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„IBC Content Everywhere“ am Start
News: Events

„IBC Content Everywhere“ am Start

Die IBC 2013 verzeichnete mit über 52.000 Gästen aus 150 Ländern einen neuen Besucherrekord. Im nächsten Jahr soll mit „IBC Content Everywhere“ ein neues Event für IP-basierte Technologien die Kongressmesse ergänzen.

IBC CEO Michael Crimp erklärte auf der Abschlusspressekonferenz der IBC 2013: „Im vergangenen Jahr konnten wir bereits mit 50.937 Besuchern einen neuen Rekord verzeichnen. Mit rund zwei Prozent Zuwachs in diesem Jahr sind wir sehr zufrieden.“ Auch die hohe Qualität der Besucher sei beachtenswert, meinte er. Dies habe das Feedback der Aussteller deutlich gemacht.

Die IBC plant laut Crimp ihre Aktivitäten weltweit auszubauen. In den kommenden zwei Jahren will sie zwei weitere Events in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Brasilien installieren und zwar als Teil einer neuen Unternehmung mit dem Namen „IBC Content Everywhere“.

„Sie wird im kommenden Jahr hier in Amsterdam als Teil der IBC 2014 – als eine Art Show in der Show – gestartet. Dann werden wir mit dem Event im November 2014 nach Dubai gehen und dann Anfang 2015 nach Sao Paulo“, berichtete Crimp.

Die IBC setze auf ein stärkeres Engagement in diesen Ländern, weil dort ein starkes Wirtschaftswachstum zu verzeichnen sei. „Wir sehen dort eine extreme Ausbreitung von Connected Devices und einen enormen Anstieg der Video-Nutzung über IP-basierte Technologien. In einigen Gebieten hat diese schon die klassische Rundfunknutzung überholt“, erklärte Crimp. Zudem erkenne man in den Wachstumsregionen einen großen Bedarf an Informationen  über die neue digitale Medienwelt.

Crimp machte deutlich, dass die „IBC Content Everywhere“ keine „IBC lite“ oder „Regional-IBC“ sein soll, sondern vielmehr eine ganz neue, vollkommen andere Kongressmesse. Sie soll den Neuen Medien als Kommunikationsplattform dienen und beim Aufbau einer Community innovativer Kräfte helfen. „Auch wenn wir mit dieser Plattform regional auftreten, so bleibt ihr zentraler Platz dennoch hier auf der IBC in Amsterdam“, meinte Crimp. (9/13)

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