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nachtblau-Geschäftsführer Marc Jonas auf der Hamburg Open 2017

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Nahtlose Komplettlösungen mit Partnern

Auf der Hamburg Open 2018 in Hamburg zeigt nachtblau (Studio A9/A10, Stand 9.46), gemeinsam mit Partnern aus den Bereichen Ingest, Schnitt, Storage und Archivierung, innovative End-to-End Workflowlösungen für schnelle und einfache Videoproduktion. Mit medialoopster werden Video-Assets und dazugehörige Metadaten optimal organisiert und genutzt.

Die Verknüpfung der MAM Lösung mit Partnerlösungen in den Bereichen Ingest, Schnitt, Storage und Archivierung bietet den Anwendern laut nachtblau nahtlose Komplettlösungen für die professionelle Arbeit mit Videomaterial. Die Produktionen sollen dadurch erheblich vereinfacht und die Kosten reduziert werden.

Um 14:25 Uhr gibt es am Hamburg vOpen Veranstaltungstag (18. Januar 2018) einen gemeinsamen Vortrag mit dem Partner Quantum - hier werden effiziente Lösungen für End-to-End Video Management gezeigt.

medialoopster lässt sich durch seine offene Systemarchitektur problemlos in externe Systeme integrieren: Mit der Integration gängiger Schnittsysteme können Kunden direkt aus ihrem Schnittprogramm heraus ihre Assets und die zugehörigen Metadaten an medialoopster übergeben und Projekte anlegen, ohne die Anwendung wechseln zu müssen. Cutter können damit ihre Ideen schneller umsetzen als je zuvor. Zudem ist medialoopster für ausgewählte/diverse Storagesysteme zertifiziert, d.h. die MAM Lösung kann direkt integriert und mit der Storage Appliance betrieben werden - medialoopster benötigt keinen eigenen Applikationsserver. Dies verringert die Kosten und die Komplexität der Bereitstellung und Wartung erheblich.

Zu den nachtblau-Partner gehören unter anderem: Adobe, Archiware, Quantum und tools on air.

Aktuelle medialoopster Highlights:

• medialoopster nutzt seit der Version 5 serverseitig die Virtualisierungs- Umgebung Docker. Dadurch ist medialoopster sowohl plattformunabhängig als auch einfach skalierbar und somit in der Lage sich verschiedensten Kundenanforderungen flexibel anzupassen.

• Zusätzliche Flexibilität bieten in der aktuellen Version 5.2 neu eingeführte benutzerdefinierte Metadatenfelder. Diese ermöglichen es dem Kunden eigene Metadaten-Sets anzulegen und beim API-Import von Metadaten eigene Mappings festzulegen.

• Im Adobe-Panel, also direkt in Premiere, steht nun medialoopster-Funktionalität zur Verfügung, die man bisher nur im Browser- Interface nutzen konnte. So werden jetzt zum einen mehr Metadatenfelder in den Suchergebnissen angezeigt, zum anderen können nun die Metadaten von Assets in Premiere einfacher aktualisiert werden. (1/18)

Foto: nachtblau-Geschäftsführer Marc Jonas auf der Hamburg Open 2017

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