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Destination für globale AV-Wirtschaft

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Destination für globale AV-Wirtschaft

Mit der Integrated Systems Europe (ISE) ist vom 5. bis zum 8. Februar 2018 im Amsterdamer Messezentrum RAI die weltweit größte Ausstellung für AV-Systemintegration über die Bühne gegangen. 1.296 Technik- und Lösungsanbieter präsentierten dort in 15 Hallen ihre Neuheiten. Auch immer mehr Unternehmen aus dem Broadcast- und Live-Produktions-Bereich zeigten dort Flagge. Dazu gab es ein umfangreiches Kongressprogramm und weitere messebegleitende Events.

Die 2004 erstmals veranstaltete ISE bewegte sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich auf Wachstumskurs. Die weltgrößte Messe für AV-Systeme und -Installationen verzeichnete 2017 über 73.000 Besucher, fast zwölf Prozent mehr als im Jahr zuvor. In diesem Jahr nutzten gar 81.000 Besucher die Chance, sich ausführlich über die Neuheiten und Trends im Bereich der audiovisuellen Systemintegration zu informieren. Das sind 10,3 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. 30 Prozent der Besucher waren laut Veranstalter erstmals auf der ISE. Die meisten Besucher kamen aus Großbritannien, Deutschland und Frankreich.

In 15 Hallen zeigten 1.296 Aussteller ihre Produkte und Lösungen. 294 davon waren das erste Mal auf der ISE. Und das Wachstum geht weiter. Laut Veranstalter übertrifft die zur ISE 2019 (5. bis 9. Februar) gebuchte Ausstellungsfläche bereits die diesjährige. „Wir haben an allen Fronten eine großartige Messe abgeliefert. Ich freue mich, dass sowohl die Besucherzahl als auch die Austellerzufriedenheit sehr hoch war. Diese Kombination ist der Schlüssel zum Erfolg der ISE und stellt sicher, dass wir Jahr für Jahr weiter wachsen werden“, betonte Mike Blackman, Managing Director Integrated Systems Events. „Wir sind die europäische Destination für die globale AV-Wirtschaft“, erklärte er auf der ISE-Pressekonferenz am ersten Messetag. Insgesamt sieben Technik-Zonen mit Sonderausstellungen waren auf der ISE-Messe zu finden. Im Bereich „Audio- und Live-Event-Technologie“ fanden Profis zum Beispiel alle Audio-Technologien vom Kopfhörer über Lautsprecher bis hin zu Netzwerken. Weitere Technik-Spezialbereiche befassten sich mit Digital Signage & DooH, Education Technology, Residential Solutions, Smart Building, Unified Communications und XR Technology. In Halle 14 war für die AV-Industrie ein Videodrohnen-Showcase aufgebaut. Gezeigt wurde hier, wie diverse Drohnentypen in vielen Arbeits- und Geschäftsbereichen sinnvoll eingesetzt werden können. Themen rund um Digital Signage und hochauflösende Displays spielten in den ISE-Hallen eine zentrale Rolle.

 

Broadcast-Technik für Pro AV

Interessant zu sehen war indes auch, dass immer mehr im Broadcast-Bereich aktive Hersteller und Lösungsanbieter auf der ISE Flagge zeigen und hier neue Geschäftsmöglichkeiten suchen. Viele davon waren im ISE-Bereich „Audio & Live Event Technology“ in Halle 7 zu finden, aber auch in einigen anderen Hallen.

In Halle 14 waren zum Beispiel JVC Kenwood und erstmals überhaupt auch Vitec präsent. Vitec zeigte mit EZ TV eine integrierte Plattform für IPTV und Digital Signage für Sportstadien und Arenen. Und JVC Produktmanager Gustav Emrich stellte hier unter anderem Tools für die Live-IP-Produktion vor. Mitgebracht hatte er dazu den JVC Camcorder GY-HM200ESB, die KY-PZ100 PTZ Kameras und die Live-Streaming-Plattform Streamstar. Der Streamstar CASE 710 ist ein komplettes HD-Live-Produktions- und Multi-Kamera- Streaming-Studio mit 6x HD-SDI, 6x IP Stream und 6x NDI Inputs, integriert in einem portablen Koffersystem. Am JVC Kenwood-Stand wurden ferner mit der polnischen Firma AV.Net ein 2 x 4k Dome-Projektionssystem mit zwei JVC DLA-VS4500 Projektoren vorgestellt sowie HDR-Projektionen mit JVC LY-HDR36G-Systemen und eine Virtual Reality-Lösung mit 2.560 x 2.440 OLED-Display.

