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Hinter vielen Oscar-Erfolgen steht Arri-Technik

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Hinter vielen Oscar-Erfolgen steht Arri-Technik

Schauspieler, Regisseure, Drehbuchautoren standen einmal mehr im Rampenlicht bei der 85. Oscar-Verleihung vergangenes Wochenende im Dolby Theatre in Beverly Hills. Eines haben viele der an diesem Abend von den Mitgliedern der Academy ausgezeichneten Filme gemeinsam: Sie wurden mit Arri Kameras aufgenommen.

Rein statistisch betrachtet waren es in diesem Jahr sieben der neun nominierten Filme in der Kategorie „Bester Film“, die Arri Kameras eingesetzt haben; in der Kategorie „Beste Regie“ waren es vier von fünf nominierten Filmen.

Der Gewinner des Abends „Argo“ wurde mit drei Oscars gekürt für „Bester Film“, für den Schnitt und das adaptierte Drehbuch. Für die teils auf Film und teils digital gedrehten Szenen kamen die Arricam, die Arriflex 435 und 235 sowie die Alexa zum Einsatz. Ang Lees’ „Life of Pi“, der in Stereo 3D aufgenommen wurde, hat mehrere Alexa Kameras verwendet, die mit Arri/Zeiss Master Prime-Objektiven bestückt waren.

Die Alexa war auch die Kamera für Michael Hanekes Film „Liebe“ (Bester nicht englischsprachiger Film); für die Musical-Verfilmung „Les Misérables“ (Anne Hathaway als beste Darstellerin) kamen Arricams mit Arri/Zeiss Master und Ultra Primes zum Einsatz. (2/13)

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