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Dreifacher Sieg für die HFF München
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Dreifacher Sieg für die HFF München

Bei der Verleihung des 22. Deutschen Kamerapreises am 16. Juni in Köln kamen gleich drei Preisträger aus den Reihen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Judith Kaufmann (49) erhielt für ihre herausragenden Leistungen den Ehrenpreis des DEUTSCHEN KAMERAPREISES 2012.

HFF-Absolvent Markus Förderer gewann für seine Kameraarbeit im Film „Hell“ (Abschlussfilm von HFF-Absolvent Tim Fehlbaum) in der Kategorie Spielfilm. In der Kategorie Fernsehfilm/Dokudrama ging der Deutsche Kamerapreis an Peter Zeitlinger für seine Arbeit bei „Verfolgt – Der kleine Zeuge“. Zeitlinger lehrt in der HFF-Abteilung Kamera mit Schwerpunkt „Bild, Licht, Raum“. Er arbeitet national und international mit Regiegrößen wie Werner Herzog zusammen und hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Christian Stangassinger ist ebenfalls Absolvent der HFF München und war nominiert in der Kategorie Kurzfilm für seine Bildsprache in „Silent River“ – der Kurzfilm von HFF-Absolventin Anca Miruna Lazarescu hat bis heute bereits über 60 Preise auf nationalen und internationalen Filmfestival gewonnen. Christian Stangassinger wurde mit dem Förderpreis im Rahmen des Deutschen Kamerapreises ausgezeichnet, der mit 5.000 Euro dotiert ist.

Professor Axel Block, Geschäftsführender Leiter der HFF-Abteilung Kamera und Ehrenkamerapreisträger 2011: „Der Deutsche Kamerapreis ist die renommierteste Auszeichnung für Bildgestaltung in Film und Fernsehen im deutschsprachigen Raum. Der dreifache Gewinn dieser Trophäe auf verschiedenen Ebenen aus den Reihen der HFF München ist für unsere Filmhochschule eine herausragende Ehre und zeigt, wie hoch das Niveau auch schon bei Produktionen ist, die noch im Rahmen des Studiums entstehen.“

Rund 450 Einreichungen gab es für die insgesamt 35 Nominierungen in diesem Jahr. Zu den bisherigen Preisträgern gehört auch Kamera-Legende Michael Ballhaus, der ebenfalls als Professor an der HFF München sein Wissen an Studierende weitergibt.

Judith Kaufmann (49) erhielt für ihre herausragenden Leistungen den Ehrenpreis des DEUTSCHEN KAMERAPREISES 2012. Damit zeichnet das Kuratorium erstmalig eine Kamerafrau aus, die noch nicht auf ein langes Berufsleben zurückblickt, sondern mitten im Schaffensprozess steht. Die mehrfach preisgekrönte gebürtige Stuttgarterin arbeitete mit Gernot Roll, Heinz Pehlke und Raoul Coutard und wirkte seit 1991 als Chefkamerafrau an Filmen wie „Nico Icon“, „Vergiss Amerika“ oder „Vier Minuten“ mit.

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