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ARD-Eckpunkte für Entertainment-Formate

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ARD-Eckpunkte für Entertainment-Formate

Die Produzentenallianz und die ARD-Anstalten haben ihre Eckpunktevereinbarung für ausgewogene Vertragsbedingungen bei Produktionen von Mitgliedern der Produzentenallianz auf alle Unterhaltungssendungen (mit Ausnahme von Talkshows) für „Das Erste“ erweitert.

Die Übereinkunft, die bereits seit 2009 in Kraft ist, setzt die Rahmenbedingungen der Vertragsgestaltung für voll finanzierte Auftragsproduktionen fort und wurde jetzt um ein weiteres Jahr bis Ende 2014 verlängert. Die ARD-Filmintendantin Karola Wille (Mitteldeutscher Rundfunk/Foto)) würdigte die mittlerweile fünfjährige Erfahrung mit dem gemeinsamen Eckpunktepapier: „Das gegenseitige Vertrauen ist gewachsen, die Zusammenarbeit professionell und verlässlich. Produzenten und Rundfunkanstalten haben ein gemeinsames Anliegen, nämlich Qualitätsprogramme herzustellen. Wir wollen das fortsetzen und ausbauen.“

Alexander Thies, Vorsitzender des Produzentenallianz-Gesamtvorstands: „Ich freue mich für unsere Entertainment-Produzenten, dass für ‚Das Erste‘ entwickelte Formatideen aus Deutschland jetzt auch vom Produzenten weltweit vermarktet werden können. Ich bin sicher, dass beide Seiten –Sender und Produzenten – davon in jeder Hinsicht profitieren werden.“

Die jetzt auf Entertainment-Formate erweiterten Eckpunkte sind die sechste Vereinbarung dieser Art, die mit ARD und ZDF geschlossen worden sind. Dem vorausgegangen sind Eckpunktevereinbarungen für vollfinanzierte Auftragsproduktionen (Fiction) mit den ARD-Anstalten (2009) und dem ZDF (2010), Eckpunktevereinbarungen für Dokumentationen mit dem ZDF (2012) und den ARD-Anstalten (2013) und die Erweiterung der Eckpunktevereinbarungen mit dem ZDF (2013) auf Entertainment-Formate. (1/14)

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