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Zukunft der Rundfunk- und Kulturfrequenzen in Europa
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Zukunft der Rundfunk- und Kulturfrequenzen in Europa

„Wie viel zusätzliches Spektrum brauchen DVB-T2, 5G Broadcast, moderne Funkmikrofone und zukünftige technische Innovationen von Rundfunkanbietern und Kulturveranstaltern?“ Beiträge und Diskussionen zu dieser Frage stehen im Mittelpunkt einer Online-Konferenz, welche die Allianz für Rundfunk- und Kulturfrequenzen am Donnerstag, 10. November von 11:30 – 13:15 Uhr veranstaltet.

Die Konferenz richtet sich an die Bundes- und Landespolitik, europäische und internationale Frequenzgremien, mit Frequenzfragen befasste Ministerien und Behörden, Verbände und Institutionen, Presse und Medien sowie die interessierte Öffentlichkeit.

Anlass für die Konferenz sind die laufenden Vorbereitungen zur Weltfunkkonferenz 2023 (WRC), bei der über die künftige Nutzung der Frequenzen entschieden wird. Derzeit erarbeiten alle Länder ihren nationalen Standpunkt. Von existentieller Bedeutung für die Unternehmen der Rundfunk- und Kulturbranche sind die Frequenzen im Bereich von 470 bis 694 MHz, dem sogenannten unteren UHF-Band, welche in ganz Europa für das Antennenfernsehen DVB-T2 und zur Produktion bei Veranstaltungen genutzt werden.

Nur wenn die Nutzung des gesamten unteren UHF-Bandes auch über 2030 hinaus erhalten bleibt, können Rundfunk und drahtlose Produktionsmittel weiterhin effizient Frequenzen gemeinsam nutzen und Innovationen entwickeln. Ohne den Zugang zu diesem Spektrum werden Kultur, Inhalteproduktion und terrestrische Rundfunkverbreitung nicht mehr wie bisher möglich sein.

An diesem Thema interessierte Personen können sich bis zum 7. November 2022 per Mail an veranstaltungen@ard-gs.de kostenfrei für die Konferenz anmelden. Der Link zur digitalen Veranstaltung wird den Interessenten dann rechtzeitig vor der Konferenz zugesendet.

Hier das Programm der Veranstaltung zum Download.

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