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Second Screen und Digital Cinema

Second Screen und Digital Cinema

Ab 3. Februar ist die neue Ausgabe von MEDIEN BULLETIN erhältlich. Themenschwerpunkte sind „Second Screen“ und „Digital Cinema“. Zudem gibt es Beiträge zu Digitalradio, Berlinale 2012, Workflow-Organisation bei Animationsfilm-Produktionen, Switch-Off der analogen Sat-Übertragung und Plazamedias Serviceplattform eCenter. Highlight ist ein Exklusiv-Interview mit X-Filme-Chef Stefan Arndt zur Produktion von „Cloud Atlas“.

Egal ob Produzenten, TV-Sender, Plattform-Betreiber oder Anbieter von Systemlösdungen und Technologien – alle haben den „Second Screen“ im Visier. MEDIEN BULLETIN folgt diesem Trend und bietet in der Februar-Ausgabe dazu einige interessante Einsichten.

TeraVolt-Geschäftsführer Tobias Fröhlich erklärt im MEDIEN BULLETIN-Interview plattformübergreifende Strategien für interaktives Fernsehen.
Weitere Beiträge beleuchten den HbbTV- und Multiscreen-Service „heute journal plus“ des ZDF, die wegweisenden crossmedialen Aktivitäten des deutsch-französische Kultursenders ARTE und die Serviceplattform eCenter des Unterföhringer Produktionsdienstleisters PLAZAMEDIA, die umfassende Lösungen zur Multiscreen-Distribution bietet.

Das digitale Kino ist weiter auf dem Vormarsch. Über 50 Prozent der bundesdeutschen Leinwände werden bereits mit digitalen Beamern bespielt. Die Kostenreduzierung durch die Digitaltechnik bleibt jedoch hinter den Erwartungen zurück. Unabhängige Kinobetreiber und Verleiher haben in einigen Ländern deshalb alternative VPF-Modelle entwickelt. Darüber berichtet MEDIEN BULLETIN in einem ausführlichen Beitrag.
Auch bei der Umsetzung des von Hollywood initiierten DCI-Standards werden Kinos heute kräftig abkassiert. MEDIEN BULLETIN erklärt die Hintergründe.
Fidalgo-Verleih-Chef Frank L. Stavik berichtet außerdem im MEDIEN-BULLETIN-Interview über die Digitalkino-Geschäftsmodelle und -Strategien in Norwegen. Dort sind bereits sämtliche Kinos digitalisiert.

In einem Exklusiv-Interview gibt Stefan Arndt, Chef der Berliner Produktionsfirma X-Filme Einblicke in die besondere Produktionsweise beim 100-Millionen-Euro-Film „Cloud Atlas“. Hierbei kamen bewusst keine Digital- sondern 35mm-Filmkameras zum Einsatz. „Cloud Atlas“soll nach seinem Kinostart im Oktober 2012 der erste deutsche Blockbuster werden und ist mit Produktionskosten von rund 100 Millionen Euro der bislang teuerste deutsche Film.

Im Produktionsbereich befasst sich ein weiterer Beitrag mit der Workflow-Organisation bei Animationsproduktionen und einer speziell dafür entwickelten Lösung der dänischen Firma Hobsoft.

MEDIEN BULLETIN berichtet in weiteren Beiträgen über die Entwicklung des Digitalradios und der seit einem halben Jahr bundesweit verbreiteten DAB+ Angebote sowie über die Vorbereitungen und Erwartungen zum Switch Off der analogen Satelliten-Verbreitung von TV-Programmen Ende April 2012.
Auch ein Vorbericht zu den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin ist im neuen Magazin zu finden. Er befasst sich mit dem Berlinale-Trend hin zu internationalen Koproduktionen. (1/12)

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