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MDR ist Spitze bei den Dritten

MDR ist Spitze bei den Dritten

Das MDR Fernsehen konnte 2013 seinen Marktanteil auf 8,9 Prozent um 0,4 Prozentpunkte erhöhen und bleibt damit erneut mit großem Abstand die Nr.1 unter den Dritten Programmen der ARD im jeweiligen Sendegebiet.

Der Sender hat vor allem bei den aktuellen Nachrichtensendungen gepunktet und 2013 den barrierefreien Zugang zu den Programangeboten ausgebaut.Platz 1 nimmt das MDR Fernsehen, das seit 5. Dezember nahezu sein gesamtes Programm in HD-Qualität anbietet, auch in der Beliebtheit der TV-Anbieter ein: Laut einer repräsentativen Umfrage sehen 19 Prozent der Menschen in Mitteldeutschland im MDR ihren Lieblingssender. Ebenso gut angenommen ist das Internet-Angebot des MDR. MDR Online verzeichnet in diesem Jahr ein Rekordergebnis mit fast 80 Millionen Visits bis zum 15.12.2013, im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 34 Prozent.

„Dieses Ergebnis zeigt uns, dass wir mit der Profilierung und Neuausrichtung unseres Programms den richtigen Weg beschreiten", sagt MDR-Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi.Besonders während der Flut im Juni 2013 konnte der regionale Sender sich profilieren. Für mehr als die Hälfte der Menschen in Mitteldeutschland ist der MDR der Sender mit der besten Hochwasserberichterstattung. Mehr als 100 Stunden Programm wurden zur Flut ausgestrahlt. Mit der Sondersendung „MDR extra: Hochwasser in Mitteldeutschland" am 2. Juni des Jahres wurden 1,6 Millionen Zuschauer in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen (38,4 Prozent Marktanteil) erreicht. Live-Ticker auf MDR Online und ein aktiver Austausch über die sozialen Netzwerke erbrachten dem Internet-Angebot des MDR im Juni 12,9 Millionen Visits.

Vor allem gefragt sind die Informationsangebote: 19,3 Prozent Marktanteil erreichten die Regionalmagazine Sachsenspiegel, Sachsen-Anhalt Heute und Thüringen Journal, die um 19 Uhr gesendet werden. Die Hauptausgabe von „MDR aktuell“ um 19.30 Uhr hat mit 18,2 Prozent Marktanteil einen neuen Jahresrekord aufstellt. Zwischen 19 und 20 Uhr ist das MDR FERNSEHEN mit seinem Informationsangebot klarer Marktführer in Mitteldeutschland.

Weiter ausgebaut hat der Sender im Jahr 2013 den barrierefreien Zugang zu seinen Programmangeboten: Bereits 55 Prozent des Programms werden mit Untertiteln gesendet. Mit über 500 Hörfilmen hat sich  die Anzahl der ausgestrahlten Sendungen mit Audiodeskription mehr als verdoppelt. Und das aktuelle Magazin „MDR um elf“ mit Nachrichten aus der Region wird 2013 sowohl in der MDR-Mediathek als auch im Live-Stream mit Gebärdensprache ausgestrahlt. (12/13)

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