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Wim Wenders und „Raju“ im Oscar-Rennen
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Wim Wenders und „Raju“ im Oscar-Rennen

Wim Wenders 3D-Tanzfilm „Pina“ hat es von der so genannten Shortlist (Vorauswahl) nun auch in die Finalrunde der Oscar-Nominierung geschafft. Und in Hamburg fiebern Max Zähle (Regie, Drehbuch), Sin Huh (Kamera) und Stefan Gieren (Produzent) der Oscar-Verleihung am 26. Februar im Kodak Theatre in Los Angeles entgegen, denn ihr Abschluss-Film an der Hamburg Media School „Raju“ ist in der Kategorie „Kurzfilme“ nominiert worden.

Bereits im vergangenen Jahr waren sie mit dem in Indien gedrehten Kurzfilm erfolgreich und konnten aus Los Angeles die Trophäe für den Student Academy Award in Bronze mit nach Hause bringen.

Wim Wenders hatte lange die Idee mit sich herum getragen, einen Film über die Wuppertaler Choreografin Pina Bausch und ihr weltberühmtes Tanztheater zu drehen, die 2009 verstarb. Erst mit den Möglichkeiten der digitalen 3D-Technologie ist Wenders dieses Projekt angegangen, das dann erst nach dem Tod der Choreografin gedreht wurde. Der Film zeigt Szenen aus den Aufführungen des Wuppertaler Tanztheaters und verbindet sie mit Erinnerungen einzelner Ensemble-Mitglieder an ihre Mentorin.
Der 3D-Dokumentarfilm ist in NRW gedreht worden, wo er von der Filmstiftung NRW gefördert wurde.

Auf dem Foto das Team des Kurzfilm „Raju“, das nach dem Studenten-Oscar im vergangenen jahr nun auch in der Kurzfilm-Kategorie nominiert ist: v.l.n.r.: Sin Huh (Kamera) Max Zähle (Regie und Drehbuch) und Creative Producer Stefan Gieren. Foto: HMS.(1/12)

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