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Berlin plant neuen Medienkongress

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Berlin plant neuen Medienkongress

Berlin bekommt mit der MEDIA Convention Berlin einen neuen Internationalen Medienkongress. Er soll den Internationalen Medienkongress zur IFA ersetzen und erstmals am 6. und 7. Mai während der Berlin Web Week in der Station Berlin in Kooperation mit dem Internetkongress Re:publika veranstaltet werden. Das Konzept dazu stellte das Medienboard Berlin-Brandenburg jetzt vor.

„Der neue Medienkongress soll die zentrale und moderne Plattform der konvergenten nationalen und internationalen Medienbranche, Agendasetter für den medien- und netzpolitischen Diskurs, Treffpunkt der kreativen Avantgarde und Diskussionsforum für die Herausforderungen der digitalen Informationsgesellschaft werden", konstatiert Medienboard Geschäftsführer Elmar Giglinger (Foto).

Ziel der neuen Media Convention Berlin ist es, die wichtigsten Akteure der audiovisuellen Medien und der digitalen Welt an einem Ort und zu einer Zeit zusammen zu bringen. Mit rund 7000 erwarteten Fachbesuchern wird der gemeinsame Auftritt in der Station Berlin eines der größten Medientreffen Europas.

Nationale und internationale ExpertInnen aus TV, Film, Print und Politik treffen auf Provider und Entscheider aus den Bereichen Online, Mobile, Social Media, Technologie, Wissenschaft, Forschung und digitale Gesellschaft. Medien- und Netzpolitik, vernetzte Medienwelt und Mediennutzung, Social TV, die Trends und Entwicklungen bei Inhalten, Plattformen und Geschäftsmodellen werden ebenso thematisiert, wie Medieninnovationen, medienrelevante Start-Ups und Gründerszene. 

Der Chef der Berliner Senatskanzlei und Aufsichtsratsvorsitzende des Medienboard Björn Böhning: „Die Pläne des Medienboard Berlin-Brandenburg zum Relaunch des Internationalen Medienkongresses habe ich von Anfang an sehr unterstützt. Die Partnerschaft mit der re:publica erzeugt wunderbare Synergien und repräsentiert die Stärken der Hauptstadtregion in der digitalen Medienwirtschaft.“ (11/13)

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