Cookie Consent by TermsFeed
      business-news
      mebucom
                
Zugpferd Nachrichten?

Zugpferd Nachrichten?

Schon im Herbst will Deutschlands marktführender Nachrichtensender N24 sein neues Domizil in Berlins Mitte am Potsdamer Platz beziehen und mit nagelneuer Technik auf Sendung gehen, für die es nach Planungsstand Mitte Februar aber noch keine endgültige Entscheidung gab. MEDIEN BULLETIN hat den alten und neuen Standort des Senders aufgesucht und sprach mit N24-Chef Torsten Rossmann über die Ziele der Investitionen in zweistelliger Millionenhöhe.

In der Berliner Oberwallstraße 6, Nähe Gendarmenmarkt, begrüßt eine hochherrschaftliche Fassade den Gast. Es ist der angemietete Sitz von Sat.1, N24 und der Mehrzahl der Mitarbeiter der ProSiebenSat.1 Produktion.

Das denkmalgeschützte Eckgebäude, das sich mit elf verschiedenen Häusern bis zur Jägerstraße spreizt, gehört zur Insolvenzmasse von Leo Kirch und wird entsprechend verwaltet. Hochnobel die Aufstiegstreppe aus der Gründerzeit, die den Empfangsraum zusammen mit ehrwürdigen Marmorsäulen und einer mittlerweile historisch anmutenden Installation des verstorbenen südkoreanischen Pioniers der Videokunst, Nam June Paik, dominiert. Dahinter allerdings verbirgt sich eine unübersichtliche Anzahl in sich verschachtelter Gänge und funktionaler Räumlichkeiten. Ein Labyrinth, wie man es auch von Kirchs Imperium kannte. Mitarbeiter frotzeln gern darüber, wann man denn endlich das erste Gerippe von einem Gast finden werde, der nicht mehr aus dem Gebäude herausgefunden habe.
Ganz anders das neue Domizil von N24 am Potsdamer Platz, wo vermutlich auch Sat.1 eine neue Heimat finden könnte, auch wenn dies offiziell nicht bestätigt wird. Es repräsentiert, wie es der Vorsitzende der Geschäftsführung N24, Torsten Rossmann, sagt: „Berlins moderne Mitte“. Das Gebäude wurde 1997 nach den Plänen des Stararchitekten Renzo Piano fertig gestellt.
In den Showrooms, die bislang Daimler Benz als Automobilsalon nutzte, soll ein gläsernes Studio entstehen. Man wolle, so formulierte es N24-Geschäftsführer Produktion und Technik Frank Meissner beim Besichtigungstermin Ende Januar einen „offenen Newsroom“ schaffen, in den Passanten durch die weiten Glasscheiben jederzeit hineinschauen könnten. Der Newsroom werde entsprechend der Arbeitsabläufe und nicht nach Design-Prinzipen gestaltet.

Es werde Inseln für Talksituationen mit Blick nach außen geben, die Rolltreppen über zwei Stockwerke würden für eine lebendige Optik von N24 einbezogen. Auch ein virtuelles Set für die Produktion der Formatnachrichten von Sat.1, ProSieben und kabel eins sei geplant. Aus zwei Live-Regien heraus sollen die Produktionen ab dem nächsten Herbst gesteuert werden. Dabei will Meissner das Fernsehen sowohl „aus der Dunkelheit“ wie „aus den schalldichten Räumen“ herausholen. Aus dem scheinbaren Nachteil, dass am künftig offenen Standort immer ein gewisser „Grundpegel an Geräuschen“ existiert, will Meissner einen atmosphärischen Vorteil schaffen.
Zurück zur Oberwallstraße, wo MEDIEN BULLETIN Torsten Rossmann am Freitagabend trifft und ihm erst einmal eine eher provokante Frage stellt.

