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Eurosport und ARD mit positiver Tour-Bilanz

Eurosport und ARD mit positiver Tour-Bilanz

Eurosport und ARD haben eine positive Bilanz über ihre Berichterstattung zur diesjährigen Tour de France 2015 (4. bis 26. Juli 2015) gezogen.

Eurosport hat nach eigenen Angaben mehr als 330 Stunden, davon 90 Stunden live, vom "Grand Départ" in Utrecht (NED) am 4. Juli bis zur Schlussetappe am 26. Juli auf den Champs-Élysées in Paris von der Tour de France 2015 berichtet. Auch in diesem Jahr sorgte die "Große Schleife" dabei für ein großes Zuschauerinteresse bei Eurosport. Bei der 14. Etappe waren am 18. Juli in der Spitze bis zu 0,69 Mio. Zuschauer bei der Zielankunft in Mende dabei. Im Durchschnitt sahen 0,35 Mio. Zuschauer in Deutschland (MA: 3,2 Prozent) die ausführliche Live-Berichterstattung der 21 Etappen bei Eurosport. 2014 lag die Durchschnittsreichweite noch bei 0,34 Mio. Zuschauer bei einem Marktanteil von 3,0 Prozent. Die Reichweiten und der Marktanteil verzeichnen damit eine leichte Steigerung zum Vorjahr.    

Die 14. Etappe von Rodez nach Mendes am 18. Juli bescherte dem Sender mit 0,54 Mio. Zuschauern den besten Live-Durchschnitt bei einem Marktanteil von 5,3 Prozent. In der werberelevanten Männerzielgruppe 14+ lag der Marktanteil bei dieser Etappe sogar bei 8,6 Prozent.    

"Die Tour de France bei Eurosport ist eine Institution, und wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr trotz paralleler Übertragung der Tour bei der ARD die Reichweiten und Marktanteile bei Eurosport weiter steigern konnten. Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass Eurosport mit einem Marktanteil von bis zu 8,6 Prozent auch die junge, werberelevante Männerzielgruppe 14+ erreicht", erklärt Susanne Aigner-Drews, Geschäftsführerin Eurosport Media GmbH.  
Eurosport ist im Besitz der Tour de France-Rechte bis mindestens 2019 (in Frankreich bis 2020). Radsport gehört zu den wichtigen Säule im Programm von Eurosport: Mehr als 40 Rennen werden 2015 live bei Eurosport und Eurosport 2 übertragen. Das sind 1800 Stunden Radsport, davon 450 Stunden live.

Auch die ARD zeigte sich mit ihrer Tour de France-Übertragung zufrieden, die sie wegen der Doping-Skandale im Radsport seit 2011 ausgesetzt hatte. Durchschnittlich 1,17 Millionen Zuschauer verfolgten die Übertragungen des Radrennens im Ersten. Dies entspricht einem Marktanteil von 9,8 %.

ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky: "Wir sind mit dem Gesamtverlauf der Tour sowie der Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort sehr zufrieden und freuen uns über die sportlichen Leistungen der deutschen Fahrer. Das Feedback unserer Zuschauer war überwiegend positiv. Die ARD hat zu keinem Zeitpunkt eine bestimmte Quote vorgegeben. Natürlich würden wir uns wünschen, dass sich das Interesse der Zuschauer bei der Tour 2016 noch steigert. Uns ist bewusst, dass sich das Vertrauen in den Radsport wieder neu entwickeln muss. Es gilt jedoch auch festzuhalten, dass die Tour gleich im ersten Jahr wieder zu einem elementaren Bestandteil der Sommersport-Übertragungen im Ersten geworden ist und einen audience flow schafft, von dem weitere Sportarten im Umfeld profitieren konnten. Der Fokus lag auf einer Live-Berichterstattung mit entsprechend journalistischer Begleitung. So setzte sich die Redaktion beispielsweise über die gesamte Tour kritisch mit dem Thema Doping auseinander." (7/15)

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