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Bewährte Partner

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Bewährte Partner

Bei der Produktion und Übertragung der Fußball-WM 2018 in Russland unterstützten zahlreiche renommierte Broadcasttechnik-Hersteller und -Dienstleister den Hostbroadcaster und die TV-Rechtehalter mit innovativen Lösungen und Services bei der Arbeit. Auch deutsche Unternehmen waren hierbei wieder stark involviert.

Wie schon bei vielen großen Fußball-Events der letzten Jahre, spielte das System- und Rental-Haus SonoVTS bei der Produktion der Fußball-Weltmeisterschaft in Rußland eine wichtige Rolle. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Feldkirchen bei München lieferte für alle zwölf Spielstätten die Produktionstechnik. Eingebaut war sie, wie schon vor vier Jahren bei der Fußball-WM in Brasilien, in Schiffscontainern. Dabei war die von Hostbroadcaster HBS über Sony beauftragte Venue-Technik überall identisch aufgebaut. Sie gehört großteils SonoVTS und wurde durch Beistellungen von Riedel-, Lawo-, EVS-, und Tektronix-Systeme erweitert.

Nach dem jeweils letzten Spiel in den WM-Stadien wurden die Container dort direkt nach Deutschland zurück transportiert, Fremdtechnik zurück gegeben und SonoVTS Technik in die eigenen Flightcase-Regien verbaut oder in den Containern belassen. Die zentrale Infrastruktur der Container-Technik stammt von Imagine Communications, wurde vor vier Jahren zur Fußball-WM in Brasilien angeschafft, ausnahmslos wieder verwendet und durch Zumietungen und Anschaffungen erweitert.

Das Container-Konzept von SonoVTS wurde gemeinsam mit HBS entwickelt und hat sich als sehr flexibel, zuverlässig und wettbewerbsfähig erwiesen. Insbesondere dann, wenn die Produktionen großer Sportevents über längere Zeiträume laufen und man nicht auf den Einsatz einzelner Ü-Wagen beschränkt sein will, macht das Container-Konzept Sinn. Vorteil ist, dass man Container jederzeit individuell bestücken und auf spezifische Anforderungen eines Events einfacher abstimmen kann. Bei einem Ü-Wagen ist das nicht immer ohne weiteres möglich. Neben der Flexibilität und Modularität der Container-Lösung ist auch das Platzangebot für technische Systeme deutlich größer als im Ü-Wagen. So waren auch die in Rußland eingesetzten Container noch lange nicht an ihrer Kapazitätsgrenze beim Raumangebot angekommen. Das vereinfachte auch die Weiterentwicklung des Produktionskonzepts und den Einsatz zusätzlicher Technik zur Generierung von HDR- und 4K/UHD-Signalen.

Der zweite Einsatz der Container nach Brasilien führte auch zu einer Vereinfachung der Abläufe. Die HBS-Operatoren und -Techniklieferanten waren mit vielen Dingen bereits vertraut und sicherer im Umgang mit den nötigen Workflows. Insgesamt äußerten sich Hostbroadcaster und Systemlieferanten sehr positiv zu dem in Rußland erneut sehr erfolgreich genutzten Container-Konzept. Bei SonoVTS geht man davon aus, dass es künftig auch bei anderen großen Sportveranstaltungen zum Einsatz kommen wird.

Neben der Container-basierten Venue-Technik lieferte SonoVTS in diesem Jahr auch die komplette Technik für die Technical Operation Center (TOCs) an allen zwölf Stadien. Dazu gehörten unter anderem auch die Displays. Hier setzte man unter anderem jeweils fünf eigene HD-QLine-Displays ein. Die Monitore in den Containern stammten hingegen von Sony, ebenso wie alle Kameras und Bildmischer. Wie 2014 will SonoVTS wieder Teile des Materials im Rahmen von Box Business verkaufen, in seinen Rental Pool übernehmen oder in anderen eigenen Projekten unterbringen.