Im letzten Jahr hatte die ProSiebenSat.1-Gruppe unter anderem negative Schlagzeilen mit der Entscheidung produziert, dass Informationsmagazine bei Sat.1 kurzfristig aus dem Programm genommen wurden. Neuerdings sind Sie neben Ihrer Funktion als N24-Chef auch Mit-Geschäftsführer von Sat.1, und Sat.1 hat angekündigt, ab dem 17. März seine Hauptnachrichten zu adeln, indem sie vom Sendeplatz 18:30 Uhr auf den prominenten Nachrichtenplatz um 20 Uhr wandern. N24 wiederum soll im Zuge des Umzugs im Herbst zum modernsten Nachrichtensender Europas ausgebaut werde. Was ist los? Erhält der Bereich „Information“ jetzt doch wieder eine größere Relevanz? Oder geht es doch nur um Maßnahmen, die einerseits medienpolitisch, andererseits rationalisierend motiviert sind?
Sie vermischen zwei Dinge miteinander. Wir haben bereits im letzten Sommer die Entscheidung getroffen, mit N24 in ein neues Gebäude zu ziehen. Dieser Entschluss hatte nichts damit zu tun, bei Sat.1 zwei Informationsmagazine im Boulevardbereich zu streichen. Wir verfolgen mit dem Umzug von N24 das klare Ziel, die Position des Senders zu festigen und weiter auszubauen. Deshalb investieren wir einen zweistelligen Millionenbetrag unter anderem in eine neue technologische Plattform, die es uns künftig erlaubt, TV- und Multimediaproduktion miteinander zu verzahnen. Die Entscheidung, die Sat.1 Hauptnachrichten von 18:30 Uhr auf 20 Uhr zu setzen, erfolgte auch mit dem Ziel, dem Sender wieder zu mehr Relevanz im Informationsbereich zu verhelfen.

Geht es nur um den Nachrichtenbereich oder soll es auch insgesamt mehr Informationssendungen bei Sat.1 geben? N24 ist ja unter Ihrer Führung immer schon auch Informations-Dienstleister für alle Sender der ProSiebenSat.1-Gruppe gewesen…
Zunächst geht es um die Nachrichten. Klar ist, dass eine Nachrichtensendung um 20 Uhr eine andere Aufmerksamkeit erfährt als um 18:30 Uhr. N24 ist und bleibt der zentrale Produzent der Nachrichten von Sat.1, ProSieben und kabel eins. Alle anderen Überlegungen und Planungen für den Informationsbereich von Sat.1 sind völlig von N24 getrennt.
Die Planungen bei Sat.1 haben nichts mit der geplanten neuen technischen Infrastruktur bei N24 zu tun?
Nein.
Sie geben Ihren kompetenten Nachrichtenmann Peter Limbourg jetzt als Anchorman an die Hauptnachrichten von Sat.1 ab…?
Peter Limbourg ist und bleibt Chefredakteur von N24, und N24 produziert weiterhin die Nachrichten für Sat.1, die er auch schon immer mitverantwortet hat. Neu ist, dass er sie jetzt auch um 20.00 Uhr in Sat.1 selber präsentieren wird.
Mit der Entscheidung, N24 künftig in die ehemaligen Showrooms von Daimler-Chrysler am Potsdamer Platz zu ziehen, haben Sie sich für ein schönes optisches Konzept entschieden.
Wie aber sind Sie vorgegangen, um eine neue Newsroom-Technik für die anvisierte Multimediazentrale auszuwählen?

Wir haben eine Ausschreibung vorgenommen, an der alle relevanten Anbieter von Redaktions- und Produktionssystemen für Newsrooms teilgenommen haben. Außerdem haben wir uns auch von den Erfahrungen in anderen Ländern leiten lassen. Wir sind in ganz Europa unterwegs gewesen und haben uns Nachrichtensender beispielsweise in Polen, in Frankreich und England angeschaut.

