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Letzte Chance
Business

Letzte Chance

Noch in diesem Jahr soll eine Bedarfsanmeldung für bundesweite Multiplexe zum Betrieb von Digital Radio der Bundesnetzagentur zugeleitet werden. Damit sollen die Weichen für einen Neustart des digitalen Radios in der Version DAB plus bis Ende 2009 gestellt werden. So einfach scheint das aber nicht zu werden. Zwar beschwört man auf diversen Medien-Veranstaltungen gebetsmühlenhaft den gemeinsamen Willen, das digitale Radio nach mehreren gescheiterten Anläufen doch noch zur Erfolggeschichte zu machen, gleichzeitig werden aber auch schon wieder Einzelinteressen deutlich. Außerdem fehlen weiterhin schlüssige Digital Radio-Geschäftsmodelle für die Privatsender.

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Alle an einem Strang
Medienpolitik

Alle an einem Strang

Das Konsortium Mobile 3.0 hat Ende Oktober die bundesweite Lizenz zum Betrieb der DVB-H-Plattform für Mobile-TV an die Landesmedienanstalten zurückgegeben. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) plant eine Neuausschreibung erst, wenn der Markt deutliches Interesse daran signalisiert. In künftigen DVB-H Business-Modellen sollen auch Mobilfunkbetreiber eingebunden und Netzbetreiber MEDIA BROADCAST zu einem stärkeren finanziellen Engagement bewegt werden. Mobile-TV via DVB-H, darüber war man sich auch auf den MEDIENTAGEN MÜNCHEN 2008 einig, wird nur Erfolg haben, wenn alle Player an einem Strang ziehen.

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Das große Geschäft mit 3D
Business

Das große Geschäft mit 3D

Im Zuge der weltweiten Digitalisierung der Kinos setzen die Hollywoodstudios zunehmend auf die Produktion von 3D-Filmen, mit denen sich höhere Einnahmen generieren lassen. Ab 2009 schwappt eine regelrechte Welle von dreidimensionalen Animations- und Live-Actionfilmen auf den internationalen Kinomarkt. Allerdings verfügen selbst in den USA erst knapp 1000 Leinwände über 3D-fähige Projektionssysteme. Doch auch für die Fernseh-, Computer- und Handy-Displays werden schon 3D-Lösungen entwickelt.

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Kein rechtsfreier Raum
Business

Kein rechtsfreier Raum

Regulierung des Internets Überraschung: Während sich Internetexperten und Zeitungsverleger über eine neue, von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, BLM, installierte „Fernsehsatzung“ zur Regulierung der Bewegtbildangebote im Internet empörten und lustig machten („Schwachsinn! Wie soll man das WWW kontrollieren“ oder „So was gab es bisher nur in China“), erklärt BLM-Chef Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring im Gespräch mit MEDIEN BULLETIN genau das Gegenteil.

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Eine Menge Voodoo
Produktion

Eine Menge Voodoo

Olympic Sounddesign Die TV-Produktion der Olympischen Spiele 2008 wurde erstmals komplett in High-Definition (HDTV) und 5.1 Surround-Sound realisiert. Für das Sounddesign hatte BOB (Beijing Olympic Broadcasting), der Hostbroadcaster der Spiele, wieder den amerikanischen Audio-Guru Dennis Baxter engagiert. MEDIEN BULLETIN traf ihn in Peking zum Interview und sprach mit ihm über die wachsenden Anforderungen bei der Tonproduktion von großen Sportveranstaltungen.

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„Man muss den Mut zum Wechsel finden“
Produktion

„Man muss den Mut zum Wechsel finden“

Von 16mm zu HD Ob fiktionale Serien oder TV-Movies: Szenische Primetime-Fernsehfilme werden auch heute noch in Deutschland in der Regel auf Basis des 16mm-Films produziert. Die Potsdamer Produktionsfirma Producers at Work, deren Mehrheitsanteile zur ProSiebenSat.1-Gruppe gehören, ist nun mutig vorgeprescht und hat gleich zwei Primetime-Serien („Dr. Molly & Karl“, „Plötzlich Papa“) für Sat.1 auf HD-Basis realisiert - mit dem Ziel, Kosten zu sparen.

