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Hochdynamische Situation

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Hochdynamische Situation

Spektakuläre Flugaufnahmen gehören heute als zusätzliches Gestaltungsmittel in jeden Kinofilm, jede Serie und natürlich auch in jede Live-Übertragung. Je näher man mit der Kamera an die Akteure heran kommt, desto besser. Der Anbietermarkt für Drohnenaufnahmen spezialisiert und professionalisiert sich immer mehr. Nach Werbung, Film und Reportage nehmen sie auch bei Sport-Live-Übertragungen immer mehr Raum ein. Zeit sich einen Überblick über Angebot und Rechtslage zu verschaffen.

Die 76-sekündige Eröffnungssequenz für den ZDF-Film „Blindgänger“ ist ein echter Hingucker. Sie beginnt hoch oben neben dem Turm der Katholischen Hofkirche am Elbufer in Dresden. Die Kamera fliegt um den Turm herum hinunter in die Auguststraße, vorbei an dem Wandbild „Fürstenzug“, folgt dann einem Polizeiwagen bis zum Neumarkt, wo sie knapp über dem Boden weiter schwebt. Links ist die Frauenkirche zu sehen, rechts kommt ein Ausgrabungsgebiet ins Bild. Die Kamera fliegt über das Gelände auf den Hauptdarsteller Wolfgang Stumpf zu, der gerade einen Blindgänger inspiziert. Eine Szene, die ihresgleichen sucht und deshalb auch zum New York City Drone Film Festival eingeladen wurde.

Realisiert wurde sie von der jungen, 2015 gegründeten Berliner Firma Schwebewerk, deren Gründer Stefan Müller seine Drohnen inklusive der benötigten Elektronik und Funksteuerung selber baut. Während Müller bei Drohneneinsätzen als Pilot agiert, übernimmt sein Partner und Kameramann Benjamin Frik die Kameraführung. Gedreht wurde die Sequenz für „Blindgänger“ mit einer RED Epic, die neben der Alexa Mini zu den bevorzugten Kameras für Drohnenaufnahmen gehört, weil sie leicht sind. Das Gesamtgewicht der Kopter, wie sie im Profibereich bevorzugt genannt werden, sollte – einschließlich Drohne, Kamera, Objektiv und Akku – idealerweise nicht über 15 bis 20 Kilo liegen, da dies Auswirkungen auf Flugdauer und -qualität hat und sie in der Flugpraxis zudem anfangen unhandlich zu werden. Über 25 Kilo wird es ohnehin schwierig, da unbemannte Luftfahrsysteme (UAS) ab diesem Gewicht in Deutschland nur schwer Aufstiegsgenehmigungen erhalten. „Wir sehen immer zu, dass unsere Kopter möglichst viel Leistung bringen“, erklärt Stefan Müller. Das erreicht man nicht nur über das Gewicht sondern auch über die Propeller. Mit größeren verlängert man die Flugdauer. Sie bieten aber auch Angriffsfläche für Wind und machen das Gerät träge. „Mit kleineren Propellern ist das Gerät dynamischer, braucht aber auch mehr Strom“, so Müller. „Effizienz und Dynamik stehen hier leider im Widerspruch.“

 

