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DVB zeigt auf der IBC 2019 neue Features von DVB-I

DVB hat angekündigt, auf der IBC 2019 neue DVB-I-Spezifikationen zeigen zu wollen. DVB setzt auf einen offenen, standardbasierten Ansatz für OTT. Im Fokus steht dabei Breitbandfernsehen mit niedrigen Latenzzeiten, die Möglichkeit neue Services zu entdecken und Multicast ABR.

"Die DVB-I-Spezifikationen nehmen schnell Gestalt an und kann bald eingesetzt werden", sagte Peter MacAvock, Vorsitzender der DVB. "Wir freuen uns darauf, den Sendern und Dienstleistern auf der IBC2019 die spannenden Möglichkeiten von DVB-I zu demonstrieren und zu diskutieren, wie wir eine reibungslose Implementierung und fehlerfreie OTT-Dienste auf jedem Bildschirm unterstützen können."

Highlights von DVB auf der IBC 2019

Die DVB-I-Spezifikationen sollen das Video-Streaming verbessern und gewährleisten, dass eine geringe Latenzzeit für OTT eingehalten wird.
Auf der IBC2019 präsentiert die DVB den weltweit ersten Showcase von DVB-I mit einer neuen Reihe von Spezifikationen, die darauf abzielen, die OTT-Bereitstellung zu verbessern, eine erhöhte Skalierbarkeit und Kosteneinsparungen bei gleicher Benutzerfreundlichkeit und Robustheit wie bei klassischen Broadcast-Bereitstellungslösungen zu erreichen. DVB-I soll das Fernseherlebnis für Hybrid- und Breitbandfernsehen durch erweiterte Funktionen wie integrierte Kanallisten, interaktive Inhaltsführer und einfache Lean-Back-Kanalauswahl verbessern.

DVB-I wird zusammen mit Low Latency DASH (LL-DASH) und Multicast Adaptive Bit Rate (mABR) präsentiert. LL-DASH, für das die technische Spezifikation genehmigt wurde, wird sicherstellen, dass die Gesamtverzögerung für Live-OTT-Kanäle der Ausstrahlung entspricht, während mABR - noch in der Entwicklung - es Rundfunkanstalten und Netzbetreibern ermöglichen soll, die IP-basierte Bereitstellung von Inhalten für eine große Anzahl von Empfängern gleichzeitig zu optimieren. (7/19)

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