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News: Medienpolitik

Internetminister gewünscht

Der Ruf nach einer völlig neuen Medienordnung, die nicht in der analogen, sondern der digitalen Welt fußt, steht schon länger im Raum. Bislang gab es keine Reaktion darauf, schon gar nicht von der Bundespolitik. Doch der Achtungserfolg, den die Piratenpartei Deutschlands mit ihrer medienpolitischen Forderungen errang, hat neuen Schwung in die Debatte gebracht. Dr. Hans Hege, Medienwächter über den privaten Rundfunk in Berlin Brandenburg, kann sich sogar eine gewisse Selbstauflösung seiner bisherigen Funktion und Landesmedienanstalt vorstellen: zugunsten eines Internetministers und einer zentralen Regulierungsbehörde nach dem britischen Vorbild Ofcom. Worum geht’s? [weiterlesen]


News: Medienpolitik

Der Markt für Nachrichtensender wächst

Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle und die GD Kommunikation der Europäischen Kommission organisierten im Rahmen der MIPCOM am 7. Oktober 2009 einen Workshop zum Markt für Fernsehnachrichten in Europa. Dabei präsentierte die Informationsstelle eine Analyse der Entwicklung der Nachrichtensender. Sie basiert auf einer Auswertung der Datenbank MAVISE, die sie für die GD Kommunikation verwaltet. Das aktuelle Volumen des Markts für Fernsehnachrichten beläuft sich auf über 1 Millarde Euro. Die Rentabilität der meisten Sender ist laut EU-Kommissions allerdings äußerst ungewiss. [weiterlesen]



News: Medienpolitik

Netzwerkkompetenz statt Medienkompetenz

Die Netz-Gesellschaft oder Revolution 2.0: „Der Zeitgeist fordert mehr Partizipation, die Netzwerke sind da, um dies zu ermöglichen“ [weiterlesen]




News: Medienpolitik

Medientage München 2009: Transformation und Regulierung

Der bayerische Staatsminister Siegfried Schneider hat zum Auftakt der MEDIENTAGE MÜNCHEN 2009 für die Medienregulierung eine „sektorübergreifende Rechtsordnung“ gefordert. Weil das Internet für die Meinungsbildung eine wachsende Rolle spiele, bedürfe es einer Neuordnung „die sich von der Fixierung auf den Rundfunk und dessen Regulierungsdichte löse“, sagte der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei in seiner Eröffnungsrede. [weiterlesen]


News: Medienpolitik

Noch nicht den Stecker ziehen

Die Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks in Deutschland ist mit vielen Problemen belastet. Das mobile Fernsehen via DVB-H und das Digitale Radio DABplus kommen nicht aus den Startblöcken und das digitale terrestrische Fernsehen DVB-T steht vor gravierenden Umstellungen. MEDIEN BULLETIN sprach mit Reiner Müller, Technischer Leiter der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) über die Bedeutung terrestrischer Übertragungsverfahren in der digitalen Welt. Die Kurzversion des Interviews finden Sie in MEDIEN BULLETIN 10/09. Hier nun das ganze Interview mit Schwerpunkt Digitalradio DABplus. [weiterlesen]