Auch Unternehmen wie AJA, Avid, Blackmagic Design, Bosch/Dynacord, Clear-Com, Evertz, Gefen, Lawo, Matrox, NewTek, Panasonic, Riedel Communications, Sennheiser, Shure (mit der drahtlos Mikrofon Reihe Axient Digital), Sony, Stage Tec, Telestream (neu auf der ISE) und Yamaha (mit dem neuen Rivage PM7 Digital-Mischer) zeigten der Pro AV-Branche ihre Lösungen. AJA zeigte wie schon auf der Hamburg Open seine neuesten Produkte. Dazu zählen der 12G-SDI zu/von SDI Muxer/Demuxer, der 12G/6G/3G/HD/SD-SDI Verteilverstärker, der FS-HDR Echtzeit HDR/WCG Konverter mit Colorfront Engine, der Ki Pro Ultra Plus Multi-Channel HD Recorder und der 4K/UltraHD/2K/HD Player und Recorder Io 4K Plus mit Thunderbolt 3.

Panasonic stellte in Halle 1 neue 4k-Displays (43 bis 86 Zoll) vor, den neuen Live-Produktionsmischer HLC100 sowie Automations- und Robotic-Systeme. Vorgestellt wurde auch die neue Studiokamera AK-UC4000 mit 35mm MOS-Sensor. Sie verfügt über UHD- und Full HD-Ausgänge und wird ab Frühjahr 2018 in Europa zusammen mit einer neuen Kamerasteuerung (AK-UCU600) auf den Markt gebracht. Sowohl die Kamera als auch die Kamerasteuerung haben das gleiche Format wie das AK-UC3000 System, verfügen aber zusätzlich über einen 4,4k-Bildsensor in UHD, der 2.000 TV-Linien und ein gutes Rauschverhältnis (S/N 62 dB) erreicht. 2 x 12G SDI und 4 x 3G sind Standard (zwei mal 4 x 3G ist optional verfügbar). Alle Ausgänge sind in der Lage, HDR (HLG) und SDR unabhängig voneinander zu unterstützen. Eine Media-over-IP-Schnittstelle (MoIP) mit SMPTE-2022 und SMPTE-2110 für Remote Operation Konfigurationen wird ab Herbst 2018 optional erhältlich sein. Darüber hinaus wird das AK-UC4000 Kamerasystem im Laufe dieses Jahres serienmäßig umschaltbare 2x, 3x und 4x High-Speed-Aufnahmen in HD unterstützen. Die Kamera wurde auf der ISE 2018 in Amsterdam als Teil eines Studiosystems präsentiert, das die Kamerasteuerung AK-UCU600, das Remote Operation Panel AK-HRP1000 und den LCD-Farbsucher AK-HVF100 umfasst. In Kombination sollen die Systemkosten unter 60.000 Euro liegen. „Das neue Studiokamerasystem von Panasonic bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich von der Konkurrenz abhebt", sagt Stefan Hofmann, Panasonic Manager Sales Engineering Live Operation. „Wirklich einzigartig ist außerdem, dass eine Vielzahl von Panasonic-Produkten, wie die AU-EVA1, die VariCam LT, PTZ-Kameras und andere Kameras aus dem professionellen Kamerabereich, über das gleiche Remote Control Panel, wie das HRP1000 oder das HRP1005, gesteuert werden können. Bei Live-Events ist das von unschätzbarem Wert.“

In Sachen Preis-Leistungsverhältnis legte Blackmagic Design auf der ISE mit der Präsentation seiner neuen URSA Broadcast Kamera indes noch einen drauf. Die professionelle UHD-Broadcastkamera kostet mit SMPTE-Glasfaser-Konverter als kompletter Kamerazug gerade einmal 10.000 Euro. „Das ist fast zehnmal günstiger als vergleichbare Technik“, betonte Stuart Ashton, Director of Operations von Blackmagic Design auf der ISE 2018 im MEDIEN BULLETIN-Interview. Mit dem ATEM 4 M/E Broadcast Studio 4K zeigte Blackmagic Design zur ISE auch einen neuen Produktionsmischer und mit dem ATEM 1 M/E Advanced Panel, ein neues kompaktes Hardware-Bedienpult (siehe weiteren Beitrag in dieser Ausgabe).

