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Steffen Kuchenreuther erhält den Herbert Strate-Preis
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Steffen Kuchenreuther erhält den Herbert Strate-Preis

Mit Steffen Kuchenreuther wird am 13. November in Köln eine Größe der deutschen Kinowirtschaft mit dem Herbert Strate-Preis ausgezeichnet. Vergeben wird der mit 20.000 Euro dotierte Herbert Strate-Preis im Rahmen der Verleihung der Kinoprogrammpreise, mit denen die Film-und Medienstiftung NRW herausragende Filmtheater des Landes auszeichnet.

Seit 2004 ehren Film- und Medienstiftung NRW und HDF Kino e.V. mit ihrer gemeinsamen Auszeichnung Menschen, die sich wie der Namensgeber in besonderer Weise um das deutsche Kino verdient gemacht haben. Die Laudatio auf den Preisträger spricht die Kinobetreiberin Margarete Papenhoff. Der Jury des Herbert Strate-Preises gehörten in diesem Jahr Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW, Dr. Thomas Negele, Vorstandsvorsitzender des HDF Kino e.V., und Margarete Papenhoff an. Wie kaum ein anderer, so kommt die Jury in ihrer Begründung überein, habe Steffen Kuchenreuther diese Würdigung im Namen des deutschen Kinos verdient: „Seit bald 50 Jahren engagiert sich Steffen Kuchenreuther nicht nur als Filmproduzent und Kinobetreiber, sondern kämpft unermüdlich auch in ehrenamtlicher Verbandsarbeit für den deutschen Film und die Belange der Kinos. Mit seinem steten Engagement an der Schnittstelle zwischen Produzenten, Verleihern und Filmtheatern hat er einen unschätzbaren Beitrag geleistet für die positive Entwicklung der Branche in den vergangenen Jahrzehnten."

Mit ihrem Preis erinnern Filmstiftung NRW und HDF Kino e.V. an den Kinobetreiber Herbert Strate, der 2004 im Alter von 82 Jahren starb und sich als langjähriger Präsident der FFA und des Haupt­verbands deutscher Filmtheater große Verdienste um den deutschen Film erworben hatte.
Die bisherigen Preisträger des Strate-Preises waren: Sönke Wortmann, Tom Tykwer, Uschi Reich, Günter Lamprecht, der Filmjournalist Heiko R. Blum, Jürgen Vogel, der ehemalige Vorstand der FFA Rolf Bähr, Senta Berger und Michael Verhoeven, Wim Wenders sowie im vergangenen Jahr Dieter Kosslick. (11/12)
 

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