Technische Möglichkeiten

Die Flugdauer eines Kopter für Broadcast- und Filmaufnahmen beträgt unter normalen Bedingungen zehn bis 13 Minuten. „15 Minuten sind auch kein Problem. Maximal fliegen wir 18 Minuten“, sagt Jan Evers, Drohnenpilot bei Cineflight. „Um sicher landen zu können, sollte man bei einer Zellspannung von etwa 3,5 Volt unter Last die Landung einleiten, das entspricht rund 25 Prozent der Restkapazität des Akkus.“ Die fliegenden Kameras, wie sie Hersteller wie etwa die chinesische Firma dji mit ihrer Phantom- und Inspire-Serien oder die französische Parrot mit der Bebop-Serie anbieten, können hingegen deutlich länger fliegen. Unter Volllast halten Kinokopter hingegen deutlich kürzer durch. „Mit dem dicksten Kamerasetup sind es etwa sechs Minuten“, weiß Stefan Müller. Ein weiterer Aspekt ist die Höhe. Eine mit einer RED beladene Drohne kann bis zu einer Höhe von 3.000 Metern über dem Meeresspiegel aufsteigen. Da man in Deutschland aber nur auf Sicht fliegen darf und nicht höher als 100 Meter über Grund, sind mehr als 300 Meter horizontaler Flug in der Regel nicht drin. In der Schweiz sind sogar nur 400 Fuß (122 Meter) legal. „Und je höher sie fliegt, desto schneller ist auch der Akku erschöpft“, sagt Dionys Frei, Ko-Eigner und Pilot der Schweizer Firma Dedicam. 

Auch der Wind geht auf die Akkuleistung. Dabei ist es grundsätzlich kein Problem bei Wind zu drehen. „Drohnen vertragen recht viel“, erklärt Frei. „Laminarer Wind ist nicht schlimm, problematisch sind nur Böen. Wir haben auch noch nie einen Auftrag aufgrund von Wind nicht machen können und sogar Kite-Surfer am Strand mit Drohnen gefilmt.“ Den Einfluss auf Flug und Flugdauer, den man am Besten beeinflussen kann, hat das Gewicht. Um hier einsparen und beeinflussen zu können, was nur möglich ist, bauen Dedicam wie auch Schwebewerk ihre Kopter selbst, denn „jedes Kilo Gewicht macht die Kiste träge“, sagt Frei und rechnet vor, dass die Kamera etwa drei, der Gimbal, der für die Bildstabilität zuständig ist, sowie die Akkus jeweils etwa zwei Kilo wiegen. Hinzu kommt dann noch das Objektiv. So kommt Dedicam im Idealfall auf 11,5 bis zwölf Kilo. Stefan Müller hat eigene Lösungen zum Auswiegen der Last für die Kamera entwickelt sowie eigene Gimbal, um vor Ort schnell und zügig arbeiten zu können. „Am Set muss alles schnell passieren, da ist keine Zeit rumzuhampeln“, erklärt er. Eine Drohne schafft es auf eine Geschwindigkeit von 90/100 km/h. Im Interesse der Bildstabilität sinnvoll sind jedoch eher 30 bis 60 km/h. Hinzu kommt die Funkstrecke, die bei allen Anwendungen mittlerweile den HD-Standard bietet. Bei Filmaufnahmen wird sie hauptsächlich benötigt, um Bildausschnitt und Schärfe zu kontrollieren. Bei Live-Events muss das komplette HD-Signal in Echtzeit übertragen werden. „Ein stabiles HD-Signal können wir bis zu 500 Meter übertragen“, erklärt Julian Glöckner, Geschäftsführer von Skynamic und Drone Camera Operator dort. „Um das zu gewährleisten, muss auch sichergestellt werden, dass vom Empfänger zum Ü-Wagen eine gute Anbindung per SDI-Kabel besteht.“

Ein professionelles Bild, das betonen sowohl Dionys Frei als auch Stefan Müller, kann nur in Kombination eines Drohnenpiloten und eines Kameramanns erreicht werden. Cineflight setzt bei Live-Produktionen zusätzlich noch einen RF-Techniker ein. Das Flugethos ist bei Schwebewerk, Dedicam, Skynamic und Cineflight sehr hoch. Alle Drohnenpiloten der vier Firmen verfügen über jahrelange Erfahrungen und gehören zu den Pionieren dieses Gewerkes. Frei verfügt darüber hinaus über einen RPAS-Lizenz für Spanien und eine PFAW-Lizenz in England und Jan Evers ist sogar Airline-Pilot, hat einen Pilotenschein für Hubschrauber und er bildet mit seiner eigenen Firma Drohnenpiloten aus. „Die Einstellung gegenüber dem Fliegen ist wichtig“, sagt Jan Evers. „Fliegen ist eine hochdynamische Situation. Da muss man sich im Vorhinein überlegen, was alle schief gehen könnte – etwas, was man bei der Pilotenausbildung lernt – das sogenannte ‚Good Airmenship‘.“ 