Das Produktionskonzept zur Fußball-WM in Rußland, dessen wesentlicher Ideengeber HBS ist, ist nach Ansicht vieler Beobachter voll aufgegangen. Größere Probleme oder gar Ausfälle gab es nicht. „Die Zusammenarbeit mit HBS pflegen wir schon seit vielen Jahren. Sie basiert auf gegenseitigem Vertrauen und Zuverlässigkeit. Und das war in Rußland wie bei anderen Events in den vergangenen Jahren sehr angenehm“, betont SonoVTS-Geschäftsführer Franz Olbert.

SonoVTS unterstützte HBS mit acht Mitarbeitern während der gesamten WM-Produktion im Internationalen Broadcast Center (IBC) im Crocus Expo International Exhibition Centre und mit 37 an den zwölf Spielstätten. Ein weiterer Mitarbeiter betreute den ORF im IBC. Wie schon vor vier Jahren in Rio de Janeiro stellte SonoVTS auch in diesem Jahr in Moskau fast die komplette ORF-Produktionstechnik im IBC bereit und sorgte für deren Installation. Das technische Konzept dabei war identisch mit dem von 2014 in Brasilien. Darüber hinaus lieferte SonoVTS auch ARD und ZDF Mietequipment nach Rußland.

 

Qvest Media

Der wichtigste Dry-Hire-Partner der öffentlich-rechtlichen Sender zur Fußball-WM 2018 war indes Qvest Media. Wie zuvor zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea und früheren internationalen Sportveranstaltungen ergänzte der Kölner Systemarchitekt und Rental-Anbieter die technische Infrastruktur von ARD und ZDF mit IT-, AV- und Übertragungstechnik und stand deren Technikteams beratend zur Seite.

Unter anderem die großen Distanzen zwischen den zwölf WM-Stadien in Russland – die Strecke von Kaliningrad nach Jekaterinburg beträgt beispielsweise über 3.000 Kilometer – veranlassten ARD und ZDF dazu, ihr National Broadcast Center (NBC) beim SWR in Baden-Baden zum zentralen Studio für die Fußball-Weltmeisterschaft auszubauen. Für eine stabile Verbindung zwischen dem SWR-Standort und Russland sorgten zwei redundant angelegte 10-GBit-Leitungen, über die alleine 45 Bildleitungen liefen. Vor Ort in Russland kamen Produktionsteams der Sender zum Einsatz. Die mobilen EB-Teams des SWR stattete Qvest unter anderem mit Sony-Camcordern des Typs PXW-Z450 und PXW-FS7 MK II sowie Objektiven von Fujinon aus. Für die Live-Interviews standen den Reportern außerdem ein Pool an diversen drahtlosen Sennheiser-Mikrofonen und Funkstrecken, Richtmikrofonen von RØDE, Stativen von Sachtler sowie weiteres Grip-Equipment von ARRI, Chrosziel, Bebob und Quickpole zur Verfügung.

Den vorübergehenden Mehrbedarf an Medientechnik für die zentralisierte Produktion in Baden-Baden glich Qvest mit modernem Equipment für Live-Sport-Produktionen aus. Zentraler Ingest, Highlight-Editing, Playout und Replay erfolgten mit einer Installation aus EVS-Komponenten. Diese bestanden aus IPDirector, XTAccess Ultra Performance Servern sowie Servern aus der XT4K-Reihe, die flexibel für Ingest und Playout belegt werden konnten.

Die Redaktionen griffen auf das Video- und Audio-Rohmaterial mittels vier Shared Storage-Lösungen vom Typ Avid NEXIS E4 zu, die insgesamt über ein Speichervolumen von 480 Terabyte verfügten. Einer der vier Hochleistungsspeicher befand sich bereits im Bestand von ARD und ZDF. Ergänzend zu den acht ARD- und ZDF-eigenen Schnittsystemen von AVID stellte Qvest zehn weitere AVID Media Composer Schnittplätze, die auf HP Z8-Workstations mit dem I/O-Interface AVID DNxIQ basieren.

