik- und Ausschnittsrechte und viele Altproduktionen komplizierte Fragen an. Es ist eine Vielzahl von Einzelrecherchen erforderlich und die urheberrechtliche Auslegung ist mit großem Aufwand verbunden.

Unter anderem auf Grund von wiederholten Wirtschaftkrisen samt den negativen Effekten auf dem Werbemarkt haben die großen TV-Sendergruppen in den vergangenen zehn Jahren die Kostenschraube für Produzenten immer enger angezogen. Lässt sich die Kostenschraube wieder auflockern, – zumal um mehr hochqualitative Filme und Programme herzustellen?

Um realistisch zu bleiben, müssen wir zwei Komplexe von einander unterscheiden. Erstens geht es um das Volumen des Produktionsetats, das seitens der öffentlich-rechtlichen und privaten Sender überhaupt zur Verfügung steht. Die Produktionsetats der Privaten sind natürlich immer dann gut ausgestattet, wenn ihre Werbeeinnahmen fließen.

Deshalb ist die aktuelle Erholung im Werbemarkt eine ganz wichtige Voraussetzung, dass auch die Produktionsetats der privaten Sender attraktiv bleiben, und sie sich nicht mit Lizenzwaren und Programmwiederholungen aushelfen. Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern geht es um eine angemessene Rundfunkgebühr. Die Produzentenallianz erhebt immer die Stimme für gute, abwechslungsreiche, kreative, pfiffige Programme: unsere „Software“, die wir als kreative Leistung für die öffentlich-rechtlichen Programme erstellen.

Die angemessene Rundfunkgebühr ist Voraussetzung für gutes Programm und für die angemessene Honorierung der Produzenten. In den letzten Jahren waren durchaus noch Wachstumsraten für die Produktionsetats bei ARD und ZDF
vorhanden. Angesichts der Haushaltslage und des Sparkurs, den die ARD-Anstalten und das ZDF momentan fahren, beobachten wir allerdings zurzeit mit Sorge, dass Einsparungen insbesondere auch die Produktionsetats betreffen. Das halten wir für den falschen Weg, um abwechslungsreiche und kreative Programme herzustellen. Wir sind der Meinung, dass Einsparungen bei den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht im Produktionsetat stattfinden sollen, sondern bei anderen

Kostenblöcken wie Verwaltung, Technik und Personal. Beim zweiten Komplex geht es darum, welches Budget für jede einzelne Produktion zur Verfügung steht. Dazu ist es uns gelungen, mit zwei Eckpunktpapieren grundsätzliche
Verabredungen mit ARD und ZDF für die finanzielle Ausstattung einzelner Produktionen zu treffen. Mit der ARD haben wir uns bereits im September 2009 geeinigt, mit dem ZDF im Oktober 2010. Mit den beiden Eckpunkt-
papieren haben wir durchgreifende, in der TV-Auftragsproduktion in Deutschland noch nie da gewesene Verbesserungen der Produktionsbedingungen für Produzenten erreicht: angefangen bei der Anrechnungsmöglichkeit von Berufsbildern, über die Kalkulationsgenauigkeit, die Anrechnung von Bürgschaftskosten bis hin zur Abrechnungspraxis und der Einbeziehung von Produktionsvorbereitungs- und Stoffentwicklungskosten. Wir haben eine realistische Abbildung der Kosten als Auftragnehmer von ARD und ZDF erreicht. Insofern werden wir zu einer besseren Finanzierung und zur transparenten Abrechnung für einzelne Produktionen kommen. Gerade die kleinen und mittleren Produzenten werden profitieren. Diese neuen Abrechnungsmodalitäten erproben wir bei der ARD seit zehn Monaten, beim ZDF gelten die Vereinbarungen rückwirkend zum 1. März 2010. Beide Eckpunktpapiere sind auf unserer Homepage zugänglich. (http://www.produzentenallianz.de/positionen.html - d. Red.)

Das klingt klasse und nach einem großen Fortschritt zur Formulierung der seit vielen Jahren von den TV-Produzenten geforderten „Terms of Trade“ – betrifft aber nur ARD und ZDF. Wie weit sind denn Verhandlungen mit den privaten
TV-Sendern gediehen?

Nachdem in den letzten zwei Jahren die Verhandlungen mit ARD und ZDF im Vordergrund standen, wollen wir das Jahr 2011 schwerpunktmäßig für Verhandlungen mit den Privaten nutzen …

Warum haben Sie zunächst nur mit ARD und ZDF verhandelt?

