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Sophie Burkhardt und Philipp Schild

Schild wird neuer funk-Programmgeschäftsführer

Mit dem vierten Geburtstag von funk gibt es den ersten Wechsel in der Programmgeschäftsführung: Philipp Schild folgt ab dem 01. Dezember 2020 auf Florian Hager und übernimmt damit die Leitung des Content-Netzwerks von ARD und ZDF. Er war bereits seit dem Start im Jahr 2016 als Head of Content (ARD) tätig und hat funk und dessen Portfolio seitdem maßgeblich mit aufgebaut.

Von 2011 bis 2016 war Philipp Schild als Redaktionsleiter in der Fernsehunterhaltung des Hessischen Rundfunks tätig. Sophie Burkhardt (ZDF) bleibt weiterhin als Stellvertreterin Teil der Programmgeschäftsführung.

ARD-Vorsitzender Tom Buhrow: "Ich bin sehr froh, dass wir die Erfolgsgeschichte von funk nun mit Philipp Schild an der Spitze weitererzählen. funk ist mit seinen Formaten im Alltag der 14- bis 29-Jährigen nicht mehr wegzudenken. Es ist beeindruckend, was Florian Hager und sein Team in den vergangenen vier Jahren für diese Zielgruppe auf die Beine gestellt haben."

"Unter der Leitung von Florian Hager und Sophie Burkhardt hat sich funk als öffentlich-rechtlicher Player in der jungen Zielgruppe etabliert: 70 Prozent haben schon einmal funk-Angebote genutzt. Philipp Schild hat die Inhalte von funk seit Beginn an mitgeprägt und wird zusammen mit Sophie Burkhardt das Content-Netzwerk weiter erfolgreich entwickeln", so ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut.

SWR-Intendant Kai Gniffke: "Mit Philipp Schild haben wir einen Geschäftsführer bei funk, der den Aufbau des Content-Netzwerks von ARD und ZDF von Anfang an mit großem Einsatz und viel Herz vorangetrieben hat. Er und sein Team werden weiter dahin gehen, wo jüngere Leute mit ihren Themen im Netz unterwegs sind und den Dialog suchen. Genau das macht funk so erfolgreich."

Seit dem Start des funk-Angebots im Jahr 2016 wird ein stetig wachsender Anteil der 14- bis 29-Jährigen von funk-Inhalten erreicht. Eine repräsentative Online-Befragung (SWR- und ZDF-Medienforschung) aus dem Jahr 2020 zeigt: 70 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben schon einmal funk-Formate genutzt. Die Bekanntheit der Marke funk sowie ihrer Formate liegt bei 82 Prozent. Damit konnte funk die Werte im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozentpunkte bei der Bekanntheit und um 10 Prozentpunkte bei der Nutzung steigern. Dabei sind die beiden Bereiche Information und Orientierung insgesamt in etwa gleich stark wie der Bereich Unterhaltung.  Auch die funk-Accounts sind in diesem Jahr weiter gewachsen. Auf Instagram konnte die Zahl der Abonnent*innen im Jahr 2020 mehr als versechsfacht werden und damit die Marke von 250.000 Abonnentn überschreiten.

Foto: Sophie Burkhardt und Philipp Schild ©funk

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