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TV-Produktion in Corona-Zeiten: TV Skyline-Chef Reeh im Live-Interview

Der Mainzer Produktionsdienstleister TV Skyline versucht, sein Geschäft auch in Corona-Krisenzeiten am Laufen zu halten. Dabei helfen ein breiteres Angebotsspektrum und neu getätigte Investitionen. Geschäftsführer Wolfgang Reeh berichtet im Skype-Live-Interview mit mebulive über die aktuelle Firmenstrategie und neue Produktionsmöglichkeiten.

Auch in Zeiten der Corona-Krise stehen bei TV Skyline die Räder nicht still. Nach wie vor sind Ü-Wagen und Streaming-Mobile gefragt. Ausgestattet sind sie für veränderte Produktionsmethoden, die alle Hygiene- und Sicherheitsanforderungen mit Blick auf die anhaltende Corona-Pandemie so weit wie möglich erfüllen. Trotzdem gehen alle Mitarbeiter von Produktionsbetrieben, die im Einsatz sind, natürlich ein größeres Risiko ein als diejenigen, die in ihren eigenen vier Wänden bleiben. Das bedeutet für alle weiterhin aktiven Unternehmen eine besondere Herausforderung, um ihre Mitarbeiter zu schützen.

Die gegenwärtigen Ausgangsbeschränkungen sorgen dafür, dass der Bedarf an Live-Entertainment und -Informationen noch höher ist als normal, auch wenn fast alle Events heute ohne Publikum vor Ort stattfinden müssen.

TV-Skyline-Geschäftsführer Wolfgang Reeh gibt im Live-Interview mit mebulive Einblicke in die Arbeit eines Produktionsunternehmens in diesen schwierigen Zeiten. Er berichtet über neue Krisen-Workflows und -Erkenntnisse, die auch Auswirkungen auf die künftige Produktionsarbeit des Unternehmens haben können.

Dazu wird er die Frage beantworten, welche Bedeutung die zuletzt getätigten Investitionen in eine neue Ü-Wagen-Halle und einen eigenen Studiobereich für die künftige Firmenstrategie haben.

Das Live-Interview startet am 7. April um 15 Uhr hier:

 

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