In Polen? Wird denn da auch schon die allerneuste Technik eingesetzt?
In Polen waren wir bereits vor zwei Jahren bei TVN 24. Dieser Nachrichtensender verfolgt ein ähnliches Konzept wie wir und gehört ebenso zu einer Senderfamilie, allerdings im Pay-TV-Bereich. In technologischer Hinsicht ist uns TVN 24 tatsächlich einige Jahre voraus. Wir waren auch in Griechenland und in Dänemark, wo wir sehr beeindruckt vom öffentlich-rechtlichen Multimediahaus Danmarks Radio waren. Wir haben eine Vielzahl verschiedenster Produktions- und Redaktionssysteme kennen gelernt, so dass wir jetzt einen sehr guten Überblick über den aktuellen Stand der Technik haben.

Ist ein Umzug Grundvoraussetzung, um die neue Multimedia-Technik einsetzen zu können? Hätten Sie nicht genauso gut sukzessive modernisieren können?
Unsere bisherige Technik stammt aus dem Jahr 2001. Die neue Technologie ermöglicht uns, völlig neue Workflows einzuführen. Diese Abläufe können wir bei laufendem N24-Betrieb nach altem Muster im bisherigen Gebäude nicht parallel implementieren.

PC im Zentrum
Welche Hauptveränderungen werden sich durch die Installation der neuen Redaktions- und Produktionssysteme ergeben?
Der Kern der Veränderung liegt in den Bereichen Schnitt, Grafik und Regie. Daneben schaffen wir eine andere räumliche Situation, die die Kommunikation innerhalb der Redaktion deutlich verbessern wird.

Sie wollen eine „bessere und schnellere Information“ erreichen. Was heißt das genau?
Der Newsroom wird sich verändern. Im Zentrum steht künftig der PC, also der Arbeitsplatz der Journalisten. Die digitale Technik ermöglicht einen weitgehenden Selbstschnitt der Redakteure. Zwar werden wir auch weiterhin High-End-Schnittplätze beispielsweise für Reportagen, Magazine und aufwändigere Stücke behalten, aber das Grundprinzip wird sein, dass der Redakteur seine aktuellen Nachrichtenbeiträge an seinem Arbeitsplatz selber herstellt.

Was heißt das für die Mitarbeiter? Werden welche entlassen, weil sie nicht mehr gebraucht werden?
Wir sind hier mitten im Planungsprozess. Klar ist, dass sich bestimmte Berufsbilder verändern, insbesondere im Technikbereich, und einige auch entfallen werden. Genau das sind auch die Erfahrungen, die im Ausland gemacht wurden, wie wir bei unseren Besuchen gesehen haben. Die Produktionstechnik ist mittlerweile sehr einfach zu bedienen. Das zieht viele Veränderungen in den Berufsbildern nach sich. Damit müssen wir uns auseinandersetzen.

ProSiebenSat.1 hat bestätigt, dass der beabsichtigte Verkauf der Produktionstochter PSP im ersten Anlauf nicht geklappt hat. Hat das einen Einfluss auf Ihre zeitlichen Pläne für den Umzug, die Installation der Technik und aller damit verbundenen Maßnahmen?
Nein. Unser Zeitplan ist ambitioniert. Aber wir liegen im Plan.

Laut Presseberichten ist geplant, dass der Käufer von PSP einen langfristigen Vertrag mit der ProSiebenSat.1 AG bekommen soll, so dass ein Großteil der Mitarbeiter und Technik wie bisher weiter arbeiten kann?
Da bin ich der falsche Ansprechpartner. Meines Wissens sind verschiedene Modelle auf dem Prüfstand. Ich kann Ihnen momentan nicht sagen, welches davon realisiert wird.

Sie haben einen laufenden N24-Betrieb und müssen gleichzeitig schauen, wie Sie das neue aufbauen. Vermutlich gehen Sie da von der Beschaffenheit der neuen digitalen Arbeitsplätze und dem anvisierten Workflow aus…?
Vereinfachte und schnellere Arbeitsprozesse sind die Grundlage aller unserer Planungen und Überlegungen. Wir werden den neuen Newsroom parallel zum jetzigen Sendebetrieb aufbauen. Es wird eine kurze Phase eines Parallelbetriebes mit der neuen Technik im Test geben. Wenn alles funktioniert, werden wir den Schalter im Herbst umlegen und mit N24 auf der neuen technischen Plattform auf Sendung gehen.

