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Viel Prominenz beim Deutschen Radiopreis
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Viel Prominenz beim Deutschen Radiopreis

Für die Verleihung des Deutschen Radiopreises hat die Jury des Grimme-Instituts weitere Finalisten nominiert. Zur Preisgala am 6. September hat sich zahlreich Prominenz angesagt wie Rock Legende Udo Lindenberg oder die Pet Shop Boys.

Nominiert wurden für die Auszeichnung zur Besten Comedy  radio ffn (Jan Zerbst, "Die Welt in 30 Sekunden"), 104.6 RTL Berlins Hitradio (Arno Müller und Katja Desens, "Rache der Wartenden - die Morgencrew-Warteschleife") und ANTENNE BAYERN (Mike Hager, 
"Die Nullingers"). In der Kategorie Beste Moderatorin können sich die LandesWelle Thüringen (Sina Peschke, "Der LandesWelle FrühstücksClub"), Radioeins vom RBB (Anja Caspary, "Radio Affair") und N-JOY (Nina immermann, "N-JOY NEU") Hoffnungen machen.


In der Kategorie Bester Moderator gehen HIT RADIO FFH (Johannes Scherer, "Scherer spielt alles"), hr1 (Werner Reinke, "Reinke am Samstag") und 98.8 KISS FM (Hans Blomberg, "Der KISS FM Morgenhans") ins Rennen.
Und was sagt der Panik Rocker dazu? "Radio ist total wichtig, Radio ist easy, Radio geht total gut - das große Megaphon, das da rausgeht!". Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk und Vorsitzender des Beirats Deutscher Radiopreis wollte soviel schnodderige Herzlichkeit nicht unkommentiert stehen lassen: "Radio und Udo: Stark wie zwei. Er gehört zum Radio wie die Reeperbahn zu Hamburg. Der Deutsche Radiopreis wird sein Heimspiel."


Schauplatz der von Barbara Schöneberger moderierten Verleihung des Deutschen Radiopreises am 6. September in Hamburg ist der "Schuppen 52" mitten im Hafen der Hansestadt. Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen neben dem Grimme-Institut die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale - eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks - sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.
 (8/12)

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