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Die nächste FFG-Diskussion ist eröffnet
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Die nächste FFG-Diskussion ist eröffnet

Das Erich Pommer Institut veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Kanzlei Unverzagt von Have ein Diskussionsforum über die Zukunft des FFG und die Kernforderungen der Filmverbände.

Die Veranstaltung findet am 18. Juni 2015 in Berlin statt. Die wieder bevorstehende Novelle des Filmfördergesetzes im Jahr 2016 „eröffnet neue Weichenstellungen für die Zukunft der Medienbranche und dies zu einem Zeitpunkt eines tiefgreifenden Wandels“, heißt es in der Ankündigung. Das im vergangenen Jahr gesprochene Urteil des Bundesverfassungsgerichts über das Filmförderungsgesetz bildet ein solides Fundament für weitere Modifizierung sowohl für die Gruppen, die für die Abgabeleistung heran zu ziehen sind, als auch für die Förderziele. Im Klartext heißt das, dass nun auch die Video on Demand-Plattformen Abgabe zahlen sollen. Und weil gerade die so genannten Förderziele immer wieder zum munteren Tauziehen zwischen mehr künstlerisch gelagerten und ökonomischen Interessen heraus fordern, geht hier das Kräftemessen in die nächste Runde. Und so werden sich auch auf diesem Podium die geladenen Vertreter über mögliche Änderungen und Weichenstellungen und ihre jeweiligen Interessen austauschen. Angekündigt sind FFA-Präsident  Bernd Neumann,  Günter Winands (BKM/Leitung), Peter Dinges (FFA/Vorstand), Thomas Negele (HDF Kino e.V./Vorstand), Christian Franckenstein (Bavaria Film/Vorsitzender der Geschäftsführung), Marco Mehlitz (Lago Film/Geschäftsführer, Produzent), Martin Moszkowicz (Constantin Film/Vorstand – Vorsitz, Produzent) u.a.

Die Veranstaltung findet am 18.6.2015 in der Zeit von 10–14 Uhr in der Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund statt und ist kostenfrei. „Einlass nur nach vorheriger Anmeldung und Verfügbarkeit der Plätze sowie nach Vorlage eines persönlichen Ausweisdokuments“, heißt es in der Einladung. (4/15)

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