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Dr. Andreas Bereczky, Produktionsdirektor des ZDF

ZDF plant für DVB-T2-Umstieg

Der ZDF-Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung am Freitag, 18. März 2016, den Umstieg von DVB-T auf DVB-T2 HD zugestimmt. Das ZDF sieht damit die qualitativ hochwertige terrestrische Verbreitung seines Programms auch in Zukunft sicher gestellt.

Mit dem Umstieg will das ZDF seinen Zuschauern alle Programme der Senderfamilie – also ZDF HD, ZDFneo HD, ZDFinfo HD, 3sat HD und KiKA HD – ohne zusätzliche Kosten in bester HD-Qualität und frei empfangbar anbieten.

"Über den terrestrischen Verbreitungsweg wird dann dem Zuschauer – im Vergleich zu Kabel und Satellit – das modernste, effektivste und qualitativ hochwertigste Bildsignal angeboten, das zudem auch noch viel Entwicklungspotenzial nach oben hat", so Dr. Andreas Bereczky, Produktionsdirektor des ZDF, nach der Entscheidung des Verwaltungsrats.

Bezüglich der Bildqualität stellt DVB-T2 eine Alternative zu anderen Verbreitungswegen dar, kommt doch erstmals das unter dem Begriff "Full HD" bekannte 1080p50 in Kombination mit dem neusten Kodierverfahren HEVC zum Einsatz.

Bereits im Mai 2016 soll DVB-T2 in einer ersten Stufe in einigen Ballungsräumen starten; das ZDF wird mit seinem Hauptprogramm ZDF HD dabei sein. Der DVB-T2-Regelbetrieb mit der vollen Programmvielfalt soll dann im Frühjahr 2017 zunächst in den Ballungsräumen Deutschlands beginnen und in mehreren Stufen bis Mitte 2019 abgeschlossen sein. (3/16)

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