Für die Audionachbearbeitung investierten ARD und ZDF bereits für die Winterspiele in zwei Pro Tools Ultimate Systeme inklusive Avid S6-Konsole, die nun auch im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft ihren Einsatz fanden.

Bei der Format-Umwandlung setzten die öffentlich-rechtlichen Sender auf Kudos-Systeme des Grass Valley-Unternehmens SAM. Die UHD/HD-Formatwandlung erfolgte per AJA-Konverter. Qvest ergänzte für die Regiewände im zentralen Studio in Baden-Baden außerdem das Video-Monitoring. Für das Zusammenspiel der Displays kamen VIP-X-Multiviewer von Evertz zum Einsatz. Die effiziente Systemkonfiguration für die zahlreichen Arbeitsplätze stellte Qvest über eine zusätzliche KVM-Matrix mitsamt Arbeitsplatzmodulen von Guntermann & Drunck sicher, die den Bestand von ARD und ZDF ergänzten.

„Seit der Fußball WM 2006 in Deutschland zählen ARD und ZDF auf unsere Expertise und Equipment zur Unterstützung bei Sportgroßveranstaltungen“, sagte Henning Miehe, Key Account Manager Rental Solutions & Services bei Qvest Media. „Dieses langjährige Vertrauen in Qvest Media freut uns, aber uns ist klar, dass dieses keine Selbstverständlichkeit ist und bei jeder Großveranstaltung neu verdient werden muss.“

Nach Abschluss der Weltmeisterschaft wurde die Technik einem eingehenden Funktions- und Qualitätscheck unterzogen und in den Qvest-Rental-Pool zurückgeführt. Ausgewähltes Equipment soll zu Sonderkonditionen angeboten werden.

Langjähriger Fußball-WM-Partner ist PMT Professional Motion Technology. Die Hamburger Firma war in Rußland bereits zum fünften Mal als Dienstleister bei einer Fußball-WM im Einsatz. PMT stellte für alle Stadien die Hintertor-Kamerakrane mit den dazu gehörigen Operatoren und Technikern. Es handelte sich dabei um insgesamt 24 neue ABC Krane der Firma Movitech inklusive P10 Remotehead. Zudem betreute PMT-Chef Gärtner als ehemaliger Spidercam-Gesellschafter und -Geschäftsführer die Spidercam-Seilkamerasysteme in allen zwölf Stadien. PMT war insgesamt mit 50 Leuten und 40 Tonnen Equipment in Russland präsent.

Fester Bestandteil bei der technischen Ausstattung von Sport-Großveranstaltungen wie der diesjährigen Fußball-WM ist die MAHLZEIT! GmbH aus Brietlingen, Experte für temporäre und permanente Kabelinstallationen. In Rußland war Mahlzeit für die Gesamtverkabelung aller Stadien und des IBC zuständig. Zudem hat das Unternehmen von Stephan Mahl auch alle Glasfaser- und Kupferstecker angebracht und 500 SMPTE-Kabel gestellt. Mahlzeit war mit insgesamt 80 Mitarbeitern vom 25. März bis 25. Juli in Russland im Einsatz.

Der Rastätter Hersteller Lawo lieferte zur Fußball-WM eine Vielzahl an I/O-Dallis-Einheiten und V_Line-Systemen sowie rund 800 Kommentatorensysteme, verteilt auf alle Stadien.