Der TV-Produktionsauftragsmarkt wird zu 70 bis zu 75 Prozent von den öffentlich-rechtlichen Sendern dominiert. Wir haben deshalb mit den größeren Sendergruppen begonnen. Um die „Terms of Trades“ für die nicht unerheblichen 25 bis 30 Prozent unseres Auftragsvolumens seitens der privaten TV-Sender
wollen wir uns im nächsten Jahr konsequent kümmern.

Bis Ende dieses Jahres werden wir noch viel mit Feinjustierungen zu den Verhandlungsergebnissen mit ARD und ZDF zu tun haben. Beispielsweise haben wir zunächst einige spezifische Anforderungen und Bereiche wie die Dokumentation noch ausgeklammert. Aktuell geht es bei unseren Verhandlungen – zunächst mit dem ZDF, dann auch mit der ARD – um unsere Zweitverwertungsrechte auf einer VoD-Plattform sowie über die Optimierung der Vertriebs- und Verwertungsstrukturen. Hier steht ein Gutachten für den internationalen Rechtvertrieb an.

Steht hinter dem vergleichsweise niedrigen Auftragsvolumen, das TV-Produzenten von den privaten Sendern erhalten, eine drastische Auftragsreduktion in den letzten Jahren?

Das prozentuale Verhältnis variiert zwar ein bisschen. Aber im Gegensatz zum öffentlichen Eindruck hat es den stärkeren Anteil der öffentlich-rechtlichen Aufträge an die Produzenten stets gegeben. Die 25 bis 30 Prozent sind keinesfalls zu vernachlässigen. Als Gesamtgruppe ist die ARD mit ihren Landesrundfunkanstalten unser größter Auftraggeber. Das ZDF ist mit seinem beachtlichen Jahresauftragsvolumen unser größter Einzelauftraggeber.

Maßstab für diese Berechnung ist nicht die Anzahl der Produktionen, sondern wie viel Geld für Produzenten rum kommt?

Richtig. Das ist zunächst kein qualitativer, sondern quantitativer Zugang.

Die Produzentenallianz will auch sicherstellen, dass Produzenten besser an den Einnahmen des Zweitverwertungsmarkts partizipieren können. Ist da nicht speziell für kleinere und mittelständische Produzenten eine entsprechende Infrastruktur für die Rechteverwertung national und international notwendig? Gibt es ein Modell?

Über Verwertung und Vertrieb haben wir gerade mit der ARD eine Arbeitsgruppe vereinbart. Die ARD ist noch in einem internen Abklärungsprozess, wie sie ihre Verwertungsstrukturen in Zukunft organisiert. Dieser Abklärung will ich nicht vorgreifen. Klar ist aber, dass für große wie kleine Produzenten der Rechterückruf greifen wird. Mit der ARD haben wir vereinbart, dass ab Frühjahr 2013 auf Antrag der Rechterückfall bei nicht wiederholten Produktionen praktiziert werden kann. Das ZDF hat zugestimmt, dies auch im Einzelfall zu ermöglichen. Das heißt: Wir kommen in eine neue Phase des Rechterückrufs hinein, was dann für die Produzenten neue Verwertungsmöglichkeiten ergibt.

Stichwort „Scripted Reality“: Es wird aktuell vielfach über die Qualitätsverflachung im Fernsehprogramm diskutiert. Welche Position nimmt die Produzentenallianz ein?

Wir sind kein Geschmackszensor, der die Produktionen unserer Mitglieder beurteilt. Wir vergeben keine Noten. Unser einfacher Grundsatz: Je mehr Wettbewerb besteht, umso mehr kann der Zuschauer auch Alternativen erkennen und aussuchen. „Der Köder muss dem Fisch schmecken“ und nicht nur den Kommentatoren. Unsere Auftraggeber experimentieren mit verschiedenen Formaten, mit verschiedenen Ideen. Geschmäcker sind dem Wandel unterworfen. Unstrittig ist: Der deutsche Fernsehmarkt bietet im Vergleich mit anderen relevanten europäischen und internationalen Fernsehmärkten immer noch eine sehr gute Qualität.

Was heißt „immer noch“?

Wir brauchen uns nicht zu verstecken. Auch, was den Kinofilm betrifft. Der deutsche Kinofilm hat in den vergangenen Jahren einen erstaunlichen Aufschwung vollbracht, auch international. Ein großer Anteil der deutschen Kinogänger will wieder deutsche Filme sehen. Da gibt es natürlich Schwankungen. Mal ist eher die Komödie, mal der Action-Film beliebt. Und die 3D-Welle hat den Trend ein bisschen wieder in Richtung amerikanischer Markt zurück geschwenkt. Doch schon kommen die ersten 3D-Produktionen auch aus deutschen Häusern. Ich bin sehr optimistisch, in Bezug auf den deutschen Kinofilm und die deutsche TV-Produktion.

