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Deutsche Glasfaser erhöht Download-Geschwindigkeit im ländlichen Raum

Bürger in über 200 ländlichen Gemeinden Deutschlands surfen jetzt mit mindestens 200 Mbit/s: Deutsche Glasfaser beschleunigt die Downloadgeschwindigkeit ihrer Glasfasertarife – 200 statt 100, 400 statt 200 und 600 statt 500 Mbit/s. Die von Deutsche Glasfaser eingesetzte FTTH-Glasfaserinfrastruktur („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus“) macht das möglich.

In vielen Netzen ist im Download schon bei 50 oder 100 Mbit/s Schluss. Im ländlichen Raum ist die Situation oft sogar schlechter. Deutsche Glasfaser möchte das ändern und in ländlichen Gemeinden, in denen der Mittelstand Zuhause ist, den Breitbandausbau voran treiben. Damit soll das Stadt-Land-Gefälle in Zukunft auf den Kopf gestellt werden.

Deutsche Glasfaser erhöht jetzt die Downloadgeschwindigkeit in seinen Netzen auf mindestens 200 Mbit/s im kleinsten Glasfasertarif. Deutsche Glasfaser Kunden können nun problemlos ihr Downloadtempo erhöhen. Das bisher 200 Mbit/s schnelle Paket aus Internet- und Telefon-Flatrate treibt Deutsche Glasfaser jetzt auf 400 Mbit/s, aus 500 wird 600 Mbit/s im Download. Mit dem derzeit 1 Gigabit/s schnellen Spitzenprodukt ist die Leistungsfähigkeit im Terabit-fähigen Glasfasernetz nicht einmal annähernd ausgereizt. Geschäftskunden können bereits heute bis zu 10 Gigabit/s schnelle Pakete buchen.

Uwe Nickl, Geschäftsführer von Deutsche Glasfaser kommentiert: „Die Menschen im ländlichen Deutschland wollen jetzt in die digitale Zukunft und nicht irgendwann. Wir wollen dabei helfen und schenken ihnen ein Stück Bandbreitenfreiheit. Nach wie vor werden ländliche Kommunen mit kupferbasierten Übergangstechnologien vertröstet, die nicht annähernd zeitgemäße Bandbreiten erzielen. Die Bürger im ländlichen Raum, aber auch Kommunen, Wirtschaftsförderer und Unternehmen wollen diese technische Bevormundung nicht länger hinnehmen. Durch diese Beschleunigung bekommen Deutsche Glasfaser Kunden eine Kostprobe von der unbegrenzten Schnelligkeit der FTTH-Glasfaserinfrastruktur. Mit den neuen Downloadgeschwindigkeiten wollen wir ein Zeichen des Aufbruchs im ländlichen Raum setzen – in Richtung Heimat 4.0.“

Deutsche Glasfaser ist eines der jüngsten Telekommunikationsunternehmen Deutschlands. Vor fünf Jahren gegründet, setzt Deutsche Glasfaser auf die Partnerschaft mit Bürgern, Kommunen, Wirtschaftsförderern und Unternehmen, um reine Glasfasernetze im bislang vernachlässigten ländlichen Raum privatwirtschaftlich schnell zu verwirklichen. Mit Erfolg: Zum Jahreswechsel hat sich Deutsche Glasfaser mit über 200.000 Vertragskunden als Marktführer bei FTTH-Glasfaseranschlüssen etabliert. Inzwischen wurden bereits in über 200 ländlichen Städten und Gemeinden in ganz Deutschland reine Glasfasernetze verwirklicht – und es werden wöchentlich mehr. Der aktuelle Geschäftsplan sieht eine Gesamtinvestition von 1,5 Milliarden Euro für die Ausbauplanung von 1 Million Haushalten und Unternehmen vor.

Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Hauptsitz in Borken (NRW) plant, baut und betreibt anbieteroffene Glasfaser-Direktanschlüsse für Privathaushalte und Unternehmen. Sie engagiert sich bundesweit privatwirtschaftlich für die Breitbandversorgung ländlicher Regionen. Mit innovativen Planungs- und Bauverfahren realisiert Deutsche Glasfaser in enger Kooperation mit den Kommunen FTTH-Netzanschlüsse schnell und kosteneffizient – auch im Rahmen bestehender Förderprogramme für den flächendeckenden Breitbandausbau. Ursprünglich von der Investmentgesellschaft Reggeborgh gegründet, agiert die Unternehmensgruppe seit Mitte 2015 unter mehrheitlicher Beteiligung des Investors KKR. Seit 2018 ist Deutsche Glasfaser als FTTH-Anbieter mit den meisten Vertragskunden marktführend in Deutschland. Für den aktuellen Ausbauplan von einer Million Anschlüssen stehen rund 1,5 Milliarden Euro Kapital bereit. (6/18)

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