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32. Internationales Festival der Filmhochschulen

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32. Internationales Festival der Filmhochschulen

Filmregisseur Dennis Gansel (Foto) übernimmt den Jury-Vorsitz beim 32. Internationalen Filmfestival der Filmhochschulen in München. Die Jury wird 50 Filme aus 22 Ländern begutachten, die vom 11. bis 17. November im internationalen Wettbewerb des Festivals gezeigt werden.

Zur Jury, die die wichtigsten Preise des renommierten Nachwuchsfestivals vergibt, gehören auch Schauspielerin Rosalie Thomass, ARTE-Redakteurin Katja Ferwagner, Kulturjournalist Marco Schmidt sowie der französische Regisseur Lilian Corbeille, der im vergangenen Jahr mit dem Hauptpreis des Festivals ausgezeichnet wurde.

"Dennis Gansel ist einer der deutschen Top-Regisseure", sagt Festival-Veranstalterin Diana Iljine von den Internationalen Münchner Filmwochen. "Als ehemaliger Filmhochschüler und ebenso vielfältiger wie erfolgreicher Regisseur ist er mit seinem Erfahrungsschatz eine Idealbesetzung als Jurypräsident."

Der 1973 in Hannover geborene Regisseur und Drehbuchautor hat an der Hochschule für Fernsehen und Film in München studiert und einige erfolgreiche TV wie auch Kinofilme gedreht wie „Mädchen Mädchen“ oder „Die Welle“. Vor kurzem gab Universal Pictures bekannt, dass Gansel mit dem Mystery-Thriller „Grim Night“ sein US-Debüt geben wird.

"Vor fast 20 Jahren war ich als frischgebackener Filmschüler zum ersten Mal auf dem Festival der Filmhochschulen - und auf Anhieb begeistert," sagt Dennis Gansel. "Ich bin ein großer Kurzfilm-Fan und schon sehr gespannt, wie sich seitdem die Sicht junger Filmemacher auf die Welt verändert hat." Traditionell gibt der Jurypräsident des Festivals auch Einblicke in seine Arbeit. Dennis Gansel wird am Donnerstag, 15. November in der HFF München über seine Erfahrungen beim Einstieg in das Filmgeschäft sprechen (11 Uhr, AudimaxX).

Die Jury vergibt neben dem Hauptpreis für den besten Film (VFF Young Talent Award) auch die Preise für den besten Dokumentarfilm (ARRI-Preis), das beste Drehbuch (Luggi-Waldleitner-Preis), die beste Kamera (Student Kamera Award) sowie den ARTE-Kurzfilmpreis. (11/12)

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