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DirectOut kooperiert mit Waves

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DirectOut kooperiert mit Waves

Der deutsche ProAudio-Spezialist DirectOut hat mit Waves Audio, Entwickler von Audio-Plugins und Signal-Prozessoren, eine Lizenzpartnerschaft für SoundGrid geschlossen. Die Zusammenarbeit hat zur Entwicklung eines neuen Gerätes mit SoundGrid- und MADI-Schnittstelle geführt. Vorgestellt wurde es erstmals auf der IBC 2016.

SoundGrid ist eine Audio-over-Ethernet Netzwerk- und Verarbeitungstechnologie, die von Waves entwickelt wurde und Audiosignalverarbeitung mit extrem niedriger Latenz bei einer hohen Kanalanzahl bietet. Unter Verwendung von Standard-Intel-CPUs und Gigabit-Netzwerken, nutzt SoundGrid handelsübliche Computer, Switches und Server und lässt sich leicht in Umgebungen mit analogen und digitalen Mischpulten integrieren. Die Echtzeitverarbeitung von Audiosignalen läuft auf Standard Intel basierenden Plugin-Servern, auf welchen ein von Waves angepasstes und äußerst betriebssicheres Linux-System läuft, welches sie als ideale Lösung für Studioeinrichtungen, Anwendungen im Livesound, Rundfunk, Postproduktion empfiehlt.

„SoundGrid eröffnet unseren Kunden neue Einsatzbereiche”, kommentiert Stephan Flock von DirectOut. „Wir sind sehr begeistert von der Kooperation mit Waves und der Möglichkeit, SoundGrid in unsere Produkte zu integrieren. Die ersten Früchte unserer Zusammenarbeit zeigen wir auf der IBC und ich bin sicher, dass es sowohl unser aktuelles Portfolio als auch den Umfang der Anwendungen, die wir damit ansprechen, erweitern wird.“

Mick Olesh, Executive Vice President im Bereich Verkauf & Marketing bei Waves, bemerkt: „Wir freuen uns, DirectOut die Waves SoundGrid-Technologie anbieten und damit zu ihrer Entwicklung und Umsetzung zukünftiger Produkte beitragen zu können. Das ist ein weiterer Schritt in der laufenden Politik von Waves, Vernetzungsmöglichkeiten zu verfeinern und es unseren Nutzern zu ermöglichen, von einem Zugriff auf eine Vielzahl von Werkzeugen zu profitieren, ihre Verarbeitungsmöglichkeiten zu verbessern und ihre spezifischen Bedürfnisse zu befriedigen, um höchsten Anspruch an Professionalität sicherzustellen.“ (9/16)

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