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Einfacher geht es kaum

Das Angebot an Stereo-3D-Filmen im Kino ist so groß wie nie. Die Werbung im Vorprogramm ist meist noch in 2D. Grund: 3D-Werbetrailer-Produktionen sind aufwändig und teuer. Panasonics Doppellinsen-Kamera AG-3DA1 soll hier Abhilfe schaffen. Die Düsseldorfer Produktionsfirma Congaz hat sie bereits bei Werbe- und Imagefilmen eingesetzt. MEDIEN BULLETIN sprach mit Lars Barth, Gründer und Geschäftsführer von Congaz und Philippe Stalla, Produzent, über ihre Erfahrungen mit Panasonics 3D-Kamera und über das wachsende Interesse an 3D-Werbung.

Welche Dienstleistungen bietet Congaz an?

Lars Barth: Wir verstehen uns als eine kreative, konzeptionell mitdenkende Film- und Postproduktion. Uns gibt es seit zehn Jahren in Düsseldorf und seit fünf Jahren in Berlin. Wir arbeiten im Bereich der Werbung und setzen die Ideen der Agenturen visuell um. Gleichzeitig haben wir Direktkunden, die über eigene Agenturen beziehungsweise In-House-Agenturen verfügen. Wir füllen die Lücke zwischen Werbeagenturen und klassischen Produktionen, wir haben im Haus eine eigene Kreativabteilung und sind darüber hinaus bei der technischen Umsetzung beratend tätig.
Bei Werbefilmen setzen wir vom Layout über die Realisierung bis hin zur Postproduktion durch unsere 3D- und Compositing-Abteilung alles aus einer Hand um. Wir beschäftigen uns darüber hinaus auch mit Augmented Reality und der Stereoskopie und stellen für Großereignisse die Medien für Multiscreenproduktionen her, für die eine andere technische und kreative Herausforderung gilt, als für Produktionen für nur einen Screen.

Was war bislang ihre Top-Produktion?

LB: Ein Höhepunkt unserer Arbeit war da sicherlich ein Beitrag für die Eröffnungsfeierlichkeiten der Olympischen Spiele in Peking 2008. Da haben wir mit dem Düsseldorfer Multimedia-Künstler Andree Verleger zusammengearbeitet. Auf Basis der Tai-Chi- Philosophie hat er das Konzept für die Inszenierung des Beitrags gemacht. Es war ein sehr spannendes, arbeitsintensives Projekt und wir waren die einzige europäische Produktion, die vom Kreativdirektor der Eröffnungsfeierlichkeiten Zhang Yimou eingeladen worden war.
Andree hat die Choreografie und die Interaktion mit den Tai Chi-Tänzern konzipiert und Congaz hat die Inhalte produziert. Es waren drei Ringe aus Gazeleinwänden mit Durchmessern von 58, 68 und 78 Metern, die mit 22 Beamern projiziert wurden, dadurch hat sich im Stadion ein beeindruckender, dreidimensionaler Effekt ergeben. Die 286 Leinwände wurden von 500 Akteuren getragen. Weiterhin haben wir auf den Innenrahmen des Hallendachs lebensgroße, animierte Wale projiziert, die um das Stadiondach „schwammen“. Das war eine 520 Meter lange Endlosprojektion, die in 21 HD-Felder unterteilt war, jeweils mit drei 30.000 Ansi-Lumen starken Barco-HD-Projektoren bespielt.

Hat dies den Weg nach China geebnet?

LB: Ein wenig schon. Für Daimler haben wir zur Einführung der Mercedes B-Klasse im asiatischen Raum ein schönes Projekt gemacht und im chinesischen Xian, der ehemaligen Hauptstadt Chinas, wo die weltberühmte Terrakotta Armee zu besichtigen ist, für ein modernes, chinesisches Theaterstück die Bühnenprojektion realisiert. Allerdings ist China wirtschaftlich ein schwieriger Markt, wenn man in Deutschland produziert und das Produkt dort verkauft.