 

IP-basierte Lösungen

Die Entwicklung IP-basierter Netzwerke spielte auch auf der ISE wie auch auf den großen Broadcast-Messen eine wichtige Rolle. Hierzu gab es zahlreiche neue Produkt- und Lösungsangebote. DirectOut Technologies präsentierte beispielsweise ein großes Update für MONTONE.42 und erweitert den Funktionsumfang damit um die Unterstützung des SMPTE-Standards ST 2022-7 (Stream-Redundanz). MONTONE.42 ist ein AES67-konformer Formatwandler zwischen MADI (AES10) und der RAVENNA Audio-over-IP Technologie. Mit der neuen Firmware unterstützt MONTONE.42 den SMPTE-Standard ST 2022-7, in welchem die unterbrechungsfreie Redundanzumschaltung (Seamless Protection Switching) zwischen zwei RTP-Audiostreams beschrieben ist. Als einer der ersten Hersteller bietet DirectOut somit seinen Kunden eine Steigerung der Übertragungssicherheit für Audiosignale in IP-Netzwerken. Gleichzeitig bieten die beiden nun unabhängig konfigurierbaren Netzwerkinterfaces die Möglichkeit, Audiostreaming und Gerätesteuerung in getrennten Netzen zu betreiben. Die aktuelle Erweiterung des MONTONE.42 markiert nach eigenen Angaben einen weiteren Meilenstein in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Produktes seit Markteinführung vor zweieinhalb Jahren. Im vergangenen Jahr wurde das Feature Set um eine neue, intuitive und HTML-basierte GUI, das ANEMAN-Plug-In für Netzwerkmanagement und Unterstützung für ST 2110-30 und ST 2059-2 erweitert. Claudio Becker-Foss, Netzwerk-Audio Spezialist bei DirectOut, erklärte: „Mit der wachsenden Verbreitung IP-basierter Produktionssysteme im Broadcastbereich steigen auch die Nachfragen unserer Kunden nach Redundanzkonzepten. Wir freuen uns, dass wir zu einem so frühen Zeitpunkt in der Lage sind, ST 2022-7 im MONTONE.42 anzubieten. Die ersten Projekte, die unter Einbeziehung dieses Standards geplant wurden, befinden sich jetzt in der Umsetzung. Und auch bereits bestehende Installationen profitieren von diesem Update.“ Auch bei den Herstellern von KVM-Lösungen dreht sich vieles um das Thema IP. In Halle 10 waren einige wichtige KVM-Hersteller wie Blackbox, Guntermann & Drunck sowie IHSE vertreten. Blackbox präsentierte die IP-basierte InvisaPC KVM Matrix Switching und Extensions Lösung zur Verlängerung und Umschaltung von HD-Video- und Peripheriegerätesignalen über ein IP-Netzwerk (LAN oder Internet). Sie wurde nach Angaben des Unternehmens speziell für eine latenzarme Umschaltung und Signalverlängerung bei außergewöhnlich niedrigen Bandbreitenanforderungen entwickelt.

IHSE zeigte unter anderem neue Highend-KVM-Extender der Draco ultra Serie für die Übertragung hochauflösender Videosignale via HDMI 1.3, SDI, DVI-I und DVI-D. Sie basieren auf dem in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) entwickelten Video-Codec Lici für maximal effiziente Videoübertragung. Die KVM-Extender der Draco vario ultra-Serie garantieren nach Unternehmensangaben 60 Bilder pro Sekunde bei extrem geringer, nicht wahrnehmbarer Latenzzeit. Präsentiert wurde am IHSE-Stand auch eine Lösung zur Verlängerung und Umschaltung von Virtual-Reality-Signalen über große Entfernungen mit Draco KVM-Lösungen. Damit lassen sich die Hochleistungsrechner für VR/AR-Systeme, CAVEs und große LED-Wände bis zu 80 km entfernt in eine geschützte Umgebung auslagern. Für die Verlängerung eines VR/AR-Systems ist nur eine einzige Cat X- oder Glasfaserverbindung erforderlich. 

Guntermann & Drunck (G&D) stellte zur ISE 2018 KVM-Technologien für Kontrollraum- & Leitstand-Anwendungen vor. Präsentiert wurden Extendersysteme wie DP1.2-Vision und DP1.2-VisionXG, die selbst 4K- und 8K-Videoauflösungen bei 60Hz auf große Distanzen verlust- und latenzfrei verlängern können. Gezeigt wurde die Verschaltung komplexer Matrix-Installationen. So können mehrere hundert Rechner über verschiedene, simultane Arbeitsplätze remote bedient werden. Selbst hochauflösende 4K-Videosignale lassen sich laut G&D komplikationslos durch die Matrix verlängern, schalten und verteilen. 

Mit seinem IP-Ecosystem warb auch Matrox zur ISE. Damit sollen alle Signalquellen in hoher Qualität über Standard 1 Gig Ethernet Netzwerke erkannt, aufgezeichnet, gestreamt, präsentiert, erweitert und kontrolliert werden können. Als zentrale Elemente kommen dabei Matrox Maevex 6100 Series Quad 4K Enterprise Encoder, Mura IPX Wideo Wall 4K Capture und IP Encoder/Decoder-Karten, Extio 3 IP KVM Extenders, und Monarch Streaming- und Recording-Applikationen zum Einsatz. Zur ISE 2018 wurden verschiedene Netzwerk-Szenarien auf Basis dieser Systeme präsentiert. Dazu gehörten Kontrollraumlösungen zur Kollobaration via IP, IP KVM Extension & Switching sowie Multi-Channel 4K Streaming & Recording.

