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MEDIA BROADCAST erschließt Hybrid-TV für DVB-T plus

MEDIA BROADCAST erschließt Hybrid-TV für DVB-T plus

MEDIA BROADCAST präsentiert als erster Broadcastdienstleister zur IBC 2010 zukunftsweisende Lösungen zur Verknüpfung von Hybrid-TV mit DVB-T. Im Rahmen eines Showcase zeigt das Unternehmen in Amsterdam erstmals den Prototypen seines HbbTV-basierten Portals DVB-T plus. Es gestattet die intelligente Kombination von Broadcast und Broadband und erschließt Hybrid TV künftig für das digitale Antennenfernsehen.

Red Button-Applikationen ermöglichen hierbei den interaktiven Abruf zusätzlicher Inhalte zum laufenden Programm. DVB-T plus legt zudem die technologische Basis für innovative Shopping-Anwendungen, Video on Demand- und Push-Services, Pay-TV und interaktive Voting-Applikationen. MEDIA BROADCAST will damit die Stärken des Antennenfernsehens um zukunftsweisende, hybride Mehrwertdienste erweitern. Der Broadcast-Dienstleister präsentiert DVB-T plus mit Unterstützung des Instituts für Rundfunktechnik (IRT) zur IBC 2010 am Gemeinschaftsstand der TDF-Gruppe in Halle 1, Stand 1.B79.







MEDIA BROADCAST plant im Rahmen der Einführung hybrider Medienangebote für die digitale Antenne die Bereitstellung umfangreicher Plattformservices. So entwickelt der Service-Provider neben dem Aufbau des Portals DVB-T plus kundenorientierte Systemlösungen für die gesamte Hybrid-TV-Übertragungskette. Hierzu gehören Playout, Encryption, Adressierung und Einbindung des Rückkanals sowie umfangreiche Customer Management Services. Zudem optimiert der Broadcast-Spezialist seine Sendernetze zur terrestrischen Verbreitung von Hybrid TV.



Die erfolgreiche Einführung interaktiver Zusatzdienste für die digitale Antenne basiert auf dem Technologiestandard DVB-T2. Gemeinsam mit Marktpartnern arbeitet MEDIA BROADCAST derzeit an einem verbraucherorientierten Konzept zur Implementierung des Nachfolgestandards, der neben der Verknüpfung von Broadcast und Broadband auch die wesentlich effizientere Nutzung des vorhandenen Frequenzspektrums gestattet. So ermöglicht DVB-T2 die Parallelverbreitung von HDTV und SD-Programmen und gleichzeitig verbesserte Robustheit bei mobiler und portabler Nutzung. DVB-T2 wird damit zum universell einsetzbaren Rundfunkmedium.



Henrik Rinnert (Foto), Leiter der Business Unit TV bei MEDIA BROADCAST: „Mit dem Aufbau neuer hybrider Services für das digitale Antennenfernsehen erfüllen wir zentrale Anforderungen vieler Marktteilnehmer und führen den Erfolgsweg der Terrestrik konsequent fort. Als Plattformbetreiber erweitern wir zudem künftig unser Produktportfolio deutlich. So können wir unseren Partnern als Dienstleister maßgeschneiderte und flexible Systemlösungen aus einer Hand anbieten.“ (09/10)



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