Ein neues Geschäftsfeld ist die 3D-Filmproduktion. Lässt die sich problemlos auf vorhandene Technik und Workflows aufbauen?

PS: Bei Stereo-3D sind zwei Aspekte zu berücksichtigen: die Technik und die Bildgestaltung. Auf technischer Seite findet im CGI / Animationsbereich relativ unkompliziert eine Berechnung für das notwendige zweite Bild statt. Anstatt nur einer virtuellen Kamera wird hier in der Software eine zweite virtuelle Kamera angelegt und dann die Tiefeninformation für das Stereo-3D-Bild errechnet. Auch bereits in 3D produzierte Filme können so mit wenigen Arbeitsschritten in Stereo-3D umgewandelt werden. Eventuell müssen wir jedoch noch Hintergründe und aufgesetzte Effekte in Stereo-3D neu erstellen und berechnen, da diese oftmals nur zweidimensional erstellt werden. Im Realfilmbereich ist eine Umwandlung nicht so leicht und es gibt leider Beispiele, bei denen das schlechte Ergebnis den Zuschauer verärgert hat.
Dennoch ist eine Umwandlung auch in diesem Bereich möglich, aber mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Am besten ist es jedoch in jedem Fall, direkt in Stereo-3D zu drehen und zu produzieren. Mindestens ebenso wichtig wie die Technik ist jedoch auch die Bildgestaltung, die sich bei Stereo-3D deutlich von 2D unterscheidet.

Müssen Werbeagenturen erst noch davon überzeugt werden, dass 3D-Spots Sinn machen?

LB: Im ersten Schritt versuchen wir den Agenturen das Thema Stereo-3D nahe zu bringen. Dafür haben wir einen Film produziert, um es am konkreten Beispiel erlebbar zu machen und besser erklären zu können, was Stereo-3D kann, was es bedeutet, welche Möglichkeiten sich dadurch ergeben aber auch welche Dinge bei der Gestaltung beachtet werden müssen. Das ist etwa die Nutzung des Raums vor und hinter der Leinwand oder der Schnittrhythmus, der bei Stereo-3D langsamer sein sollte.
Neben den 'Dos' und 'Don'ts' haben wir aber auch den kompletten Workflow vom Dreh über den Schnitt bis zur Auswertung auf dem Fernseher oder im Kino, die ja unterschiedlich sind, präsentiert. Wir hatten das Gefühl, dass dies notwendig ist. Jeder hat von Stereo-3D gehört und man kann sich dem Thema nicht mehr entziehen. Wenn man nun in einer Agentur ein Treatment für einen Stereo-3D-Werbefilm schreiben soll, braucht es technisches und bildgestalterisches Hintergrundwissen, um einen Spot so anlegen zu können, dass er auch in Stereo-3D funktioniert. Auch die Producer, die für die Produktionsabläufe und Budgets
verantwortlich sind, müssen wissen, was sie zu beachten haben. Eine ihrer größten Sorgen ist, dass man einen Stereo-3D-Spot nicht in 2D-Medien zeigen kann.

Wenn man Stereo-3D ernst nimmt, sollte man dies auch nicht, obwohl es durch Weglassung eines Bilds möglich ist, denn beide Formen verlangen spezifische Formen der Bildgestaltung.

PS: Das ist richtig. Doch 2D ist noch die Hauptauswertungsform. Einen eigenen Stereo-3D-Spot zu drehen, ist kostspielig, besonders wenn man die erreichbaren Kontakte gegen rechnet. Da der Kunde einen Film an vielen Orten – im Fernsehen, im Kino, im Internet oder am Point of Sale – zeigen will, muss eine Version im Grunde universell einsetzbar sein. Wir sind deshalb der Meinung, dass man bis auf wenige Ausnahmen und Einschränkungen keine gänzlich unterschiedlichen Versionen produzieren muss.