TV Skyline aus Mainz war in Russland mit 92 Kommentatoren-Kameras vom Typ Qube:Cam1 vertreten und sorgte für die dafür nötige Glasfaserinfrastruktur und Signalwandlung zum TOC, von wo aus die zentrale Steuerung dieser Kameras passierte und die Übergabe der Bilder an die jeweiligen unilateralen Rechtehalter erfolgte. Mit einem ähnlichen Service unterstützt TV Skyline auch schon seit seit Jahren die UEFA bei den Spielen der Champions League, der Europa Leaque und beim Super Cup Finale. Bei der Fußball-WMin Moskau kamen zusätzlich bei allen Partien als Tunnel-Cams im Spielertunnel TV Skylines Qube:Cam2-Systeme zum Einsatz. In allen Stadien wurde von den Mainzern ferner der Beautyshot realisiert und die Tactical-Kamera mit Remote-Kopf, die hinter dem Tor unter dem Stadiondach installiert war, sowie alle Ingoal-Kameras in den Tor-Netzecken und Pressekonferenz-Kameras, die ebenfalls zentral aus dem IBC gesteuert wurden. Dazu kam von TV Skyline eine Beauty Shot-Kamera am Roten Platz, angebunden und gesteuert über 15 Kilometer vom IBC aus, und eine Beautyshot-Kamera mit Blick auf die Stadt Moskau mit Luzhniki-Stadion im Vordergrund, wo das WM-Endspiel stattfand. Die TV SkylinePartnerschaft mit HBS bei Confed-Cup-, Frauenfußball-WM- und Männerfußball-WM-Spielen läuft bereits seit 2005.

 

Übertragungstechnik von WISI und VIDI

Bei der Übertragung der hochauflösenden Fernsehbilder in den Stadien und im internationalen Sendezentrum wurde Technik von WISI Communications eingesetzt. Das Unternehmen aus Niefern-Öschelbronn bei Pforzheim hat mit einem russischen Partner TV-Übertragungsnetze in insgesamt zwölf WM-Stadien sowie ein Netz zum Internationalen Sendezentrum eingerichtet. Die von WISI für die Fußballweltmeisterschaft entwickelten Lösungen hatten sich bereits in Stadien während des Confed Cups im vergangenen Jahr bewährt.

Im Inneren der zwölf Stadien hatte WISI jeweils ein lokales HFC-Netz aufgebaut. Über diese Netze wurden die während der Fußballpartien hochauflösend vor Ort aufgenommenen Live-Bilder des TV-Produzenten auf die Monitore der Kommentatoren auf der Pressetribüne zugespielt. Dabei gelten für die von WISI eingesetzte Technik höchste Ansprüche an die Latenz. Denn für die Übertragung der Bilder im Übertragungsstandard DVB-C zwischen den SDI-Ausgängen der HD-Kameras, über die Kopfstelle des Netzes bis auf die Monitore der Kommentatoren dürfen maximal 300 Millisekunden vergehen. Für die lokalen Netze in den Stadien setzte WISI auf seine High-Density Plattform TANGRAM mit dem Edge-QAM Modul GT23W. Zudem kamen bei der für alle Stadien einheitlichen Lösung die von WISI eigenentwickelten Lichtwellensender LX11S, das Chassis LX52, der Koax-Verstärker VX26M1 sowie optische Empfänger des Typs LR 26A zum Einsatz.

Ein weiteres HFC-Netz hatte WISI zwischen den zwölf Stadien in verschiedenen Städten und dem Internationalen Sendezentrum eingerichtet. Über dieses Netz wurden während der WM-Fußballpartien und Pressekonferenzen produzierte Inhalte aus den Stadien sowie aus dem Internationalen Sendezentrum verteilt. Diese TV-Inhalte wurden im DVB-C Format und als IPTV Streams übertragen. Dabei stellte der WISI-Encoder GNHWENC2S die Inhalte als IPTV-Signale für alle Stadien und das Sendezentrum bereit. „Die bewährte WISI-Technik hat aus zwei Gründen überzeugt. Diese entspricht zum einen den extrem hohen Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeiten. Und zum anderen bietet unsere Lösung ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis“, erklärt Heinrich Heibel, Leiter Export WISI.

