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ALLEN & HEATH erweitert MixWizard-Serie

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ALLEN & HEATH erweitert MixWizard-Serie

Allen & Heath präsentierte auf der Infocomm Show erstmals eine neue Generation seiner MixWizard Produktlinie sowie mit dem GLD-112 eine größere Variante des GLD-80 Mischpultes.

 

Die 4. Generation der neuen MixWizard Systeme besteht aus den Modellen WZ 16:2, WZ 12:2 (Foto) und WZ 14:4:2. Diese verfügen laut Hersteller über bessere Leistungseigenschaften und einen größeren Funktionsumfang. Darunter eine EQ in/out-Schaltung und eine optionalen USB-Interfacekarte für Mehrspuraufzeichnung und -wiedergabe. Die Modelle 16:2 und 12:2 erhalten zudem duale Digital-FX-Engines.

Der WZ 16:2 verfügt über 16 Mic/Line-Eingänge und 2 Stereo Returns plus separate LR und Mono-Fader. Der WZ 12:2 hat 8 Mono-Kanäle, 2 duale Stereokanäle und 2 Stereo Returns sowie separate LR und Mono Output Fader. Beide sind zudem mit der neuen dualen Stereo-FX-Engines ausgestattet – mit einer LED-Anzeige mit 7 Segmenten als Teil der verbesserten Benutzeroberfläche. Allen&Heath hat zudem eine Tap Tempo Taste und einen Encoder zur Einstellung der Effektparameter integriert. Die FX-Engines bieten eine aktualisierte Suite von 20 Effektpresets in Studioqualität. Der WZ 14:4:2 ist ein Mischer mit dualer Funktion und bietet 10 Mono-Eingänge, 2 duale Stereoeingänge, 4 Subgruppen und eine 6 x 2-Matrix für die Erstellung von maßgeschneiderten Mixes. Ein integrierter Oszillator und ein Pink-Noise-Generator könneen zur Systemeinrichtung und für Lautsprechertests genutzt werden. Allen&Heath kündigt den Verkauf der Mixwizards ab Mitte Juli an.

Erweitertes GLD-80 Mischpult

Die neue Variante des GLD-80 Mischpultes GLD-112 hat der Hersteller jetzt mit acht zusätzlichen Kontrollerkanalzügen ausgestattet, wodurch sich eine Gesamtanzahl von 28 Faderkanalzügen für 4 Kontrollerebenen ergibt. Das GLD-112 eigne sich ideal für alle Anwendungen, bei denen eine größere Anzahl an Kanalzügen auf einer Mixeroberfläche benötigt werde. Ein spezieller Steckport für die Befestigung eines iPads ermöglicht die kostenlose Nutzung der GLD Fernsteuerungs-App.

Das GLD-112 behält dabei die gleiche Kontrollsektion zur Kanalbearbeitung im Analogstil wie die GLD-80, heißt es in der Ankündigung. Die Mischeroberfläche wird ebenfalls durch einen 8,4 Zoll Touchscreen komplimentiert. Neben den Fadern befinden sich vier zusätzliche Softkey-Tasten, über die man sich Szenen abrufen oder mit anderen benutzerdefinierte Funktionen belegen kann.

Wie schon bei dem GLD-80, kann auch das GLD-112 mit einer Auswahl an Plug ‘n Play I/O Racks verbunden werden. So kann sich der Techniker schnell ein System mit 12, 20, 28, 36 oder 44 Mikrofoneingängen “zusammenbauen”. Über CAT5-Kabel, die Allen&Heath´s dSNAKE Protokoll nutzen, kann ein AR2412 Rack (24 XLR Eingänge, 12 XLR Ausgänge) und bis zu zwei AR84 Erweiterungsracks (jeweils 8 XLR Eingänge und 4 XLR Ausgänge) angeschlossen werden.

Der Hersteller kündigt den Verkaufsstart für Mitte Juli an. Kostenpunkt:  7.317,31 Euro inkl. MwSt. (6/13)

 

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