 

Rechtliche Grundlagen und Sicherheit

Der Betrieb von Drohnen für den gewerbsmäßigen Einsatz ist in Deutschland nach langem Hin und Her am 20. Juli 2016 mit der Neufassung der Gemeinsamen Grundsätze des Bundes und der Länder für die Erteilung der Erlaubnis zum Aufstieg von unbemannten Luftfahrtsystemen gemäß § 20 Absatz 1 Nummer 7 Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) nun ziemlich klar geregelt worden. Zwar gibt es nach wie vor keinen offiziellen Flugschein für Drohnen, der Pilot muss jedoch seine Kenntnisse und Fähigkeiten nachweisen. Modellflugdrohnen fallen unter die Modellflugregelungen. Allerdings kann hier die Grenze vom Hobby zum gewerblichen Einsatz rasch überschritten werden, wenn man etwa ein Foto oder Video aus der Luft für die eigene Homepage macht, die der Kundenakquise dient. Für UAS bis zu zehn Kilo kann nun eine maximal zwei Jahre geltende Aufstiegsgenehmigung erteilt werden. Darunter fallen im Grunde alle Drohnen mit einer eingebauten Kamera oder jene, die für kleine Kameras wie GoPros geeignet sind, wie sie mittlerweile zuhauf angeboten werden. Für Aufstiege bis zu 25 Kilo sind Einzelgenehmigungen erforderlich. Wenn die Drohnen ein redundantes System sowie eine Return to Home-Funktion haben, können auch Genehmigungen für den Einsatz über Menschenansammlungen erteilt werden. Da die Luftfahrt hierzulande föderal geregelt ist, liegt die Entscheidung darüber letztendlich bei den 16 Bundesländern. Eine allgemeine Aufstiegsgenehmigung erleichtert vieles, aber da in der Regel Einzelaufstiegsgenehmigungen benötigt werden, ist meist ein Vorlauf von zwei bis drei Wochen nötig. Flexibel auf das Wetter oder andere Begebenheiten reagieren, kann man da schlecht. „Aber es hat auch schon mal am Tag vorher geklappt“, berichtet Stefan Müller von seinen Erfahrungen in Berlin/Brandenburg. 

