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Transformation der Medienwelt
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Transformation der Medienwelt

Vom 22. bis 24. Oktober 2014 finden im Internationalen Congress Center (ICM) der Messe München wieder die MEDIENTAGE MÜNCHEN statt. Neben den aktuellen medienpolitischen und -wirtschaftlichen Themen stehen auch zentrale Fragen der Rundfunk- und Produktionstechnik auf dem Programm.

„Kein Spaziergang – Wege zur digitalen Selbstverständlichkeit“ lautet das Motto der diesjährigen MEDIENTAGE MÜNCHEN. Sie befassen sich verstärkt mit der Frage, wie sich die Geschwindigkeit der Transformation der Medienwelt auf die Branche und die Medienkonsumenten auswirkt. Branchen-Experten diskutieren in rund 80 Panels über die Trend-Themen der Kommunikationsbranche. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges, hält die Keynote und will darin die erforderlichen Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges Wachstum der europäischen Kommunikationsindustrie skizzieren. Ein weiteres Highlight ist die Keynote von Will Keenan, President Endemol beyond USA. Der Schauspieler, Stuntman und frühere Vice President von Maker Studios wird über die Trends am Online-Videomarkt in den USA berichten. Der Fernseh-Gipfel, der in diesem Jahr den bisherigen „Mediengipfel“ ersetzt, wird von Klaas Heufer-Umlauf moderiert. Über die Frage, welche Inhalte auf den Screens im Wohnzimmer laufen und welcher Bildschirm zum „First Screen“ avanciert, diskutieren Nico Hofmann (UFA Fiction), Christoph Krachten (Mediakraft Networks), Wolfgang Link (ProSiebenSat.1 TV), Lutz Marmor (ARD/NDR) und Brian Sullivan (Sky Deutschland).

Auch rundfunk- und produktionstechnische Fragen werden bei den diesjährigen MEDIENTAGEN ausführlich besprochen. Dazu wurde die Veranstaltungsreihe „Technik & Innovation“ installiert.

„DVB-T2 – Quo Vadis?“ heißt es zum Beispiel am 23. Oktober (14.30 bis 15.15 Uhr). Hier geht es um die spannende Frage, ob die Einführung des neuen terrestrischen TV-Übertragungsstandards DVB-T2 in Deutschland Mitte 2016 möglich ist. Unter der Moderation von Helmut G. Bauer diskutieren Wolfgang Breuer, CEO MEDIA BROADCAST, Wilhelm Eschweiler, Vizepräsident Bundesnetzagentur, Thomas Fuchs, Direktor Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH), Koordinator ZAK/DLM-Fachausschuss, Helwin Lesch, Leiter Hauptabteilung Planung und Technik, Bayerischer Rundfunk, PTKO, und Isabel Tilly, Regulierung, Vodafone D2. Die Frage wie TV-Sender und Produzenten durch den Einsatz neuer Technologien effizienter zusammenarbeiten können wird am 22. Oktober (15.00 bis 16:00 Uhr) im Panel „Erfolgsfaktor Kollaboration“ erörtert. In der von Avid Technologies organisierten Veranstaltung diskutieren Bertram Bittel, Direktor Technik und Produktion, SWR, Jürgen Burkhardt, Geschäftsführer FKTG und Broadcast Management Berater, Christopher Brennan, Managing Director Avid Technology, und Joachim Wildt, Vorsitzender der Geschäftsführung PLAZAMEDIA.

Als Mitveranstalter ist PLAZAMEDIA auch beim Panel „Wie viel TV braucht die Marke? Wie viel Marke braucht das TV?“ am 23. Oktober (15.15 bis 16.15 Uhr) vertreten. Auch hier geht es um das veränderte Mediennutzungsverhalten und den daraus resultierenden Anforderungen an die Innovationsbereitschaft in der Bewegtbild-Produktion. Die Keynote hält Prof. Peter Bienert, Verwaltungsratvorsitzender FORTE ADVISORS. Es diskutieren Andreas Gall, CTO RED BULL MEDIA HOUSE, Peter Kerckhoff, Leiter Content & Media Partnering Deutsche Telekom, Richard Reitzner, CEO Home Shopping Europe, und Joachim Wildt, Vorsitzender der Geschäftsführung PLAZAMEDIA.

Gemeinsam mit Capgemini präsentieren die Medientage am 22. Oktober (16.30 bis 17.30) ein Cross-Channel-Panel zum Thema „Wie transformieren Medienunternehmen ihre kanalübergreifende Geschäftsvision in konkreten Geschäftsnutzen?“ Hier diskutieren Arnd Benninghoff, Chief Digital Officer ProSiebenSat.1 Media, Andreas Bereczky, Produktionsdirektor ZDF, und Wibke Weber, Director Consumer LCM & Channels Vodafone über die veränderte Mediennutzung in der digitalen Welt, den zunehmenden Kostendruck in den Medienhäusern und über die nötigen Investitionen in neue technische Infrastrukturen zur Produktion und Ausspielung multimedialer Inhalte.

Eckhard Eckstein

MB 5/2014

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