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RTL feiert, Sat.1 schweigt

Der vom ProSiebenSat.1-Management für Sat.1 verordnete Umzug von Berlin nach München ist nicht nur ein tiefer Schlag in die Magengrube für die Mitarbeiter, die um ihren Arbeitsplatz fürchten, sondern auch für die Kontinuität der Sendermarke und last but not least für den Medienstandort Berlin. Die rüde Entscheidung wurde pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Senders gefällt, der weiland einen Tag früher als RTL - am 1. Januar 1984 - privates Fernsehen in Deutschland eingeführt hatte und nun eine ungewisse Zukunft hat. [weiterlesen]


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Aus für die klassische „Quote“?

Nutzungsmessung für das digitale Fernsehen Noch ist die Einschaltquote eine Art „heilige Kuh“: für TV-Sender, Produzenten und last but not least für die Werbetreibende Wirtschaft und ihre Mediaagenturen. Doch umso mehr die Sender crossmedial auch ins IPTV- und Web-TV-Geschäft einsteigen, um so mehr bekommt die Quote Konkurrenz von anderen Messmethoden. Ein MEDIEN BULLETIN-Report zur Veränderung der Lage. [weiterlesen]



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Nichts anderes mehr sehen

Das hoch auflösende Fernsehen HDTV (High-Definition-Television) gilt als wichtiger Treiber der TV-Digitalisierung. In vielen europäischen Ländern werden derzeit neue HDTV-Angebote gestartet. Nur Deutschland hinkt der Entwicklung noch hinterher. ARD und ZDF planen ihren HD-Regelbetrieb erst ab 2010 zur Winterolympiade in Vancouver. Dennoch herrscht Zuversicht, dass HDTV auch hierzulande eine Erfolgsstory wird. Das wurde auf einer Forum Technik-Veranstaltung der MEDIENTAGEN MÜNCHEN 2008 deutlich. [weiterlesen]


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Untermieter Fox und Turner

Bei Imaj blickt man entspannt auf die wachsende Konkurrenz in der Stadt. Cemal Noyan ist den anderen ohnehin immer einen Schritt voraus, zumindest, wenn es um technische Innovationen geht. Außerdem sieht er, dass der türkische Film- und TV-Markt trotz Finanzkrise weiter boomt. Da ist auch Platz für andere. [weiterlesen]



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Letzte Chance

Noch in diesem Jahr soll eine Bedarfsanmeldung für bundesweite Multiplexe zum Betrieb von Digital Radio der Bundesnetzagentur zugeleitet werden. Damit sollen die Weichen für einen Neustart des digitalen Radios in der Version DAB plus bis Ende 2009 gestellt werden. So einfach scheint das aber nicht zu werden. Zwar beschwört man auf diversen Medien-Veranstaltungen gebetsmühlenhaft den gemeinsamen Willen, das digitale Radio nach mehreren gescheiterten Anläufen doch noch zur Erfolggeschichte zu machen, gleichzeitig werden aber auch schon wieder Einzelinteressen deutlich. Außerdem fehlen weiterhin schlüssige Digital Radio-Geschäftsmodelle für die Privatsender. [weiterlesen]


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Das große Geschäft mit 3D

Im Zuge der weltweiten Digitalisierung der Kinos setzen die Hollywoodstudios zunehmend auf die Produktion von 3D-Filmen, mit denen sich höhere Einnahmen generieren lassen. Ab 2009 schwappt eine regelrechte Welle von dreidimensionalen Animations- und Live-Actionfilmen auf den internationalen Kinomarkt. Allerdings verfügen selbst in den USA erst knapp 1000 Leinwände über 3D-fähige Projektionssysteme. Doch auch für die Fernseh-, Computer- und Handy-Displays werden schon 3D-Lösungen entwickelt. [weiterlesen]



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Kein rechtsfreier Raum

Regulierung des Internets Überraschung: Während sich Internetexperten und Zeitungsverleger über eine neue, von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, BLM, installierte „Fernsehsatzung“ zur Regulierung der Bewegtbildangebote im Internet empörten und lustig machten („Schwachsinn! Wie soll man das WWW kontrollieren“ oder „So was gab es bisher nur in China“), erklärt BLM-Chef Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring im Gespräch mit MEDIEN BULLETIN genau das Gegenteil. [weiterlesen]


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„Keine aufgespritzte Hungerharke“

Sat.1-Prime-Time-Serie „Dr. Molly & Karl“ Frischer Wind in der deutschen fiktionalen Prime-Time-Serien-Produktion: Wer einmal die Sat.1-Serie „Edel & Starck“ geliebt hat, wird wohl auch von der Serie „Molly“ begeistert sein, obwohl sie ganz anders ist – wie auch die Zeit, in der wir heute leben. Produziert wurde sie von der ProSiebenSat.1-Tochtergesellschaft „Producers at Work“ nicht mit 16mm-Film, sondern mit HD – klar: um Kosten zu sparen. [weiterlesen]