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Printgipfel: Verlage am Wendepunkt?

„Verlage am Wendepunkt?“, das ist das Thema des diesjährigen Printgipfels von Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und dem Verband Bayerischer Zeitungsverleger (VBZV) bei den Münchener Medientagen.

Am 29. Oktober 2009 wird sich alles darum drehen, welche
Strategien Zeitungs- und Zeitschriftenverleger für die sich rasant
verändernden Erlösmodelle haben. Nichts Geringeres als die
wirtschaftliche Zukunft der Verlage steht somit zur Diskussion.
Die Diskussionsteilnehmer sind: Helmut Heinen (BDZV-Präsident, Köln),
Professor Miriam Meckel (Direktorin Universität St. Gallen), Claus Strunz
(Chefredakteur „Hamburger Abendblatt“), Philipp Welte (Vorstand Hubert
Burda Media, München) sowie Bernd Ziesemer (Chefredakteur
„Handelsblatt“, Düsseldorf).
Einen nicht unwichtigen Einfluss darauf, womit Zeitungen zukünftig ihr Geld
verdienen werden, hat der Suchmaschinenbetreiber Google. Wie Google
arbeitet, wie Verlage vom De-Facto-Monopolisten partizipieren können und
wo ihnen Gefahren drohen, darüber berichtet der Internet- und Google-
Experte Jeff Jarvis (USA). Zwar lässt sein Gesundheitszustand noch immer
keine persönliche Anreise nach München zu, jedoch wird er via
Videokonferenz zu den mehr als 600 erwarteten Teilnehmern sprechen.
Den offiziellen Startschuss zur größten Print-Veranstaltung während der
Münchener Medientage geben Andreas Scherer (Geschäftsführer der
„Augsburger Allgemeinen“ und erster Vorsitzender des VBZV) sowie
Staatsminister Siegfried Schneider (Leiter der Staatskanzlei Bayern).

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