Der Darmstädter Service-Provider VIDI GmbH unterstützte die Fußball-WM bei der Planung und beim Betrieb des Live-Video-Netzwerks für präzise, hochqualitative Signalübertragung. Das VIDI-Team installierte und testete die entsprechende Technologie in allen zwölf Spielstätten und im IBC in Moskau. Die Planung und Vorbereitung dafür dauerte zwei Jahre. Neben dem Transport von Videosignalen bot das Netzwerk auch zahlreiche zusätzliche Datenoptionen und Services. Die Übertragungsverbindungen wurden über das Netzwerk des russischen Telekommunikationsunternehmens MegaFone realisiert. Lokaler Kooperations- und Vertragspartner bei der Durchführung des Gesamtprojektes war CSJC Synterra Media. Die kompelexe Netzwerktopologie mit doppelten Signalwegen zur Gewährleistung der Ausfallsicherheit war laut VIDI eine Mammutaufgabe. Die VIDI-Ingenieure mussten den reibungslosen Signaltransport von den Stadien zum IBC und von dort aus zu den Rechtehaltern weltweit gewährleisten. Das Set-up für die Video- und Daten-Adaptionstechnik im IBC bestand aus 20 MD8000 und zwölf MDP3020 Media Links Systemen mit insgesamt 804 Video- und 128 1G Daten-Anschlüssen. Die Video-Signale wurden in den Formaten 1080p (3G), UHD (4K) und gelegentlich sogar in Super Hi-Vision (8K) gesendet. Im Netzwerk integriert waren 104 redundante 10G-Leitungen. Alle Video Signale wurden in JPEG2000 komprimiert.

VIDI sorgte auch für weitere Kontributions- und Service-Leitungen ins IBC. Am Roten Platz in Moskau gab es beispielsweise Präsentationsstudios einiger Sender, die über neun 10G-Leitungen redundant mit dem IBC verbunden waren. Insgesamt standen dort also 18 10G-Leitungen zur Verfügung.

An den zwölf Spielstätten arbeiteten jeweils rund zwei VIDI-Ingenieure und ein Techniker von VIDI-Partner CSJC Synterra Media. An jedem Stadion wurden den TV-Sendern 140 Ports für Video in allen Formaten ebenso wie zehn 1G-Daten-Services zur Verfügung gestellt. Die Verbindung ins Moskauer IBC wurde über sechs redundante 10G-Leitungen realisiert. Bei Stromausfall hätten an den Stadien UPS-Systeme für mindestens 15 Minuten Überbrückung gesorgt. Sicherheit spielte bei der Realisierung des Netzwerk-Designs eine wichtige Rolle. Deshalb wurde auch das Network Management System (NMS) von VIDI als zentrales Tool zur Überwachung aller Signalverbindungen und zur Gewährleistung der Übertragungsqualität eingesetzt. Es konnte vom IBC ebenso genutzt werden wie von den Network Monitoring Räumen an den Spielstätten.

Die Bilder der Fußball-WM 2018 in Russland wurden über fünf Eutelsat-Satelliten in Europa, Russland sowie in Nord- und Südamerika übertragen. TV-Sender und Dienstleister aus aller Welt hatten bei Eutelsat Communications für die WM Kapazitäten angemietet, die insgesamt 5.500 Übertragungsstunden von in HD produzierten Inhalten entsprechen.

ARD und ZDF zeigten sich nach Ende der Fußball-WM sehr zufrieden mit Einschaltquoten und Publikumsresonanz. Die guten WM-Programmleistungen im Ersten und im ZDF bestätigte auch eine telefonischen Repräsentativbefragung, die das IFAK-Institut im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission durchgeführt hat. 68 bzw. 72 Prozent der Befragten bewerteten die Programmanstrengungen der beiden öffentlich-rechtlichen Programme mit „sehr gut“ oder „gut“. 

Eckhard Eckstein

MB 3/2018

© ZDF, Host city Moscow

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