 

Messebegleitendes Programm

Neben der Ausstellung bot die ISE auch in diesem Jahr wieder ein beeindruckendes Angebot an Konferenz-Themen, Panel-Rednern, Trainingsprogrammen und Messe-Events. Insgesamt neun B2B-Themenbereiche bedienten ein weites AV-Spektrum. 

Am 5. Februar, am Tag vor der offiziellen Eröffnung der Messe, wurde beispielsweise in Kooperation mit der Audio Engeneering Society (AES) die Audio Forum Konferenz veranstaltet. Hier trafen Vertreter der professionellen Audiobranche mit Vertretern aus dem Installationsgeschäft zusammen, um sich über integrierte Workflows und Technologien auszutauschen. Aktuelle Top-Themen wie Audio-over-IP (AoIP), digitale Audio-Protokolle, -Standards und -Netzwerke stehen auf dem Programm. Hier sprachen unter anderem Thomas Lund, Senior Scientist, Genelec, Henning Kaltheuner, Avnu Alliance Pro AV Mitglied und Head of Market Intelligence and Strategic Business Dev bei der d&b audiotechnik sowie Andreas Hildebrand, Senior Produkt Manager von ALC NetworX und Ravenna Evangelist. 

Am 5. Februar ging im RAI Amsterdam (Forum und Raum E102) auch die Smart Building Conference (SBC) über die Bühne. Eingeladen waren hier alle Profis, die in den Bereichen Smart Homes, Smart Offices, Smart Buildings und Smart Cities unterwegs sind. Rund 500 Teilnehmer verzeichnete der Veranstalter. Carlo Ratti, bekannter Architekt, Ingenieur, Professor und Direktor am Massachusetts Institute of Technology (MIT) sprach auf dem Schlusspanel und hielt zudem die Eröffnungsrede zur ISE 2018. Anstoß zu neuen Geschäftsideen und kreativen Entwicklungen gab zur ISE 2018 am 5. Februar auch wieder die TIDE. Das Kürzel steht für Technology, Innovation, Design und Experience. Hier ging es darum, die Möglichkeiten der AV-Technik für anwenderbezogene Problemlösungen zu sondieren. Eingeladen waren Vertreter aus den Bereichen Systemintegration, Event-Produktion, Distribution, Technik, Marketing, Design und Content-Entwicklung.

Highlight am 6. Februar war der XR-Summit in Raum E102 als eintägige B2B- Strategie-Konferenz, die sich mit „Virtual, Augmented and Mixed Reality“ befasste. Das Thema spielte auch in den Messehallen eine wichtige Rolle, so zum Beispiel auch im Park Foyer neben Halle 8, wo die XR Technology Zone neueste AR, VR und MR Technologien und B2B Lösungen zeigte. Im Mittelpunkt stand hier eine Installation von ISE-Partner Holovis.

Am 7. Februar stand auf der ISE 2018 der Digital Signage Summit auf dem Programm. Die Schlüsselfrage hier war: Welche Rolle spielen künftig Systemintegratoren, Software-Anbieter, Display-Hersteller und andere Eco-System-Partner in der Digital Signage Industrie. Für sie ist die ISE weltweit die größte und wichtigste Messe- und Kongressveranstaltung. Zum Thema Digital Signage fanden auch geführte Touren statt.

Am 8. Februar veranstaltete die ISE gemeinsam mit SVG Europe und PanStadia & Arena Management Magazine den Sports Venue and Fan Engagement Summit. Hier ging es um neue Trends und Technologien für Sportstadien. Auf der ganztägigen Veranstaltung gab es einige interessante Präsentationen und Diskussionsrunden. Über IP-Vernetzung und die Stadien der Zukunft sprachen zum Beispiel Clear-Com-Präsident Bob Boster, Andreas Hildebrand, Ravenna Evangelist von ALC NetworX, Will Waters, Senior Director IP Workflow Strategy von NewTek und John Smith, Managing Director von Media Links EMEA.

Weiteres ISE-Highlight war der Wettbewerb World Masters of Projection Mapping (WMPM) im Rahmen des Amsterdam Light Festivals, das ISE und RAI gemeinsam veranstalten. Bereits am 14. Januar 2018 hatten 40 Projektions- und Lichtkünstler begonnen, ihre Installationen überall in der Grachtenstadt aufzubauen. Drei Wochen lang begeisterten sie damit das Publikum. Am 8. Februar fand im Eye-Filmmuseum schließlich das WMPE-Finale statt und am 9. Februar wurden die besten Installationen im RAI-Forum ausgezeichnet.

Eckhard Eckstein

MB 1/2018

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