Hat der Kinofilm in der deutschen Produzentenschaft wieder an Bedeutung gewonnen? Selbst der TV-Produktionsmarktführer UFA ist mittlerweile auch voll im Kinofilmbereich engagiert.

Der DFFF hat die Kinofilmproduktion in Deutschland beflügelt und dazu beigetragen, dass auch internationale Koproduktionen nach Deutschland kommen. Ebenso haben die Filmförderinstitutionen der Länder einen guten Job gemacht. Bei vielen Produzenten ist es heute die Regel, sowohl TV- wie auch Kinofilme zu machen.

Auch die „Europäische Koproduktion“ scheint als Finanzierungsinstrument mal wieder an Bedeutung zu gewinnen?

Die Europäische Koproduktion ist eine der Finanzierungsmöglichkeiten. In der Folge des DFFF ist es in einem gewissen Umfang vermehrt zu internationalen Koproduktionengekommen. Sie haben durchaus ihren Stellenwert, und der
wird bleiben. Ich würde mich aber hüten, zu sagen, dass die Europäische Koproduktion generell wichtiger wird.

Die Gründung der Produzentenallianz im März 2008 war eine schwierige Geburt. Es schien zunächst unvorstellbar, dass große und kleine Produzenten aus verschiedensten Genres und unterschiedlichsten Unternehmenskonstellationen auf einen gemeinsamen Interessens-Nenner zu bringen sind. Jetzt aber ziehen alle an einem Strang, – und der Strang ist das Geld?

Es wäre ein Irrglaube, wenn eine Branche meinte, durch Zersplitterung und Segmentierung könnte man wirkungsvoll Einzelinteressen vertreten. Denn die werden nicht gehört, weder von der Politik noch von der Öffentlichkeit. Man kann versuchen, punktgenaue Einzelinteressen als Kinofilm, als TV- oder Entertainment oder Animations- oder Werbefilmproduzent zu vertreten. Aber man dringt mit seinen Argumenten nicht durch, weil man keine kritische Masse hat, keine relevante Branchenvertretung hinter sich hat. So punktgenau sich Einzelinteressen formulieren lassen, so verwirrend kommen sie meist bei Gesprächpartnern der Sendern und der Politik sowie in der Öffentlichkeit an. Deshalb ist der gelungene Zusammenschluss unserer Branche so wichtig. Dass es dennoch auch heterogene Interessen gibt, leugne ich nicht.

Beispiel?

Die Produzenten von deutschen Kinofilmen haben beispielsweise Interessen an attraktiven Sendeplätzen in der Prime-Time. Das kollidiert mit den genuinen Interessen der TV-Produzenten, die möglichst viele feste Sendeplätze für ihre Auftragsproduktionen wünschen. Das müssen wir als Allianz immer neu vermessen und zu einem Ausgleich kommen. Unsere Allianz ist dann wirkungsvoll, wenn sie es immer wieder neu schafft,diesen Konsens unter den Produzenten, ihren Interessen und Vorstellungen, vorzunehmen. Bei der Gründung waren wir 80 Produzenten, mittlerweile sind wir 200. Wir haben nicht mehr drei, sondern fünf Sektionen. Damit werden wir als Allianz als die große zentrale Stimme für die TV- und Kinoproduktionswirtschaft wahrgenommen. So erreichen wir unsere Erfolge. Es wäre sonst nicht möglich gewesen, mit ARD und ZDF zu
den durchgreifendsten Änderungen in der Geschichte der Auftragsproduktion zu kommen. Das hätte man ohne die Allianz nicht mal im Ansatz erreicht.

Es gibt noch eine Reihe Kinofilm- und TV-Produzenten, die nicht zur Allianz gehören …

Wir sind Pluralisten. Ich glaube nicht, dass es möglich ist, dass sich 100 Prozent einer Branche zur Teilnehme an einem Verband entschließen möchten Wir haben Vereinigungsfreiheit in der Bundesrepublik Deutschland und wir werden das Grundgesetz immer im Auge behalten. Um so größer die Abdeckung der Branche aber in der Allianz ist, um so wirkungsvoller können wir deren Interessen wahr nehmen. Es gibt schon noch Wünsche, welche Firmen wir auch noch gerne dabei hätten. Aber wir haben bereits eine beachtliche Größe erreicht. Jetzt kann es eigentlich nur noch um Vervollständigungen gehen.
Erika Butzek
(MB 11/10)

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