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Start-ups im Fokus des Internationalen Medienkongresses
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Start-ups im Fokus des Internationalen Medienkongresses

Der Internationale Medienkongress (09.09.-10.09.2013, ICC Berlin) während der [email protected] widmet sich in diesem Jahr den Start-ups und Entwicklern zukunftsweisender Technologien.

Berlin besitzt eine vitale Gründerszene auf dem Feld der digitalen Wirtschaft: Einer aktuellen Studie der Investitionsbank Berlin (IBB) zufolge wird in Berlin alle 20 Stunden ein internetbasiertes Start-up gegründet, mehr als an jedem anderen Ort in Deutschland. Der Internationale Medienkongress bietet die Chance zur unternationalen Gründer-Metropole zu werden. So kündigen die Veranstalter einige Player aus dieser internationalen Start-up-Szene an wie ooVoo-Gründer Jay Samit aus den USA, Menashe Mukhtar vom israelischen 3D-Sensor-Spezialisten und Entwickler der Kinect Technologie PrimeSense, Florian Meissner, Geschäftsführer und Gründer des Berliner Foto-App Start-ups EyeEm, oder auch Mato Petric von EPIC Companies, ein gerade von ProSiebenSat.1 gegründeter neuer Inkubator in Berlin. Sie alle präsentieren ihre Strategien und ersten Erfahrungen im Business.

In seiner Keynote führt der US-Amerikaner Jay Samit (Foto) in das Thema ein. Er hat nach mehr als 25 Jahren Erfahrung in der digitalen Wirtschaft u.a. bei Sony, EMI, Universal oder SocialVibe in 2007 ooVoo, einen kostenlosen Video-Chat Dienst mit heute über 75 Millionen registrierten Nutzern gegründet. ooVoo hat das Potential, die Medienlandschaft radikal zu verändern, da der HD-aufgelöste Videokanal auch zur internationalen Verbreitung von TV-Serien und Filmen genutzt werden kann. Auf der Rednerliste stehen weitere Beiträge von Paul Hubmer (NXP Semiconductors), Designforscher Fabian Hemmert, Richard J Piedra (Sturmgruppe) und Alan Lasky (NSA/OSW), die sich hauptsächlich mit den technologischen Entwicklungen beschäftigen.

 Paul Hubmer (General Manager Identification Infrastructure von NXP Semiconductors) entwirft eine Vision, wie „smarte“ Technologien unser Leben immer mehr beeinflussen werden. Wie Tom Cruise im Raum schwebende Datenfelder umherschob, gehört zu den einprägsamsten Szenen im Film „Minority Report“. Richard J Piedra (Sturmgruppe) und Alan Lasky (Director of Digital Operations NSA/OSW), waren bei Oblong Industries an der Realisierung dieser Fiktion beteiligt. Fabian Hemmert, Designforscher am Design Research Lab der Berliner Universität der Künste, erforscht, wie Technik menschlicher gemacht werden kann. Sein TED-Talk über das Handy der Zukunft wurde bisher über 500.000 mal angesehen und in über 29 Sprachen übersetzt.

Der Internationale Medienkongress wird präsentiert von der [email protected] IFA in Verbindung mit der IFA, der Messe für Consumer Electronics (06.–11.09.13) in Berlin. (8/13)

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