LB: Die Kontaktzahlen im Kino sind deutlich geringer als im Fernsehen. Lohnt es sich da überhaupt – trotz Stereo-3D-Boom – zusätzliche 3D-Versionen von Kinospots herzustellen?

PS: Unter dem Strich ist es eine Frage wie die Geschichte konzipiert ist. Der Microsoft Office Spot mit dem Biker, der einen Farbschweif hinter sich her zieht, ist ein gutes Beispiel. Er sieht in 2D schon spannend aus, hat in Stereo-3D aber eine noch bessere Wirkung. Wie sich jetzt heraus gestellt hat, ist Stereo-3D auch noch mit Planungsproblemen verbunden. Werbekunden haben sich zum Beispiel darauf eingestellt, dass der neue „Harry Potter“-Film in Stereo-3D in den Kinos ausgewertet wird, und teilweise sogar ihre Spots inhaltlich auf diese Annahme angepasst. Vor kurzem erst ließ jedoch der Verleiher verlauten, dass die Konvertierung nicht rechtzeitig finalisiert wird und der Film erstmal nur in 2D ausgewertet wird. Wenn die Spots nun nur in Stereo-3D verwendbar wären, wäre das ein herber Verlust – so kann man sie wenigstens noch in 2D zeigen. Neben diesen Problemen gibt es aber auch noch andere Irritationen, da die verschiedenen Stereo-Systeme in Vergnügungsparks, Kinos und für das Fernsehen die Leute verwirren.

Im Frühsommer 2009 rührte der Kino-Werbemittler Werbe-Weischer im Rahmen der Art Directors Conference die Trommel für Stereo-3D-Werbung im Kino.

Sie stehen aktuell mit den Agenturen in Kontakt. Wie aufgeschlossen sind diese gegenüber Werbung in Stereo-3D? Und vor allem die Kunden?

LB: Coca-Cola war von der Präsentation fasziniert und die Firma ist auch voller Ideen, was man am Markt machen kann. Auch die Agenturen sind immer auf der Suche nach etwas Neuem und Ungewöhnlichem und sind Stereo-3D gegenüber sehr aufgeschlossen. Das Problem sind eher die Kunden, denn es geistert die Zahl von höheren Produktionskosten von bis zu 500 Prozent pro Werbespot durch die Köpfe. Mit dieser Zahl und der ja nun zu Ende gehende Wirtschaftskrise, war die Zeit für Stereo-3D noch nicht reif genug. Ich gehe aber davon aus, dass sich dies 2011 ändert, wenn die Budgets entsprechend angepasst werden. Das gilt für das Kino.
Im Fernsehbereich ist das Problem, dass der Absatz von Stereo-3D-Fernseher schleppender ist als erwartet. Das mag am fehlenden Content liegen. Man bekommt nur eine handvoll Stereo-3D-Filme und im Fernsehbereich ist es auch noch nicht so üppig. Das bedeutet, augenblicklich gibt es im Heimbereich im Grunde keine Werbefläche. Problematisch ist auch die zweidimensionale Werbung für Stereo-3D, die zur Verdeutlichung des Stereo-3D-Effekts mit Bildinhalten arbeitet, die über die Begrenzung des Bildes hinaus gehen. Dadurch werden beim Kunden falsche Erwartungen geweckt, weil er es genauso auch haben möchte, was technisch aber nicht machbar ist. Selbst nicht mit künstlichen Bildbegrenzungen, den Floating Windows.

Stereo-3D-Produktionen verteuern sich nicht prozentual, sondern sind abhängig von der benötigten Technik und Manpower. Wie sehen die Kosten tatsächlich aus?

PS: Die Kosten sind in der Tat abhängig vom jeweiligen Film und den Anforderungen der Produktion. Fakt ist jedoch, dass wir es auf einmal nicht mehr mit einem sondern mit zwei Bildströmen zu tun haben. Am Set arbeiten wir mit zwei Kameras gleichzeitig, die penibel aufeinander abgestimmt werden müssen, und dieses Material müssen wir auch in der Postproduktion parallel verarbeiten, genau aufeinander angleichen und abstimmen.

