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Netzpolitiker diskutieren digitale Agenda

Netzpolitiker diskutieren digitale Agenda

Auf der Media Convention Berlin (6. bis 7. Mai) diskutieren am 06. Mai zur Session „Digitale Agenda für Deutschland“ Netzpolitikerinnen der Großen Koalition u.a. darüber, wie Deutschland und Europa im digitalen Wettbewerb aufholen. Die Veranstaltung wird mit einer Keynote von Björn Böhning (Foto), Chef der Berliner Senatskanzlei, eröffnet.

Für das Podium angekündigt sind neben Björn Böhning, Dorothee Bär (CSU), Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und Mitglied des CSU-Vorstandes, Annette Mühlberg, Leiterin des Referats E-Government/Neue Medien bei ver.di und Brigitte Zypries (SPD). Die ehemalige Justizministerin ist heute Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, wo sie zuständig ist für IT und Außenwirtschaft. Diese Runde moderieren wird die Geschäftsführeerin von Spiegel Online Katahrina Borchert.

Die Bundesregierung hat für die laufende Legislaturperiode eine digitale Offensive ausgerufen. Deutschland soll digitales Wachstumsland Nr. 1 in Europa werden und sich in eine vernetzte Gesellschaft wandeln. Die zentralen Handlungsfelder reichen von digitaler Infrastruktur über Forschung, Bildung, Kultur bis hin zu Medienkompetenz, Daten- und Verbraucherschutz. Die Poitik wird sich den aktuellen Fragen stellen.Wo steht Deutschlands Digitalpolitik im Vergleich zur Digitalen Agenda für Europa? Welche Herausforderungen stellt das digitale Zeitalter an die Wirtschaft? Und wie sieht es aus mit der Medienkompetenz der Bürger? Die Netzpolitiker der großen Koalition erläutern die politische Gestaltung der digitalen Gesellschaft und diskutieren Fragen um die vernetzte Lebens- und Arbeitswelt von Morgen. (4/14)

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