Der größte Aspekt beim Betrieb von Drohnen sind die Sicherheitsvorkehrungen, gefolgt von den Persönlichkeitsrechten. Liest man von Verstößen mit Drohnen, betrifft dies immer Hobbypiloten. Seien es bedrohliche Annäherungen an Flugzeuge bis auf wenige Meter oder Überflüge über Nachbars Garten oder Menschenmengen. Der Absturz einer Kameradrohne Weihnachten 2015 hinter dem Ski-Fahrer Marcel Hirscher beim Weltcup-Slalom von Madonna di Campiglio lenkte zum ersten Mal die Aufmerksamkeit auf die Risiken von Drohnenaufnahmen bei Live-Events. Um noch gute Bilder zu bekommen, wurde einerseits die Vorgabe des Weltskiverbandes FIS ignoriert nur parallel zu den Zuschauern und nicht über die Piste zu fliegen als auch der Akkustand – war letztendlich doch die erschöpfte Batterie die Absturzursache. Die Drohnenpiloten sind sich darüber einig, dass gerade in den Anfangsjahren bei Live-Events fragwürdige Entscheidungen getroffen worden sind, bei denen den Systemen zu viel zugetraut wurde. „Wir haben 2012 und 2013 die Ski-Abfahrt mit Drohnen begleitet und dabei gemerkt, dass viele Wunschbilder nur unter sicherheitstechnisch problematischen Bedingungen zu bekommen wären“, sagt Dionys Frei selbstkritisch. Daher gibt es mittlerweile klare Selbstbeschränkungen. „Die Sicherheitsabstände bestimmen wir mit der Formel des schiefen Wurfes, plus einen Aufschlag von 30 Prozent. So bekommt man in Abhängigkeit der Flughöhe und Geschwindigkeit ein Maß für den Sicherheitsbereich“, sagt Jan Evers. „Aber der Abstand ist auch wichtig, weil wir den Sportler nicht stören oder ablenken wollen.“ Beim Rennsport braucht man einen größeren Abstand, da es hier sehr dynamisch zugeht und es schnell kritisch werden kann. „Bei Motorsport-Events ist besonders darauf zu achten, dass wir nicht über der Strecke fliegen“, ergänzt Gabriel Manz, Drone Camera Operator und Geschäftsführer bei Skynamic. „Hinzu kommt bei Live-Events natürlich, dass genügend Sicherheitsabstand zu den dortigen Menschenmengen gehalten wird.“ Skynamic wird viel für die internationalen Rallys der FIA World Rally Championship (WRC) gebucht. Aber auch für Rallycross, Ironman, Biathlon sowie Festivals. Auch wenn Drohnenaufnahmen sehr begehrt sind, weil die Produktionen immer auf der Suche nach neuartigen Bildern sind und Drohnenaufnahmen das Sehverhalten im Fernsehen und Kino verändern, wie Julian Glöckner ausführt, so kommen nach Einschätzung von Jan Evers „Drohneneinsätze bei Live-Sportevents erst langsam, weil nicht immer alle begeistert davon sind.“ Zu den Sportarten, zu denen Cineflight Drohnenbilder beigesteuert hat, gehören Ski-Abfahrt, Kanu und Rudern, Beachvolleyball, Golf und Pferderennen. „Beim Pferderennen können wir neben den Pferden herfliegen und auch die Pferde wechseln“, erzählt Evers. „Allerdings sind viele Halter dagegen, da die Drohnen für die Tiere ungewohnt sind und sie nervös machen.“ Beim Golf haben die Drohnen den Vorteil, dass sie die Fairways und den Ballflug aus der Totale von oben zeigen können und nicht so laut sind, dass sie die Spieler in ihrer Konzentration stören („don‘t talk into the backswing“ gilt auch für Drohnen). Bei Skynamic kommt bei Live-Übertragungen eine Panasonic Gh4 zum Einsatz. Bei Cineflight ist es die Cerberus HD 1200-Kamera von Lux Media Plan (LMP). Sie kann in Gänze via OCP vom Ü-Wagen aus gesteuert werden. Das schließt Blende, Schärfe, Weißabgleich und so weiter ein. Sie ist zusätzlich mit einer Drive-Unit ausgestattet, sodass im Ü-Wagen eine Farbkorrektur stattfinden kann, damit die Bilder zu den Bildern der anderen Kameras passen. Für die Full-HD-Videofunkstrecke kommt das bewährte Vislink/Gigawave-System zum Einsatz. Die Drohne verfügt außerdem über die von den Luftfahrtämtern geforderten Sicherheitsfeatures. Schwierig ist noch immer der Einsatz von langen Brennweiten, da sie negative Auswirkungen auf die Balance der Kopter haben. „Doch das entwickelt sich langsam“, sagt Jan Evers, der schon mal erfolgreich mit einer 150er-Brennweite an einer RED aufgestiegen ist.