Ein Aspekt, der bei der professionellen Panasonic Stereo-3D-Kamera AG-3DA1 wegfällt. Wie passt die jetzt ins Bild?

PS: Wir stehen im Moment vor folgender Situation: Stereo-3D mangelt es an Content. Gleichzeitig sind unsere Kundenstruktur und die jeweiligen Projektanforderungen sehr breit gefächert. Längst nicht jeder hat große Budgets für 30 Sekunden Kinowerbung. Ich sehe uns als Produzenten also in einer doppelten Verantwortung. Wir müssen Stereo-3D-Content produzieren, damit diese Technologie kein Buschfeuer bleibt, und wir müssen unserem gesamten Kundenstamm Stereo-3D anbieten können, vom Kinospot bis zum Messefilm, in ordentlicher Qualität. Und hier kommt die Panasonic AG-3DA1 als günstige aber professionelle Lösung ins Spiel. Die Kamera erlaubt es, ohne nennenswert größeren technischen Aufwand in Stereo-3D zu drehen und erleichtert auch noch die Postproduktion. Das Besondere im Unterschied zum normalen Stereo-Rig ist, dass die Kamera in einem Gehäuse zwei Aufzeichnungseinheiten mit jeweils einem eigenen Objektiv und Bildwandlerchip verbindet. Mehr brauche ich grundsätzlich nicht für Stereo-3D. Und durch die durchdachte Elektronik und Bauweise muss ich mich nicht mehr darum kümmern, ob die Bilder perfekt zueinander ausgerichtet sind – das macht die Kamera selbstständig.

Kann man sich bei der Arbeit mit dieser Kamera die Position des Stereografen einsparen, der bei Stereo-3D-Produktionen als weitere Kostenfaktor sonst immer dabei ist?

PS: Die Arbeit mit einem Stereografen in wichtig und richtig. Doch mit dieser Kamera muss man sagen, geht es auch ohne Stereograf. Vorraussetzung ist jedoch in jedem Fall, dass man sich als Kameramann intensiv mit Technik und Bildgestaltung auseinandersetzt, um zu wissen, was möglich ist und was nicht. Die Optiken der Kamera sind beispielsweise im Abstand von sechs Zentimeter angeordnet, das entspricht dem klassischen Augenabstand. Dadurch bin ich für viele Anwendungsgebiete gut gerüstet, gerade aber zum Beispiel im Telebereich an Grenzen.
Die Konvergenz, also die Winkel der Optiken zueinander, kann ich mit einem Einstellrad ändern und im Display sehe ich ein Doppelbild, mit dem ich die Auswirkungen und den 3D-Effekt beurteilen kann. Dabei ist der Konvergenzpunkt, also die Null, beziehungsweise Leinwandebene, als einfaches Bild ohne
Doppelkonturen zu sehen. Alles andere ist entsprechend davor oder dahinter. So kann ich auch ohne Brille oder Kontrollmonitor relativ genau sagen, wie das Ergebnis aussehen wird, vorausgesetzt ich habe mich an diese Arbeitsweise gewöhnt. Bevor wir die Kamera zum ersten Mal benutzt haben, haben wir sie deshalb eingehend getestet und uns mit ihr vertraut gemacht.

Wie zufrieden sind Sie mit den Ergebnissen?

PS: Wir haben erste Tests gemacht und uns angesehen, wie ein klassischer Packshot – das ist die Großaufnahme des Produkts am Ende eines Werbespots – in Stereo-3D wirkt. Und wir haben einen Wakeboard-Sportclip für einen Hersteller gedreht, der diesen auf der Bootsmesse verwenden will. Wakeboarden ist verwandt mit Wasserski und mit einem 3D-Rig auf dem Wasser zu drehen ist ohne entsprechenden Aufwand nur schwer vorstellbar. Die Panasonic kann man aber auf die Schulter packen und los geht es. Dieser Film ist gerade in der Postproduktion.

