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Media Lab Bayern

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Staatsregierung stärkt Media Lab Bayern

Das Media Lab Bayern, gefördert durch die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) und dem Freistaat Bayern, weitet als Ideeninkubator sein Engagement weiter aus. Ziel ist es in Zukunft, nicht nur Vor-Gründer, sondern auch Startups in späteren Phasen zu unterstützen. Zudem soll ein zweites Media Lab in Ansbach entstehen.

Digitale Innovationen in den Medien fördern – dieses erfolgreiche Konzept des Media Labs Bayern wird mit einem neuen Aufgaben- zuschnitt gestärkt. Das hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder gestern im Rahmen der Vorstellung von digitalen Leuchtturmprojekten in Bayern verkündet. So kann das Media Lab zukünftig nicht nur Vor-Gründer, sondern auch Startups in späteren Phasen unterstützen, außerdem soll eine neue Zweigstelle des Media Lab in Ansbach entstehen. Ziel des zweiten Standorts in Bayern ist es, kreative Ideen, kreative Teams und kreativen Journalismus mit den gut aufgestellten Medienstudiengängen in Ansbach und mit Medienunternehmen zu verknüpfen.

„Bayern setzt voll auf die Digitalisierung. Wir investieren bewusst in Digitale Gründerzentren und in die Media Labs, um die Startup-Szene im Bereich Medien noch besser zu unterstützen. Das schafft neue Chancen für Gründerinnen und Gründer“, sagte Medienminister Georg Eisenreich. „Mit der Ausweitung des erfolgreichen Coachings von Vor-Gründern auf Gründer unterstützen wir die Startup-Szene in den Medien noch nachhaltiger als bisher. Mit dem neuen Standort Ansbach bringen wir außerdem das erfolgreiche Konzept Media Lab nach Mittelfranken, wo sich die Hochschule Ansbach im Medienbereich profiliert. Das ist ein Gewinn für die Region und für den Medienstandort Bayern insgesamt.“

Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) sagte: „Das Media Lab hat sich mit kleinem Budget und großen Ideen innerhalb von nur drei Jahren zum deutschlandweit anerkannten Hub für Innovation im Medienbereich entwickelt. Wir freuen uns, dieses Know-how in Zukunft nicht nur im Bereich der Vor-Gründer, sondern auch an bestehende Startups und am neuen Standort in Ansbach weitergeben zu können.“ (6/18)

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