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Stream-basierte Workflows

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Stream-basierte Workflows

Mit dem Streaming-basierten Workflow hat Quantel auf der IBC ein ganz neues, revolutionäres Konzept präsentiert. „Nachdem die filebasierte Produktion die bandgestützte Videoproduktion abgelöst hat, kommt mit dem Stream-basierten Workflow nun die nächste große Veränderung auf unsere Branche zu. Damit werden alle Grenzen überwunden, die mit der filebasierten Produktion verbunden sind, denn der Zugriff auf Inhalte kann überall und sofort erfolgen“, erklärte Quantel-Marketing-Chef Steve Owen auf der IBC.

Quantels Stream-basierte Arbeitsweise ermöglicht es laut Owen dem Journalisten und Cutter, Material standortunabhängig zu bearbeiten. Es spielt keine Rolle mehr, wo er und der entsprechende Beitrag sich befinden. Selbst Material, das gerade neu in das System eingespeist wird, kann von jedem Standort ausgespielt werden. „Quantels Stream-basierte Arbeitsabläufe eröffnen damit völlig neue Arbeitsstrukturen, durch die Kosten gespart werden“, sagte Owen. Der Stream-basierte Workflow sei wesentlich schneller, weil nicht mehr auf die Übertragung von Beiträgen gewartet werden müsse. Die Redakteure könnten mit dem gestreamten Material sofort zu arbeiten anfangen, sobald ihnen das erste Frame vorliege. Die stream-basierte Arbeitsweise sei zudem wesentlich einfacher, weil keine Kopien von Beiträgen mehr erstellt werden müssten, wodurch die Kosten für das Media-Management drastisch reduziert werde.


Owen: „Stream-basierte Workflows sind auch effizienter beim Einsatz im Netzwerk und Speicher. Hochauflösendes Material wird nur übertragen, wenn dies notwendig ist, was stets nur im Hintergrund erfolgt. Dadurch werden nicht nur die Wartezeiten erheblich verkürzt, sondern es lässt sich auch die Auslastung der wertvollen Speicher- und Netzwerk-Ressourcen optimieren.“




Auch die Skalierbarkeit des Systems würde dadurch verbessert. Es könnten viele Nutzer mit unzähligen Streams arbeiten, ohne dass dadurch das System beeinträchtigt würde wie dies bei der komplexen Infrastruktur mit filebasierten Workflows der Fall sei. „Aufgrund dieser Vorteile sind stream-basierte Workflows nicht nur schneller,  sondern auch erheblich kostengünstiger“, betont Owen.


Als Beispiel für einen Stream-basierten Workflow präsentierte Quantel auf der IBC das System QTube InterSite, dessen Workflow es den Nutzern ermöglicht, Beiträge überall auf der Welt zu bearbeiten und sofort zu senden, ohne eine Überspielungen des Materials abwarten zu müssen.


„Die Stream-basierte Produktionsweise zeigt unserer Branche den Weg in die Zukunft, die uns von den Einschränkungen der filebasierten Produktionsweise befreit“, erklärte Owen. „Die Streams beschleunigen den Zugang zu den Inhalten, denn sie verringern Wartezeiten und das zeitintensive Hin- und Herspielen von Kopien entfällt. Dies ermöglicht es uns, genau die Systeme zu kreieren, welche unsere Kunden sich wünschen. Quantels verfolgt dabei die Firmenphilosophie, die Investitionen seiner Kunden langfristig und nachhaltig zu unterstützen, so dass die bestehenden filebasierten Quantel-Systeme durch Stream-basierte Workflows ergänzt werden können.“

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