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News: Medienpolitik

Noch nicht den Stecker ziehen

Die Digitalisierung des terrestrischen Rundfunks in Deutschland ist mit vielen Problemen belastet. Das mobile Fernsehen via DVB-H und das Digitale Radio DABplus kommen nicht aus den Startblöcken und das digitale terrestrische Fernsehen DVB-T steht vor gravierenden Umstellungen. MEDIEN BULLETIN sprach mit Reiner Müller, Technischer Leiter der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) über die Bedeutung terrestrischer Übertragungsverfahren in der digitalen Welt. Die Kurzversion des Interviews finden Sie in MEDIEN BULLETIN 10/09. Hier nun das ganze Interview mit Schwerpunkt Digitalradio DABplus. [weiterlesen]







News: Medienpolitik

100 Mio. Euro für DABplus

Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, fordert „einen nennenswerten Anteil“ aus den Versteigerungserlösen der Digitalen Dividende für die Markteinführung des Digitalradios DABplus. [weiterlesen]


News: Medienpolitik

ANGA will anreizorientierten Digitalumstieg

Der Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber ANGA ist gegen eine voreilige Abschaltung des analogen Fernsehens in den Kabelnetzen. Sie benachteilige nicht nur die Kabelnetzbetreiber, sondern auch die Inhalteanbieter, die Wohnungswirtschaft sowie die Kabelkunden und schadet somit allen Marktbeteiligten. Die ANGA fordert daher in einem am 6. Oktober veröffentlichten Positionspapier einen anreizorientierten Digitalumstieg. [weiterlesen]



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Bundesrat vertagt Entscheidung über Nutzung der Digitalen Dividende

Der Bundesrat hat seine für den 15. Mai geplante Entscheidung zur Nutzung der Digitalen Dividende verschoben. Grund: der entsprechenden „Frequenzbereichszuweisungsplanverordnung“ stehen weiterhin Bedenken mit Blick auf die Störproblematiken für drahtlose Produktionsmittel als auch für leitungsgebundene und nicht leitungsgebundene Rundfunkübertragung entgegen. [weiterlesen]


News: Medienpolitik

VPRT-Forderungen an die neue Bundesregierung

Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und FDP hat sich der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT) mit einem Sechs-Punkte-Papier an Bundeskanzlerin Angela Merkel, FDP-Chef Guido Westerwelle und CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer gewandt. [weiterlesen]