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Draka zeigt UHD-Serie zur Übertragung von 4K-Signalen

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Draka zeigt UHD-Serie zur Übertragung von 4K-Signalen

Das zur Prysmian Group gehörende Kabelunternehmen Draka präsentiert auf der diesjährigen IBC (Halle 12, Stand C31) die UHD-Kabelserie zur Übertragung von 4K-Signalen. Außerdem stellt der Kabelproduzent das gesamte Spektrum an Koaxialkabeln für die Übertragungsstandards 1080i, 720p und 1080p vor.

Den Broadcast-Standard der Zukunft präsentiert Draka auf der IBC Show 2018 mit seiner UHD-Serie für 4K-Anwendungen. Gemäß SMPTE ST 2082 überträgt das Format 4K-Videosignale mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixel und einem Datenstrom von 12 Gbit/s. Das entspricht einer halben Clockfrequenz von 6 GHz. Die Norm sieht außerdem eine maximal erlaubte Dämpfung von 40 dB vor. Basierend auf diesen Vorgaben hat Draka Koaxialkabel für 4K-Anwendungen entwickelt.

Die neue UHD-Serie umfasst beispielsweise das UHD50 und UHD100. Bei der Entwicklung der neuen Serie legte Draka großen Wert darauf, die Anforderungen der Ü-Wagenhersteller zu berücksichtigen - beispielsweise das Einhalten der äußeren Kabel-Durchmesser von 4,5 und 7 Millimeter. Draka erreichte dies durch höhere Verzellung des Dielektrikums und einem versilberten und optimierten Innenleiter.

„Am Markt findet derzeit eine Diskussion über höhere Datenströme statt. 4K spielt dabei eine immer größere Rolle. Derzeit werden technisch bedingt 4K-Übertragungen in Quad Link ausgeführt (4 x 3 Gbit/s). Das erweist sich in der Praxis jedoch als unwirtschaftlich. Anzustreben ist eine Single-Link-Übertragung mit 12 Gbit/s“, erläutert Dipl-Ing. Marc-Oliver Hentschel, Produktmanager Broadcast bei Draka.

Am Draka-Messestand (Halle 12, Stand C31) auf der IBC 2018 wird das gesamte Portfolio an Koaxialkabel für 1080i-, 720p- und 1080p-Videosignale präsentiert, so auch das Kabel 0.6/2.8AF, das typischerweise in der Infrastruktur von Ü-Wagen eingesetzt wird und eine Kabellänge von bis zu 90 Metern ermöglicht. (8/18)


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