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„Keine aufgespritzte Hungerharke“
Business

„Keine aufgespritzte Hungerharke“

Sat.1-Prime-Time-Serie „Dr. Molly & Karl“ Frischer Wind in der deutschen fiktionalen Prime-Time-Serien-Produktion: Wer einmal die Sat.1-Serie „Edel & Starck“ geliebt hat, wird wohl auch von der Serie „Molly“ begeistert sein, obwohl sie ganz anders ist – wie auch die Zeit, in der wir heute leben. Produziert wurde sie von der ProSiebenSat.1-Tochtergesellschaft „Producers at Work“ nicht mit 16mm-Film, sondern mit HD – klar: um Kosten zu sparen.

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Viel näher dran
Produktion

Viel näher dran

Tontechnik Eine Neuheit für Fußballübertragungen im Fernsehen präsentierte das Institut für Rundfunktechnik (IRT) auf der internationalen Rundfunk-Fachmesse IBC 2008 in Amsterdam. Erstmals zeigt das Münchner Institut den Prototypen eines neuen Mikrofon-Aufnahmesystems, das in der Lage ist, bei Fußballübertragungen die Ballgeräusche so ins Wohnzimmer zu liefern, als würden die Zuschauer am Spielfeldrand stehen. Diese neue Tonübertragung ist wichtig, weil gerade bei HDTV-Produktionen, TV-Zuschauer das Gefühl haben, viel näher am Spielgeschehen zu sein.

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Klein, fein und digital
Produktion

Klein, fein und digital

Lawo Kompaktdigitalmischpult crystal Neben den großen Mischpultsystemen der mc²-Serie bietet Lawo mit dem zirkon eine On-Air-Konsole sowie mit dem z4 ein Kleinstmischpult an. Das neue crystal schließt nicht nur die Lücke zwischen den Pulten, sondern zielt auch auf neue Applikation.

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Live vom Hauptbahnhof Zürich
Produktion

Live vom Hauptbahnhof Zürich

„La Traviata“ Oper live in den Pendlerströmen: Alltag und große Kunst verschmelzen. Der Hauptbahnhof in Zürich verwandelte sich am 30. September 2008 in einen klingenden Kultur- und Erlebnisort. Das Schweizer Fernsehen inszenierte Giuseppe Verdis Oper mitten im Bahnhof an verschiedenen Schauplätzen. Die Aufführung wurde vom tpc (tv productioncenter Zürich AG) in High-Definition produziert und auf SF1, HD Suisse, Arte und Arte HD zu den Fernseh-Logenplätzen zu Hause übertragen.

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„Auch die Quote ist ein Qualitätskriterium“
Business

„Auch die Quote ist ein Qualitätskriterium“

TV-Qualitätsdebatte Unstrittig: Hans Janke steht seit vielen Jahren als Garant für qualitative Fernsehfiktion im deutschen Markt. Belohnt wird der Leiter der ZDF-Hauptredaktion „Fernsehspiel“ und Stellvertretende Programmdirektor nicht nur mit vielen Preisen – einschließlich des Oscars für die ZDF-Kinofilm-Koproduktion „Der Fälscher“ -, sondern ebenso mit guten Quoten. Das ist auch sein Ziel: Anspruch mit Reichweite zu verbinden. Im Gespräch mit MEDIEN BULLETIN erklärt Janke, wie man Qualität bei der Entwicklung einer fiktionalen Produktion erreicht, wie man sie hält, und wie man sie den Zuschauern erfolgreich rüberbringt.

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Erweiterte Kapazitäten
Distribution

Erweiterte Kapazitäten

Hofmeir Media Hofmeir Media hat Mitte August ein neues IPTV-Playoutcenter in München in Betrieb genommen. Als IPTV-Dienstleister und Technologielieferant streamt das Unternehmen Livesignale verschiedener TV- oder Radiosender und ist Media-Hostingprovider für On-Demand-Videostreams. Neben dem Bereich IPTV forciert Hofmeir Media den Unternehmensbereich Webhosting und verwaltet als direktes DENIC-Mitglied Media Domains und Webpräsenzen. Das Unternehmen setzt auf eigene Hardware in zwei Münchner Rechenzentren. MEDIEN BULLETIN sprach darüber mit Unternehmenschef Stefan Hofmeir.

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