Auch wenn Drohnen ein günstiger Ersatz für Hubschrauber, Kran oder einer Steadicam sein können, so sind sie es auch wieder nicht. Vor allem aber füllen sie eine Lücke. „Ein Drohne ist weder ein Steadicam- noch ein Heli-Ersatz“, sagt Jan Evers. „Drohnen können dorthin, wo man sonst nicht hinkommt“, fasst es Dionys Frei in einen Satz. Eine Drohne ist flexibel, sie ersetzt in der Tat einen Kran, sogar Dollies, sie kann innerhalb von Gebäuden fliegen und Drehungen und Wendungen machen, die vorher nicht möglich waren. Einen Helikopter ersetzt sie nur bedingt. In geringen Höhen etwa oder wenn er zu viel Wind aufwirbeln würde. Geht es um Geschwindigkeit, ist der Helikopter unschlagbar. Auch was Höhe angeht. Und mit einer Shot-Over kommt man auch aus großer Höhe vom Hubschrauber aus mit 42-facher Vergrößerung sehr nah ran, ohne dass er zwangsläufig bemerkt oder als störend empfunden wird. Mit einer Drohne muss man immer nah ran. „Die Kunden schätzen die neuen Möglichkeiten und Bilder, die man in Ergänzung zu den anderen Möglichkeiten erhält“, so Frei.

Zu den Arbeiten mit Drohnen von Dedicam gehören Aufnahmen von der gestrandeten Enterprise mit hunderten Komparsen in „Star Trek: Beyond“, die in Dubai gedreht wurden und Aufnahmen zu Michael Bays „13 Hours“. „Michael Bay stand während der Aufnahmen daneben und hat gesagt, was er wollte. Wir haben gemeinsam live vor Ort improvisiert, um die passenden Aufnahmen zu bekommen“, erzählt Frei. Auch Stefan Müller kann sich noch gut daran erinnern, dass zu Beginn einfach los gelegt wurde. Da ist dann durchaus das Team aus Drohnenpilot und Kameramann gefragt mit Ideen und Lösungen aufzuschlagen. Etwa wenn ihnen quasi eine 2nd-Unit-Funktion zukommt, wie es bei den Action-Filmen „Fast & Furious 6“ 2012 oder „Hitman: Agent 47“ 2014 in Singapur der Fall war. „Benjamin ist sehr bild- und technikaffin“, sagt Müller über seinen Partner und Kameramann Benjamin Frik. „Das ist eine seltene und gute Kombination, weil von dem Operator immer gute Bildideen erwartet werden.“ Doch auch von der Technik wird erwartet, dass sie Wünsche erfüllt, Schärfenkontrolle etwa, die sich Regisseur Justin Lin für „Fast & Furious“ wünschte. Die hat Stefan Müller, der damals noch bei Omcopter, einer Tochter des Effektestudios Omstudios, arbeitete, dann über Nacht gebaut. Bei „Blindgänger“ hingegen wurde die von Kameramann Busso von Müller konzipierte Plansequenz sehr genau geplant. Mit Hilfe von Google Maps und einer 3D-Maus wurde die Strecke ausgemessen, um eine Idee von der Zeit zu bekommen. Dann gab es ein paar Probeflüge, um Autos und Schauspieler zu koordinieren. Um die Sicht zur Drohne zu behalten, fuhren Müller und Frik auf einem Pick-Up hinterher. Jede gemachte Erfahrung, jede gelöste Anforderung, sei es für große Hollywood-Produktionen, deutsche Independentfilme wie dem Regie-Debüt von Ken Duken „Berlin Falling“, bei dem der sehr experimentierfreudige The Chau Ngo für die Bildgestaltung verantwortlich war, mit dem Schwebewerk auch bei „Happy Burnout“ und der Serie „Die Pfefferkörner“ zusammen arbeitete, Reportagen, Dokumentarfilme, Nachrichtenbeiträge oder Werbung, fließen in die weitere Entwicklung der Drohnenfotografie ein. Nicht nur bei Ideen und Realisierung für Bilder, sondern auch bei der Technik selbst. „Es geht mir darum alle Erfahrungen in ein System zu stecken“, sagt Stefan Müller. Mit Innovationen und Effizienz vorne zu sein, ist auch notwendig, denn die Branche hat sich in letzter Zeit sehr stark entwickelt und kaum eine Bewegtbildproduktion kommt noch ohne Luftaufnahmen aus, mit denen sich Produktionen jeder Art mit beeindruckenden Bildern emotional aufladen lassen. 

Thomas Steiger

MB 4/2016

© Dedicam 

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