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Cinec-Kongress diskutiert Aufnahmequalität

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Cinec-Kongress diskutiert Aufnahmequalität

Die Cinec 2014 in München (21. bis 23. September) präsentiert sich mit einem spannenden Begleitprogramm. Unter dem Motto „Kreativität in der digitalen Zeit“ startet schon am Samstag, dem 20. September, das gemeinsam vom Berufsverband Kinematografie (BVG) und der Fernseh- und Kinotechnischen Gesellschaft (FKTG) organisierte Kongressprogramm.

Im Mittelpunkt der Diskussionen steht die Bildqualität, so auch am ersten Kongresstag im Arri-Kino. Das Panel „Qualität bei der Aufnahme“, moderiert von Dr. Michael Neubauer (BVK) befasst sich unter anderem mit einem Leistungsvergleich von 4k-Kameras, mit der effizienten Beurteilung der Bildqualität in Video und Film und mit dem Einfluß von technischen Neuerungen auf ästhetische Fragen. Vorgestellt werden hier auch Arris 65mm Digital Cinema Kamera und eine Umfrage zu Objektiven bei der Film- und Fernsehaufnahme. Der Tag schließt mit einer Podiumsdiskussion zur Aufnahmequalität mit Prof. Franz Kraus, Vorstand ARRI AG, Prof. Dr. Peter C. Slansky, HFF München, und Prof. Rolf Coulanges, BVK.

Am Sonntag, dem 21. September, geht es im Münchner MOC (Raum K1) um die Qualität beim Licht, der Maske, dem Ton, der Wiedergabe.

Der Montag, 22. September, bietet ein umfangreiches Workshop-Programm, moderiert von Johannes Steurer, Arri. Hier geht es um Kamera-Technik, Workflows, Postproduktionswerkzeuge und Anwenderbeispiele. Flankiert wird das Workshop-Programm von Demo-Sessions. Am Abend des gleichen Tages findet die Verleihung des renommierten Cinec Awards statt.

Am Dienstag, den 23. September, fokussiert sich der Cinec Kongress unter der Moderation von FKTG-Geschäftsführer Jürgen Burghardt auf das Thema „Qualität in Bearbeitung, Verteilung, Wiedergabe. Dr. Rainer Schäfer, Institut für Rundfunktechnik (IRT) erklärt UltraHD und 4k-Fernsehen. Er gibt einen Überblick über den Status der Standardisierung und der Nutzung im professionellen und im Consumer-Bereich, stellt den möglichen Mehrwert für einzelne Faktoren von UltraHD dar und bewertet diese. Michael Gamböck , Adobe Systems, berichtet über 4k/UHD  in der Postproduktion. Neue Netzinfrastrukturen für Studio/Produktion stellt Markus Berg, Head of Network Technologies IRT, vor. “UHD in einer IP basierten Rundfunkwelt“ hat Ulrich Grönewald,  Cisco, zum Thema und „Filmarchive im digitalen Zeitalter“ Dr. Siegfried Fößel vom Fraunhofer IIS.

Um die Mittagszeit gibt es dazu eine Paneldiskussion zum Thema „Workflow: Serie, Drama, Event“ mit Prof. Franz Kraus , Managing Director ARRI, Ernst Feiler, Head of Technology UFA Serial Drama, Gerd Alfons, Technischer Direktor Bregenzer Festspiele.  (9/14)

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