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cinec 2010 wächst weiter
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cinec 2010 wächst weiter

Auf 6.100 Quadratmetern Fläche präsentieren vom 18. bis 20. September im Münchner M,O,C, 170 Hersteller und Dienstleister aus 15 Ländern die ganze Palette der Filmtechnik: Kräne und Dollies, Kameras und Optiken, Licht und vieles mehr für die Aufnahme und Postproduktion. Damit ist auch in 2010 ein Wachstum bei der Ausstellerzahl zu verzeichnen.

Auch internationale Branchenführer wie Arri, GFM, P+S Technik, Sachtler oder Panther werden dabei sein. Aus dem Ausland nehmen 69 Anbieter teil, dies entspricht einem Anteil von 40 Prozent.

Die besten Neuheiten auf der Messe werden von einer Fachjury begutachtet und mit dem cinecAward prämiert. Der Preis wird für innovative Leistungen in den Kategorien Kameratechnologie, Optik, Kamera Support/Grip, Kamerazubehör, Licht und Postproduktion vergeben, eine preiswürdige „clevere Idee“ wird mit einem Spezialpreis belohnt. Ausgerichtet wird der cinecAward von der Fördergemeinschaft Filmtechnik Bayern e.V. (FGF). Die Preisträger werden am Sonntag bei einem Staatsempfang im Kaisersaal der Residenz in München gewürdigt (Einladung erforderlich).

Schwerpunkt 3D

Die cinec als als größte Filmtechnikmesse in Deutschland wird von zahlreichen Vorträgen und Workshops begleitet. Schwerpunkte sind die beiden Themen, die die Branche zurzeit besonders beschäftigen: die Produktion in Stereo-3D und der digitale Workflow.

Die Stereoskopie soll die dritte Revolution des Kinos werden. Wunsch oder Wirklichkeit? Im cinecForum 3D erläutern Experten wie der 3D-Pionier Alaric Hamacher mit Unterstützung der führenden Hersteller und Dienstleister der Branche an Fallbeispielen aus der Praxis, was wirklich hinter dem Hype steckt. Dabei werden am Samstag und Sonntag alle Aspekte der Produktion beleuchtet – von der Prävisualisierung bis zur Postproduktion. Die besondere Stellung Bayerns findet am Samstagnachmittag ihren Niederschlag, wenn führende Dienstleister und Hersteller aus Bayern über zukünftige Entwicklungen diskutieren. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Cluster Audiovisuelle Medien statt.

Datenmanagement und Archivierung

Goldminen der Medienlandschaft sind die Archive mit ihren immensen Programmbeständen – die Langzeitsicherung dieser Bestände muss höchste Priorität bei Produzenten und Medienanstalten erhalten. Mit den neuen technischen Entwicklungen wandeln sich die Arbeitsprozesse und ergeben sich neue Chancen. Hersteller und Entwickler sind davon ebenso betroffen wie Kameraleute und DITS, Editoren und Szenenbildner, Produzenten, Produktions- und Herstellungsleiter. Den Fragen zur Digitalisierung, Daten-Management und –Archivierung ist der gesamte Messemontag gewidmet.

Die cinec bietet die Gelegenheit, Gespräche zu führen und Kontakte zu knüpfen. Neben Herstellern und Dienstleistern sind auch die Berufsverbände, die in der Bundesvereinigung DIE FILMSCHAFFENDEN zusammenarbeiten, das Branchennetzwerk crew-united.com und die FKTG (Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft) mit eigenen Ständen vertreten. Und worüber diskutiert wird, ist an den drei Messetagen auf der cinec "ganz in echt" zu sehen, aus der Nähe zu begutachten und hands-on zu testen.
Weitere Infos unter www.cinec.de. (09/10)

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