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RemoteAccess-CPU für KVM-Installationen in hybride Infrastrukturen

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RemoteAccess-CPU für KVM-Installationen in hybride Infrastrukturen

KVM-Experte Guntermann & Drunck präsentiert mit der RemoteAccess-CPU sein neuestes KVM-Produkt. Es ermöglicht es die nahtlose Integration von virtuellen Maschinen in KVM-Installationen für hybride Infrastrukturen - auch im Broadcast-Bereich, wo Cloud-Computing und Virtualisierung zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Die physikalische Hardware, die vor Ort vorhanden ist, wird dabei durch virtuelle Maschinen und Rechner, die über Netzwerk-Protokolle für den Fernzugriff erreichbar sind, ergänzt.

Die neuen Module stellen eine Verbindung zwischen den Matrixsystemen und Rechnern bzw. virtuellen Maschinen, die über Netzwerkprotokolle für den Fernzugriff (RDP, VNC und SSH) erreichbar sind, her. So lassen sich hybride Systeme mit physikalischer und virtueller Rechnerstruktur optimal realisieren. Die RemoteAccess-CPU unterstützt Videoauflösungen bis zu 2560 x 1600 @ 60 Hz (bzw.  3840 x 2160 @ 30 Hz) sowie USB-HID und Embedded Audio. Nach entsprechender Konfiguration kann der Zugriff auf eine beliebige Anzahl virtueller Quellen und Rechner, die über Netzwerkprotokolle für den Fernzugriff erreichbar sind, direkt über das KVM-Matrixsystem erfolgen – einheitlich und genauso, wie man es von den physikalischen Rechnern „vor Ort“ kennt. Das Modul ermöglicht zudem Multi-User-Zugriff sodass sich auch mehrere User gleichzeitig über dieselbe RemoteAccess-CPU auf dieselbe virtuelle Maschine aufschalten und diese bedienen können.

Die Brücke zwischen Cloud Computing und KVM

Mit dem RemoteAccess-CPU erhalten Benutzer eine maximal komfortable Lösung mit hoher Benutzerfreundlichkeit. Aus einem standardisierten Select-Menü (Targetliste) wählt der Producer im On-Screen-Display einfach die gewünschte Quelle aus – unabhängig davon, ob der Rechner physikalisch im Serverraum, über Netzwerkprotokoll oder virtuell in der Cloud verfügbar ist. Die KVM-Matrix von G&D steuert die Logik bei und übernimmt die Userrechteverwaltung. Dabei werden alle Verbindungsdaten verschlüsselt weitergeleitet. Dank integrierter ThinClient-Funktionalität bietet die RemoteAccess-CPU dem User einen hochintegrativen Verbindungsaufbau. Es muss kein separater ThinClient verwendet werden. Unterstützt werden die Netzwerkprotokolle RDP, VNC und SSH. Die Unterstützung weiterer Protokolle ist laut Guntermann & Drunck bereits in Planung.

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