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Media Convention Berlin diskutiert Programmtrends

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Media Convention Berlin diskutiert Programmtrends

Einer der inhaltlichen Schwerpunkte der Media Convention Berlin liegt 2015 auf den aktuellen Entwicklungen im nationalen und internationalen Fernseh- und Serienmarkt.

Unter dem Titel „Original Programming - TV made in Europe“ diskutieren Marcus Ammon (Senior Vice President Film bei Sky Deutschland), Lutz Marmor (NDR-Intendant und Vorsitzender der ARD) und Sebastian Weil (Vorsitzender der Geschäftsführung von Studio71, dem Multi Channel Network von ProSiebenSat.1) über die Bedeutung und Chancen europäischer Koproduktionen. Das sicher sehr ambitionierte Serienprojekt „Babylon Berlin“ von Tom Tykwer, für das erstmals der Pay-TV-Sender Sky Deutschland und die ARD zusammenarbeiten, zeigt, dass gerade für die Serienproduktion Allianzen geschmiedet werden nicht nur durch Partner aus verschiedenen Ländern, sondern auch durch Beteiligung zwischen Sendersystemen.

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Mit der Serie „House of Cards“, die drei Emmys erhielt, ohne je im Free-TV gezeigt worden zu sein, sowie zahlreichen anderen prämierten Serien wie „Orange is the New Black“, profiliert sich der VoD-Anbieter Netflix neben den klassischen TV-Sendern. Auf der Media Convention / re:publica spricht der Netflix-Mitbegründer und CEO Reed Hastings über die Zukunft der digitalen Unterhaltung und geplante Netflix-Aktivitäten in Deutschland, Europa und der Welt.

Moritz Pohl, Leiter der Strategischen Programmplanung bei RTL, gibt einen Einblick in internationale Programmtrends und erzählt, welche spannenden Formate der weltweite TV-Markt bietet und welche Shows und Serien in Großbritannien, Thailand, den USA oder Mexiko beliebt sind.

Als weitere Referenten werden angekündigt: Robert Hofmann (YouTuber, 301+), Ronald Horstman (Geschäftsführer Studio71), LeFloid (YouTuber, 301+), Matthias Murmann (Gründer von bildundtonfabrik),  Nonny de la Peña (Journalistin), Olaf Scholz (Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg) sowie Brigitte Zypries (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie).

Jungen Medienunternehmen aus der Hauptstadtregion bietet das Medienboard Berlin-Brandenburg in diesem Jahr die Möglichkeit, sich auf der Media Convention einem breiten Publikum vorzustellen. Start-Ups aus den Bereichen TV, Web, Transmedia, Mobile und Games können sich für einen Stand auf einem der größten und wichtigsten Treffen der Medienwirtschaft in Europa bewerben. Bewerbungsschluss ist der 16. März 2015. Teilnahmebedingungen und weitere Infos sind unter www.mediaconvention.com abzurufen. (3/15)

 

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