Wie stark ist der Postproduktionsbedarf bei der Panasonic?

PS: Im Vergleich zum Dreh mit einem Stereo-Rig erstaunlich gering. Das ist allerdings auch eine Frage wie sehr man in die Tiefe geht. Beim Stereo-Sweetening kann man beim Angleichen der Stereo-Bilder bis auf die Pixelebene herunter gehen. Das kann man auch mit dem Footage der Panasonic machen und wenn man einen Kinospot produziert, ist das auch keine Frage. Im Fall des Wakeboarding-Films muss man aber nicht so tief gehen. Das ist auch eine Frage der Auswertung. Der Film ist für den Einsatz auf ein paar Messen gedacht, wo er auf einem 52-Zoll-Bildschirme zu sehen sein wird. Und solange wir, die wir uns jeden Tag mit bewegten Bildern beschäftigen, urteilen, dass das Stereo-Bild in Ordnung ist, scheint dieser aufwändige Prozess in der Postproduktion in meinen Augen nicht notwendig. Wenn wir die Inhalte der beiden Speicherkarten überspielen, sind die beiden Bilder zeitlich synchron und auch räumlich und farblich perfekt aufeinander ausgerichtet.

Was leistet die Kamera?

PS: Die Kamera arbeitet mit zwei mal drei ¼“-CMOS-Chips in Full HD. Diese Videochips haben eine wichtige Beschränkung: die durchgehende Tiefenschärfe. Was in der klassischen Filmästhetik als Nachteil gilt, kommt der Stereo-3D-Ästhetik fast schon zugute. Wir haben festgestellt, dass der Einsatz von Unschärfen in Stereobilder vom Zuschauer als unangenehm empfunden wird. Wir sind es nun mal im echten Leben nicht gewohnt, Dinge im Raum nicht scharf stellen zu können. Das Aufnahmeformat ist AVCHD, ein komprimiertes HD-Format. Das schränkt die Möglichkeiten in der Postproduktion beim Keying oder der Farbkorrektur natürlich ein. Auf der anderen Seite hat die Kamera zwei HD SDI-Ausgänge. Darüber lässt sich die Kamera mit einem Nano-Flashrekorder für Stereoaufnahmen verbinden, wodurch sich unkomprimierte Full-HD-Signale
aufnehmen lassen.

Unter dem Strich erweitert unser Spektrum den Kunden Stereo-3D anbieten zu können. Wir haben jetzt eine Anfrage, eine Modenschau in Stereo-3D aufzuzeichnen. Dafür ist aus meiner Sicht die Panasonic-Kamera sehr gut geeignet, denn Stereo-Rigs mit dem entsprechenden Personal wäre zu aufwändig und teuer.

LB: Mit dieser Kamera ist eine deutlich kostengünstigere Produktion möglich. Sie ist auch aus kreativer Sicht für alle Zwecke einsetzbar und eben für Filme und Produktfilme für Messen oder Point of Sale, das die meisten Kunden auch brauchen.

Wie sieht Zusammenarbeit mit Panasonic aus?

PS: Wir mieten die Kameras ganz normal im Filmtechnikverleih, so dass die technische Unterstützung über das Rental House kommt. Aber wir stehen auch in direktem Austausch mit Panasonic. Die Firma ist sehr daran interessiert zu erfahren, wie wir als Produktion die Kamera einordnen. Im Grunde ist es
wirklich so, dass die Panasonic AG-3DA1 einfach eine gute Kamera ist. Man schaltet sie an, stellt in Sekunden Belichtung, Schärfe und Konvergenz ein und dann geht es los. Einfacher geht es kaum ...
Thomas Steiger
(MB 12/10_01/2011)

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