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Gute Chancen für CinePostproduction

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Gute Chancen für CinePostproduction

Der vorläufige Insolvenzverwalter Stephan Ammann sieht gute Chancen für die insolvente CinePostproduction GmbH.

Der Rechtsanwalt und Steuerberater von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH hat sich gemeinsam mit seinem Team in den vergangenen Wochen einen Überblick über die Lage der CinePostproduction verschafft.Das Amtsgericht München hatte Stephan Ammann mit Beschluss vom 12. August 2013 zum vorläufigen Insolvenzverwalter der CinePostproduction bestellt.

 „Der Geschäftsbetrieb läuft derzeit normal weiter. Es gibt keine zeitlichen Verzögerungen“, so Stephan Ammann. Für die Zukunft ist er optimistisch: „Die CinePostproduction verfügt über ein hervorragendes Leistungsspektrum. Entscheidend ist, dass das Unternehmen wettbewerbsfähig wird und finanziell erfolgreich wirtschaftet“, erklärt PLUTA-Anwalt Ammann.

Alle großen Kunden der CinePostproduction sind weiter an Bord. Das Unternehmen führt die Aufträge in gewohnter Qualität weiter aus und nimmt selbstverständlich auch neue Aufträge entgegen. So übernahm die CinePostproduction beispielsweise für den Kinofilm „Der Medicus“ der UFA Cinema wichtige Services wie etwa das OnSet-Grading. Zur Zeit befindet sich diese Produktion bei der CinePostproduction im Colorgrading und in der Tonmischung.

Beim 3D-Animationsfilm „Tarzan“ der Constantin Film ist die CinePostproduction für stereoskopische 3D-Services und die Tonmischung erstmalig in Dolby Atmos verantwortlich. Die Bearbeitung dieses Materials in der Postproduktion erfordert umfangreiches technisches Knowhow, das sich die CinePostproduction aufgrund zahlreicher Projekte aneignen konnte. Das Unternehmen gehört zu den führenden Anbietern von 3D-Postproduktionsdienstleistungen in Deutschland. (9/13)

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