Haben Sie die Leute für die neuen Arbeitsplätze schon ausgebildet?
Zurzeit definieren wir die Arbeitsabläufe auf Basis der Systeme, die wir zur Auswahl haben. Das ist ein relativ komplexer Planungsprozess. Sobald die Systementscheidung fest steht, werden wir unsere Mitarbeiter auf den neuen Systemen schulen. Der ganze Prozess wird sich im Sommer verdichten.

Welche Vorteile wird die neue Redaktions- und Produktionstechnik für die Multimedia-Aktivitäten von N24 bringen?
Wir werden in Zukunft aus ein- und derselben Infrastruktur heraus alle Vertriebswege von TV über Multimedia bis hin zu Mobile bedienen. Die neue Technik wird es uns erlauben, Inhalte zwischen TV- und Multimediaproduktion wesentlich einfacher auszutauschen. Genau das ist eines unserer Ziele: Wir wollen N24 multimedial neu aufstellen.

Dann werden Sie unter anderem auch Handy-TV mit bedienen können? Gibt es da für die verschiedensten Vertriebswege nicht möglicherweise Rechteprobleme?
Natürlich gehört auch Handy-TV dazu. Wir wollen die gesamte Palette multimedialer Anwendungen abdecken. Das geht vom Livestream des Nachrichtenprogramms über einzelne Web-Videos bis zu öffentlichen Infoscreens, beispielsweise in U- und S-Bahnen. Das alles wollen wir auf möglichst einfache Art bedienen. Die Voraussetzung dafür ist ein entsprechendes Rechtemanagement. Künftig können wir sehr schnell entscheiden, welches Nachrichtenmaterial wir für welchen Verbreitungsweg einsetzen.

Aus dem N24-TV-Nachrichtenredakteur wird in Zukunft ein Multimedia-Redakteur?
Nein, wir werden es nicht so machen, dass der TV-Redakteur auch Multimedia-Redakteur ist. Es geht darum, das vorhandene Bewegtbildmaterial für alle Anwendungen nutzbar zu machen. Es wird auch weiterhin spezialisierte Multimediaredakteure geben.

N24 ist seit Januar mit einem neuen Online-Auftritt auf dem Markt. Ist der schon so, wie er dann auch ab Herbst sein soll?
Unser neuer Online-Auftritt setzt auf Bewegtbild. So wird es bleiben. Natürlich werden wir das Angebot weiter optimieren. Im Januar, dem Monat unseres Relaunches, haben wir erstmals mehr Nutzer verzeichnet als die Onlineseite von n-tv. Ab Herbst werden sich lediglich die Arbeitsprozesse verändern.

Auch im Bereich Multimedia arbeiten Sie vermutlich eng zusammen mit den zuständigen Abteilungen Ihres Werbezeitenvermarkters SevenOne Media?
Ja, natürlich. Das Ganze geht Hand in Hand, insbesondere mit den Kollegen der SevenOne Intermedia, die für die Multimediaproduktion der Sender unserer Gruppe zuständig ist.

Dichter am Menschen mit VJs
N24 wird ja weiterhin nicht nur Nachrichten aus dem Newsroom senden, sondern auch Reporter von draußen berichten lassen. Welche Rolle spielen dabei die Videojournalisten?
Videojournalisten sind bei N24 nicht neu. Wir haben unsere Journalisten in den letzten zwei, drei Jahren dafür ausgebildet. Der VJ ist eine Bereicherung für die schnelle tägliche Nachrichtenproduktion. Reportagen und längere Beiträge müssen weiterhin von EB-Teams mit mehreren Leuten gemacht werden. Der Vorteil eines VJ ist, dass er sehr dicht an Menschen herankommt, die dann auf sehr unkomplizierte Weise ihre Geschichte erzählen können. Aber nicht alle Themen kann man so angehen. Deshalb setzen wir auf einen Mix aus VJs und EB-Teams.

