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Foto: Experte-Moderatoren Fabian Hambüchen und Sascha Kalupke im Deutsches-Haus-Studio von Eurosport  ©Carlier-Eurosport

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Eurosport/Discovery melden erfolgreiches Olympia-Engagement

Discovery und Eurosport melden zum Abschluss der Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang Rekord-Reichweiten über alle Plattformen hinweg. In der Zuschauergunst im deutschen Fernsehen lag Eurosport indes klar hinter ARD und ZDF.

Annähernd 58 % der europäischen Bevölkerung in Discoverys zehn wichtigsten Märkten haben nach Informationen des Unternehmens die Spiele auf den eigenen sowie den Partner-Sendern verfolgt – inklusive Rekordquoten von über 90 % in Schweden und Norwegen. 76 Millionen haben die Spiele zudem online, via Social Media und über die Eurosport App, in welche frei empfangbare sowie Premium-Inhalte im Eurosport Player inkludiert waren, gesehen. Discovery sieht sich damit in seiner Olympia-Strategie mit Blick auf Tokio 2020 und die darauf folgenden Spielen bestätigt.

David Zaslav, CEO Discovery Communications: „Discovery ist stolz über die Reaktion der Zuschauer auf die Berichterstattung von Eurosport von den Olympischen, die durch innovative Produktionen, neueste Technologien sowie lokal relevantes Storytelling für 48 Länder in 22 Sprachen präsentiert wurde. Vieles von dem, was wir in PyeongChang umgesetzt haben, stellt eine Erstmaligkeit da, beispielhaft dargestellt durch die Präsentation jeder Minute von jedem Wettkampf während der ersten voll digitalen Spiele in Europa“
„Unsere ersten Olympischen Spiel haben unsere Erwartungen, was wir als Unternehmen erreichen können, übertroffen, besonders im Hinblick auf die Rekord-Zuschauerzahlen im Free- und Pay-TV, gepaart mit starken Werten in der Eurosport App, online sowie auf Social Media. Wir sind überzeigt, das Verhältnis zu unseren Fans weiter verstärkt zu haben und
freuen uns, mit ihnen gemeinsam das gesamte Jahr über die größten Sportmomente zelebrieren zu dürfen.“

Zum ersten Mal hat Discovery ein umfassendes Abbild der Reichweite der Olympischen Winterspiele in Europa wiedergegeben. Dazu wurden mittels einer vom Internationalen Olympischen Komitee befürworteten neuen Messmethode Daten von allen Plattformen (Tablets, Smartphones oder klassischen Fernsehbildschirmen) aggregiert. Diese ergeben gemeinsam das Ergebnis von „Total Video, the new TV“. Das ergab folgendes Ergebnis:

  • 4,5 Milliarden Video Views – jedes einzelne Programm oder Video das gesehen wurde
  • 1,7 Milliarden Stunden Videoinhalte – jeder einzelne Moment, der von den Spielen gesehen wurde (102.818.493.241 Minuten
  • 386 Millionen Unique Users – kumulierte Zahl an Menschen, die Inhalte der Spiele gesehen haben
  • 8,1 Millionen Engagement – Interaktionen (Likes, Shares und Kommentare) über alle Digital und Social Media-Plattformen hinweg,

Jean-Briac Perrette, CEO Discovery Networks International: „Dank 150 der besten Sportstars, die ihre Expertise im „Eurosport cube“ Studio mittels visuell interaktiver aufbereiteter Daten bewiesen haben, sowie lokal zugeschnittener Inhalte live aus PyeongChang und aus ganz Europa, hat es Discovery vollbracht, mehr Menschen über mehr Bildschirme als je zuvor zu erreichen. Wir bedanken uns bei all unseren Partnern – von den größten Broadcastern in Europa hin zu den bedeutenden digitalen und Publishing-Plattformen – das sie uns auf dieser Reise begleitet haben, mehr Menschen als je zuvor mit den unglaublichen Geschichten menschlichen Bestrebens und den Erfolgen, die die Olympischen Spiele personifizieren, zu inspirieren.“

In Zahlen: Die ersten Olympischen Spiele auf Discovery

48

Länder in ganz Europa

22

Europäische Sprachen

4000

Stunden Berichterstatung

900

Stunden Live-Berichterstattung

100

Events der Olympischen Spiele bei Eurosport

150

Eurosport-Experten im Einsatz

17

Eurosport Studios in PyeongChang und ganz Europa

70

Gleichzeitige HD-Programmfeeds aus PyeongChang für Europa

Bis zu 1000

Täglich generierte, dedizierte Social Media short-form videos

20

Digital-Influencer bei allen Sportstätten in PyeongChang

5 Millionen

LEDs im Eurosport cube Studio

Discovery und Eurosport haben über die Eurosport App, Eurosport.com und den Eurosport Player ein personalisiertes Seherlebnis geboten. 

 

  • Dank der Digital-first-Strategie wurde eine Reichweite von 76 Millionen erzielt, innerhalb derer neue und jüngere Zielgruppen angesprochen wurden. 
  • 15 Millionen Menschen haben die Eurosport App und Eurosport.com während der Spiele genutzt
  • Der Eurosport Player verzeichnete im Februar den besten Monat aller Zeiten, mit einem Zuwachs der täglichen Video Views um 166 % verglichen mit dem Vormonat, und einem Plus von 147 % bei den durchschnittlichen täglichen Usern verglichen zu Februar 2017

Discoverys umfangreiche Berichterstattung hat nach eigenen Angaben Millionen neuer und jüngerer Zuschauer angesprochen. Täglich wurden mehr als 1000 Short Form-Videos in den Studios, den Mixed Zones und einem mobilen Studio für Digitalinhalte auf Facebook, Instagram, Snapchat und Twitter veröffentlicht.

Eurosport hat darüber hinaus mit 20 Digital-Influencern mit insgesamt 21 Millionen Followern zusammengearbeitet, um einen direkten Einblick in die Spiele für die junge Zielgruppe zu ermöglichen. Die aus sieben verschiedenen europäischen Ländern stammenden Influencer sind nach Südkorea gereist, um die Magie der Spiele mit ihren Millionen Fans und Followern zu teilen. Beispielhaft steht hierfür ein Video des YouTube-Duos Korean Englishman, in dem diese das norwegische Team zu koreanischen Drinks einladen und insgesamt über 2.1 Millionen Aufrufe verzeichnete. 

Beim linearen Fernsehen in Deutschland konnte Eurosport indes nicht mit den Quoten der Discovery-Sublizenznehmer ARD und ZDF mithalten. So sahen beispielsweise 3,19 Millionen Zuschauer die Live-Übertragung des Eishockey-Finales im ZDF (Marktanteil 51,2 Prozent) aber nur 480.000 auf Eurosport. Auch bei anderen Olympia-Übertragungen im Fernsehen war man weit weg von der Millionenmarke. Eurosports Bestmarke waren knapp 700.000 Zuschauer beim Rodeln. Über sieben Millionen Zuschauer verfolgten hingegen die deutschen die Biathlonerfolge bei ARD und ZDF. Und auch die abendliche Eurosport-Sendung "zwanzig18 - Die Olympia Show" mit den Highlights des Tages kam mit einem durchschnittlichen Marktanteil von gerade einmal 0,5 Prozent beim Publikum nicht an. (2/18)

Foto: Experte-Moderatoren Fabian Hambüchen und Sascha Kalupke im Deutsches-Haus-Studio von Eurosport 
©Carlier-Eurosport

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