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Kosslick bleibt bis 2016 Berlinale-Chef

Kosslick bleibt bis 2016 Berlinale-Chef

Dieter Kosslick bleibt bis 2016 Chef der Internationalen Filmfestspiele Berlin. „Der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, hat mir ein Angebot zur Vertragsverlängerung gemacht, was mich sehr gefreut hat. Es ist schön, dass ich die Berlinale weiter leiten kann."

Seit seinem Antritt 2002 hat Kosslick die Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgebaut. Dank der Einrichtung neuer Sektionen und Reihen wie dem Berlinale Talent Campus, der Perspektive Deutsches Kino, dem Jugendfilmwettbewerb 14plus, dem Forum-Expanded oder dem Kulinarischen Kino ist die Berlinale mit rund 300.000 verkauften Eintrittskarten zum größten Publikumsfestival der Welt avanciert.

Der European Film Market (EFM) ist als erster Filmmarkt des Jahres ein wichtiger Treffpunkt für die internationale Filmindustrie. Für den bevorstehenden EFM vom 9. bis 17. Februar 2012 sind die Austellungsflächen im Martin-Gropius-Bau und im Marriott Hotel am Potsdamer Platz bereits ausgebucht.

Im Interview mit der B.Z. kurz vor Jahreswechsel äußerte sich der Berlinale-Chef auch zur Idee einer Doppelspitze, nachdem das Festival vor allem im vergangenen Jahr wegen mangelnder künstlerischem Profil kritisiert wurde: „ Der neue Vertrag beinhaltet keine Neuerungen, es handelt sich um eine Verlängerung. Aber selbstverständlich reden wir auch über Möglichkeiten, das Profil zu schärfen. In Cannes, Venedig und Locarno gibt es einen Präsidenten, einen künstlerischen Direktor und oft noch einen Geschäftsführer. Bis jetzt macht der Berlinale-Direktor alle drei Jobs.“ (12/11)

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