Während Sie nun gerade viel Energie, Ambition und auch hohe Investitionen in die Modernisierung des marktführenden Nachrichtensenders N24 stecken, haben auch ARD und ZDF angekündigt, vorhandene digitale Kanäle verstärkt auf Nachrichten umzupolen. Was halten Sie davon?
Das aktuelle Marktgeschehen bietet keinen Grund für weitere gebührenfinanzierte Nachrichtenkanäle. Die EU hat für jede Erweiterung der öffentlich-rechtlichen Programmangebote einen so genannten Public-Value-Test vorgesehen.

Bereits heute bietet der Markt in Deutschland acht frei empfangbare Nachrichtensender: N24, n-tv und das öffentlich-rechtliche Phönix, CNN mit einer großen Empfangbarkeit in Deutschland, Euronews, CNBC, Bloomberg TV und BBC World. Im Special-Interest-Bereich „Kinder“ gibt es beispielsweise nur drei Angebote: den öffentlich-rechtlichen Kinderkanal, Super RTL und Nickelodeon. Im Sportbereich haben wir nur zwei Angebote: DSF und Eurosport. Im Musiksektor gibt es mit MTV sogar nur einen einzigen Anbieter. Das heißt: Im Nachrichtenbereich liegt sicher kein Marktversagen vor. Kaum ein Markt ist so eng besetzt wie der für Nachrichtensender. Also gibt es keinen Bedarf, weitere öffentlich-rechtliche und gebührenfinanzierte Nachrichtenkanäle einzuführen.

Gehört aber nicht gerade zur öffentlich-rechtlichen Grundversorgungsaufgabe, so breit wie möglich mit Information, sprich Nachrichten, präsent zu sein?
Der Grundversorgungsauftrag impliziert im Kern nicht, dass Nischenprogramme entstehen, sondern dass die Breite der Bevölkerung mit den vorhandenen Vollprogrammen bedient wird. ARD und ZDF versuchen gerade Fakten zu schaffen, bevor eine juristische Klärung erfolgt ist. Wir prüfen deshalb gemeinsam mit dem VPRT, welche rechtlichen Schritte wir dagegen unternehmen können.

Könnte es aber nicht sein, das ein werbefinanzierter Nachrichtensender, der eine exklusive Zielgruppe sucht, Nachrichten anders als gebührenfinanzierte Sender bringt? Zum Beispiel könnte man doch die derzeit aktuellen Themen wie Bankenskandal und Steuerskandal aus der Sicht von oben oder unten darstellen…?
Wir behandeln Ereignisse und Themen zunächst einmal als Nachricht. Wir versuchen, die Vorgänge in einer sehr verständlichen und sehr kompetenten Art und Weise zu vermitteln. Unsere Zielgruppe, die wir dabei im Auge haben, sind im weiteren Sinne die 14- bis 49-Jährigen. Im engeren Sinne sind es Männer: gut gebildet und einkommensstark und an Nachrichten interessiert. Das ist aus Sicht der Werbewirtschaft eine gehobene Zielgruppe, die man als Kunde über unseren Sender mit wenigen Streuverlusten erreichen kann.

Was wünschen Sie sich mit Blick auf den Herbst, wenn der Hebel von N24 auf das neue Programm im neuen Sendezentrum umgeschaltet wird: In welcher Situation wird sich N24 und seine Mitarbeiter dann befinden?
Wir werden in der Nachrichtenproduktion effizienter und schneller als heute sein. Durch den Umzug in die moderne Mitte Berlins werden unsere Mitarbeiter noch einmal motiviert. Der Sender wird durch die Wahl des Standortes und durch das gläserne Studio anfassbarer als heute sein. Das wird die Marke nachhaltig stärken und den Sender insgesamt und langfristig weiter bringen.
Erika Butzek (MB 03/08)


Zurück


Ähnliche Artikel